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1 Jahr Gratis-Internet für die eintausendste Glasfaser-Kundin im schnellsten Netz der Region!

„Das war eine riesige Überraschung, die ich zuerst gar nicht glauben konnte; ich habe vorher noch nie etwas gewonnen! Der neue Glasfaseranschluss ist echt deutlich zu merken – sogar beim Surfen am Smartphone über das WLAN in der Wohnung“, freut sich Michelle Kranz, die gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter und ihrem Lebensgefährten in der Parkstraße in Knittelfeld wohnt.

Am 26. April 2022 gratulierten Stadtwerke Judenburg AG Vorstandsvorsitzender Ing. Mag. Manfred Wehr und AiNet GmbH-Geschäftsführer Dietmar Leitner gemeinsam mit OWG-Geschäftsführer DI(FH) Herbert Katzmann der glücklichen Gewinnerin zu einem Jahr gratis Internet und Kabel-TV im Wert von mehr als € 400,-.

Seit Jänner 2022 wurden in einem gemeinsamen Projekt der Stadtwerke Judenburg AG/AiNet GmbH und der OWG Knittelfeld im Bereich Parkstraße/Dr.-Hans-Klöpfer-Straße in Knittelfeld rund 280 Wohnungen mit der neuesten Technologie ausgestattet und die bestehenden Koaxialleitungen durch Glasfaser ersetzt. Die digitalen Signale werden dabei mit Licht stabil und komplett ohne Leistungsverluste übertragen. Auch die parallele Nutzung von Streaming, Online-Gaming und Homeoffice ist problemlos möglich.

DI (FH) Herbert Katzmann von der OWG (Obersteirische Wohnbau Genossenschaft) bedeutet der Ausbau einen echten Mehrwert, den er seinen Mieter:innen bieten kann: „Es ist einfach ein gutes Argument, das eine Wohnung attraktiv macht, wenn ein Glasfaseranschluss zur Verfügung steht.“

Für die AiNet GmbH als regionalen Provider, der das schnellste Netz im Murtal bietet, ist dieser 1.000. Anschluss ein echter Meilenstein. 

„Wir bieten unseren Kunden faire Preise und guten Service, weil unsere Techniker schnell vor Ort sein können“, erklärt Dietmar Leitner das Angebot der AiNet. Und fügt hinzu: „Das nächste Ziel heißt: 2.000 Glasfaser- Kunden!“

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High-Tech Logistik in der Molkerei Spielberg

Die vierte Klasse der Abteilung Maschinenbau der HTL Zeltweg besichtigte das Käselager der Obersteirischen Molkerei in Spielberg, dem Produzenten des Käseweltmeisters „Erzherzog Johann“. Dabei erhielten die Schüler:innen spannende Einblicke in die moderne Käseveredelung.

Der Betrieb arbeitet mit High-Tech-Ausstattung, darunter sieben fahrerlosen Transportsystemen, die Paletten mit jeweils 300 Laiben Käse in eine vollautomatisierte Waschstraße transportieren. Auf diese Weise können bis zu 3000 Laibe Käse pro Stunde gewaschen und veredelt werden.

Die Navigation der Roboterfahrzeuge basiert dabei auf modernster GPS-, Senor- und Sicherheitstechnik verknüpft mit abgestimmter Lagerverwaltungssoftware.

Besonders herausstellen möchten wir die freundlichen Mitarbeiter, die bestens mit der neuesten Technik vertraut sind. Sie vermittelten ihr Wissen engagiert und sorgten dafür, dass die Schüler:innen einen informativen und sehr angenehmen Vormittag erleben durften.

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Erweiterung der Robotik-Ausbildung durch modernen Cobot

Die HTL Zeltweg/Trieben setzt einen weiteren wichtigen Schritt in der praxisnahen Ausbildung im Bereich Robotik und Smart Engineering. Dank der Unterstützung unseres Kuratoriumspartners, der Firma Zeman Bauelemente, a Div. of Lincoln Electric Company, steht den Schülerinnen und Schülern ab sofort ein moderner kollaborativer Roboter, ein sogenannter Cobot, für den Unterricht zur Verfügung. Mit dieser Erweiterung werden die bestehenden Robotik-Kompetenzen gezielt ausgebaut und um einen zentralen Zukunftsbereich ergänzt: die Mensch-Roboter-Kollaboration.

Cobots unterscheiden sich von klassischen Industrierobotern dadurch, dass sie sicher und direkt mit Menschen zusammenarbeiten können. Diese Technologie gewinnt in modernen Produktions- und Automatisierungsumgebungen zunehmend an Bedeutung. Durch den Einsatz des Cobots im Laborunterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler der HTL Zeltweg/Trieben die Möglichkeit, genau jene Fähigkeiten zu erlernen, die in der Industrie von morgen, aber auch schon heute, gefragt sind.

Im Rahmen des Laborunterrichts werden mit dem neuen Roboter unterschiedliche praxisnahe Übungen durchgeführt. Dazu zählen unter anderem das sichere Einrichten und Programmieren des Cobots, die Planung kollaborativer Arbeitsabläufe sowie das Verständnis von Sicherheitskonzepten und Sensorik. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei nicht nur die technische Funktionsweise kennen, sondern auch, wie Mensch und Maschine effizient und verantwortungsvoll zusammenarbeiten können.

Übergeben wurde der Cobot von Gregor Uher, Daniel Egger und Philipp Sattler von der Firma Zeman Bauelemente, a Div. of Lincoln Electric Company. Seitens der HTL Zeltweg/Trieben bedanken sich recht herzlich Jürgen Schiffer und Harald Harreiter für die Bereitstellung des Cobots und die damit verbundene Unterstützung. Solche Kooperationen leisten einen wesentlichen Beitrag zur hochwertigen, zukunftsorientierten und realitätsnahen technischen Ausbildung und stärken die Verbindung zwischen Schule und Industrie nachhaltig. Mit dem Einsatz des Cobots wird das Ausbildungsangebot im Bereich Robotik und Smart Engineering weiter geschärft. Die Schülerinnen und Schüler profitieren von modernen Lernbedingungen und erwerben Kompetenzen, die sie optimal auf zukünftige Anforderungen vorbereiten.

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