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Hochfellner: Die 20. Murtal Classic im Wetter Roulette

Die 20. Murtal Classic im Wetter Roulette

Teilnehmerrekord zum Jubiläum.

1999: Die Landesausstellung „Verkehr“ ist in Knittelfeld zu Gast und die „Freunde Historischer Fahrzeuge“ veranstalteten die erste Murtal Classic“

2018: Die Oldtimerrallye ist längst etabliert und zum 20. Jubiläum gibt's einen neuen Teilnehmerrekord. Präsident „Pepe“ Josef Kriebernegg, Rennleiter Anton Hoffelner und Logistiker Werner Graf stellten mit rund 50 Helfern eine Top-Veranstaltung auf die Beine. Unter den 230 ein- und zweispurigen Fahrzeugen wurden etliche vor 1945 gebaut. Pfingstfreitag gab es die Fahrzeugabnahme und Fahrerbesprechung, Pfingstsamstag die ersten 215 Kilometer durch das Obere Murtal. Finale mit der ersten Runde des Knittelfelder Stadt-Grand-Prix, bei der auch eine Zwischenzeit gewertet wurde.

Pfingstsonntag, am zweiten Tag der Murtal Classic, führte die Route über`s Gaberl, Köflach, Judendorf-Strassengel nach Bruck, St. Michael, St. Stefan. Zum 2. Teil des Stadt-Grand Prix, der zweimal zu durchfahren war, ging es zurück an den Startpunkt Knittelfeld. In den Zeitkontrollpunkten wurden moderierte Dorf- bzw. Stadtfeste veranstaltet. In St. Michael gab es bei prachtvoller Stimmung Applaus bei der Fahrer- und Fahrzeug-Vorstellung, in Bruck an der Mur eine ergänzende Oldtimer- und Motorsport-Ausstellung, Köflach, St. Stefan, Tamsweg, St. Lambrecht, Judenburg, Schloß Gabelhofen und das G`Schlössl ermöglichten bei den Zeitkontrollpunkten Besuchern eine Reise in die mobile Vergangenheit.

Vor der Siegerehrung im Festzelt dankte „Mister Murtal Classic“ Josef „Pepe“ Kriebernegg den rund 50 Helfern, die unermüdlich im Einsatz waren. Bei manchen dachte man schon an Drillinge, die zugleich an den verschiedensten Orten auftauchten, Zeitnehmung, Torbogen, Moderation, Sonderprüfungen uvm. erledigten. „Es war eine tolle Veranstaltung!“ freute sich Rennleiter Anton Hoffelner über die unfallfrei verlaufene Jubiläums-Classic. Kammerhofer-Büffet und musikalisch „Die Seckauer“ bildeten den Rahmen, bevor Fahrtleiter Anton Hoffelner mit GR Anica Lassnig und Ehrengästen die von der Lebenshilfe gestalteten Pokale übergab.

Ein freudestrahlender Teilnehmer aus Oberösterreich erzählte uns: "Auf der heutigen Etappe gerieten wir in einen Platzregen und mußten erstmals "wettkampfmäßig" unser Verdeck aufbauen. Aber wir waren schneller... In St Michael wo ein Dorffest stattfand und irgendwie eine GTI-Treffen-Atmosphäre herrschte, waren die Leute ganz dichtgedrängt in den Straßen und jeder wollte etwas wissen. Die Kameras blitzen und die Leute klatschten. Fabelhaft! Das ist die Murtal Classic!" 

Alle Ergebnisse auf der Murtal Classis Website (click)

 

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