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Illmer: Duell der „Lieblingsfeinde“ rund um Judenburg

Duell der „Lieblingsfeinde“ rund um Judenburg

Nach dem heutigen ersten Teil der ET KÖNIG Murtal Rallye kündigt sich für den morgigen zweiten Tag ein Zweikampf der ewigen Rivalen Simon Wagner und Hermann Neubauer an / Acht neue Prüfungen stehen noch auf dem Programm.

Teil eins der ET KÖNIG Murtal Rallye ist im Kasten. Mit fünf der insgesamt 13 Sonderprüfungen hat der vierte Staatsmeisterschaftslauf der Saison rund um Judenburg heute die erste Etappe hinter sich gebracht. Die Fahrzeuge der Teilnehmer stehen gesammelt im Hochsicherheitstrakt namens Parc Ferme im FahrAktivZentrum FAZ Fohnsdorf aufgereiht, wo sie bis zur morgigen Ausfahrt ins Service um 7.10 Uhr in der Früh nicht mehr berührt werden dürfen.

Heute wurden von den 50 Teams auf dem Gelände des Red Bull Rings drei und auf dem Highspeed-Rundkurs Hammergraben – Seckau zwei Wertungsabschnitte bewältigt. Nach einem ersten Kennenlernen am Nachmittag zogen die besten Piloten des Landes ihre Lehren, um sie dann für die zweiten bzw. dritten Fahrten zu ändern oder eben unverändert zu lassen. So klagten sowohl Staatsmeister Simon Wagner als auch Ex-Staatsmeister Hermann Neubauer trotz Leistungen im oberen Segment über Setup-Probleme an ihren Skodas. Auch Luca Waldherr war sein Citroen C3 Rallye 2 viel zu weich „gesetupt“ („Wenn du bei 200 km/h nur so dahinschwimmst, fühlst du dich einfach nicht sicher“). Raimund Baumschlager und sein Copilot Thomas Zeltner wiederum hatten mit einer immer wieder ausfallenden Gegensprechanlage zu kämpfen. Und Altmeister Max Zellhofer musste seinen Ford Fiesta Rally2 auf dem Red Bull Ring gleich zwei Mal neu starten. Ihr breitestes Lächeln hingegen zeigten andere Rally2-Piloten: der Deutsche Albert von Thurn und Taxis etwa, der sich in Österreich aber unabhängig vom Resultat sowieso immer sehr wohl fühlt, Fabian Zeiringer oder aber auch Bernhard Stitz, die alle relativ fehlerfrei agierten.

Nach mittlerweile fünf Prüfungen führt sodann Simon Wagner das Feld als Spitzenreiter in den morgigen Entscheidungstag. Ein altes Duell mit seinem „Lieblingsfeind“ Hermann Neubauer zeichnet sich ab. Der zweifache Staatsmeister liegt nur 5,7 Sekunden hinter dem dreifachen, während Julian Wagner als Dritter mit 18,2 Sekunden gerade noch in Schlagdistanz liegt. Als DIE Überraschung des Tages aber darf sich Albert von Thurn und Taxis fühlen. Der deutsche Fürst fuhr von Beginn an einen starken Speed, konnte diesen auf allen fünf Prüfungen halten und übernachtet als verdienter Vierter. Auch Luca Waldherr tat die Setup-Umstellung auf einen härteren Citroen gut, wodurch der Niederösterreicher seine Podestambitionen durchaus in den Samstag mitnehmen kann.

ORM-2WD:

In der Zwischenwertung der zweirad-getriebenen Fahrzeuge führt nach dem ersten Tag der Oberösterreicher Raphael Dirnberger im Opel Corsa Rally4 vor dem Kärntner Duo Thomas Traußnig im Peugeot 208 Rally4 und Gerd Koschier (Opel Corsa Rally4). Simon Seiberl, der heuer in der 2WD-Meistterschaft ebenfalls eine tragende Rolle spielt, kämpfte von Beginn an mit Elektronikproblemen im Peugeot 208 Rally4 und verlor auf der SP 4 sogar 1:45 Minuten.

ORM Junior:

Bei den jüngsten Teilnehmern führt der Oberösterreicher Marcel Neulinger vor dem überraschend starken Niederösterreicher Max Maier und Nico Neulinger (alle Ford Fiesta ST). Der Meisterschaftsführende Lukas Dirnberger (Ford Fiesta ST) musste auf der fünften Sonderprüfung wegen einem technischen Defekt aufhören.

Historische Rallye-Staatsmeisterschaft:

Die Wertung der Historischen Fahrzeuge führt der Oberösterreicher Horst Stürmer im Audi Quattro mit fünf Sekunden Vorsprung auf Titelverteidiger Lukas Schindelegger (Ford Escort RS2000) an.

Österreichischer Rallye Cup:

Den heutigen Tag zu früh beenden musste der Cupsieger der letzten beiden Jahre Christoph Zellhofer. Sein Suzuki Swift ZMX hatte nach der dritten Sonderprüfung auf dem Red Bull Ring nach dem dort installierten Sprung plötzlich keinen Vortrieb mehr. Es wird versucht, morgen wieder zu starten. Die Führung hält zur Freude der Fans Lokalmatador und Murtal-Rallye-Organisator Peter Hopf (Skoda Fabia Proto), wenn auch nur knapp. Nur 3,9 Sekunden hinter ihm lauert der Kärntner Andreas Schart im Mitsubishi Lancer Evo 6.

Österreichische Rallye Trophy:

Im Kampf der alten Giganten liegt Raimund Baumschlager (Skoda Fabia Rally2) über zwei Minuten vor Max Zellhofer (Ford Fiesta Rally2) und gar vier Minuten vor dem Steirer Gerolf Schuller (Mitsubishi Lancer Evo 6).

FIA CEZ:

Das momentane Podium in der FIA CEZ Meisterschaft ist identisch mit jenem in der ORM. Simon Wagner vor Hermann Neubauer und Julian Wagner.

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Saisonstart bei Eiskaiser im Steyr Center Murtal

Nach langem Warten ist es endlich soweit:

  • Steyr-Center Murtal
  • Freitag, 06.03.2026
  • Freitag, 07.03.2026

Freut euch auf zahlreiche Angebote und Neuheiten aus der Landwirtschaft – modernste Maschinen, starke Technik und kompetente Beratung direkt vor Ort.

Mit dabei: Eiskaiser – Saisonstart 2026!

Wir starten offiziell in die Eissaison und haben etwas ganz Besonderes für euch:

  • Der brandneue Anhänger ist erstmals mit am Start!
  • Frisches Softeis
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  • ...und ein paar süße Überraschungen

Lasst uns gemeinsam die ersten Sonnenstrahlen genießen, plaudern, staunen und schlemmen.

Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!

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Neue Website von Fink Installationen ist online

Mit dem Relaunch der neuen Website präsentiert sich Fink Installationen moderner, serviceorientierter und vor allem noch näher an den Kundinnen und Kunden. Die Seite überzeugt nicht nur optisch, sondern vor allem funktional – mit einem klaren Fokus auf einfache Kontaktaufnahme und strukturierte Terminvereinbarung.

Ob Notfallsreparatur, Wartung, Sanierung oder Beratungsauftrag - die Website bietet für jedes Anliegen eine eigene, klar strukturierte Anfrageoption. Kund:innen werden Schritt für Schritt durch das jeweilige Formular geführt- schnell, verständlich und ohne Umwege.

Ein besonderes Highlight ist die integrierte Termin-Auswahlfunktion: Statt langem Hin und Her per Telefon oder E-Mail kann direkt aus einer Liste vorausgewählter, verfügbarer Termine der persönliche Wunschtermin gewählt werden. Das spart Zeit, schafft Klarheit und macht die Planung für beide Seiten effizienter.

Persönliche Beratung durch den Chef

Gerade bei größeren Projekten - wie Heizungsmodernisierung, Badumbau oder Sanierung - ist Vertrauen entscheidend. Dabei nimmt er sich bewusst viel Zeit, um:

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Hier steht nicht der schnelle Abschluss im Vordergrund, sondern eine durchdachte, langfristige Lösung.

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Neues Geschäftsmodell bei Tischlerei Helmut Leitner

Seit Herbst letzten Jahres wird der Ausbau von Foodtrailern und Foodtrucks angeboten. Im Mittelpunkt dabei steht höchste Funktionalität auf kleinsten Raum. Zusätzlich werden alle gesetzlichen Rahmenbedingungen erfüllt, damit die Gäste die mobilen Küchen und Verkaufsstände als echtes Erlebnis in Erinnerung behalten.

Im Zuge der Erweiterung des Angebots hat das Team von Tischlerei Helmut Leitner den Fokus auf innovative Lösungen für mobile Gastronomie gelegt. Mit einem besonderen Augenmerk auf durchdachte Raumnutzung und höchsten Standards ermöglicht das Unternehmen maßgeschneiderte Ausbauten, die den speziellen Anforderungen von Foodtrailern und Foodtrucks gerecht werden.

Der Trend zur mobilen Gastronomie wächst stetig und bedarf professioneller und kreativer Partnerschaften. Tischlerei Helmut Leitner bietet die Möglichkeit, komplett personalisierte Konzepte für ihre mobilen Küchen und Verkaufsstände zu realisieren. Dies umfasst die gesamte Planung und Umsetzung bis hin zur Einhaltung aller hygienischen und gesetzlichen Vorschriften.

Highlights des neuen Geschäftsmodells

  • Optimale Nutzung des verfügbaren Raums
  • Individuelle Gestaltung und Planung
  • Einhaltung aller gesetzlichen Hygienevorschriften

Interessenten können sich direkt an Tischlerei Helmut Leitner wenden, um ihre Vision von mobilen Gastronomiebetrieben wahr werden zu lassen. Egal ob Foodtrailer oder Foodtruck – die mobile Küche wird zum Erlebnis.
Jetzt anrufen und durchstarten: +43 3832 2354 15

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