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Facebook - ABI d.V. Thomas Zeiler, BFV Knittelfeld: SAN-leistungsbewerb und 1. Bereichsfeuerwehrtag in Sachendorf

SAN-leistungsbewerb und 1. Bereichsfeuerwehrtag in Sachendorf

Am 11. Mai 2024 fand erstmalig der SAN-Leistungsbewerb in Sachendorf statt, der vom BFV-Knittelfeld organisiert wurde. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kobenz hatten die Gelegenheit, ihr umfassendes Wissen im Sanitätswesen unter Beweis zu stellen.

In den Wochen vor dem Bewerb bereitete unser Sanitätsbeauftragter LM d. S. Lukas Kleemaier die insgesamt zehn Teilnehmer intensiv vor. Zahlreiche Übungen und Schulungen wurden durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Team bestens vorbereitet war.

Der SAN-Leistungsbewerb bestand aus insgesamt drei Stationen:

  1. Bei der ersten Station wurde das theoretische Wissen der Teilnehmer anhand eines Fragenkatalogs mit 40 Fragen geprüft.
  2. An der zweiten Station mussten die Teilnehmer Einzelaufgaben als Feuerwehr-Ersthelfer bewältigen. Darunter zählten: Wundversorgungen, Wiederbelebungsmaßnahmen, die Kontrolle der Lebensfunktionen und das Anlegen eines Druckverbandes.
  3. Die dritte Station stellte eine Gruppenaufgabe dar, bei der eine Sanitätseinlage gemeinsam bewältigt werden musste.

Die insgesamt 10 Kameraden haben die Prüfung in der Stufe Bronze mit Bravour bestanden. Ihre Leistung ermöglichte es ihnen, im Anschluss stolz ihre verdienten Abzeichen in Bronze entgegenzunehmen. 

Beim darauffolgenden Antreten zum 1. Bereichsfeuerwehrtag wurden Auszeichnungen an die Kameraden von Kobenz verliehen. Das Verdienstzeichen des Bereichsfeuerwehrverbandes Knittelfeld in Bronze erhielten HFM Thomas Zwanziger sowie OFM Michael Gruber.

Die Medaille für 50-jährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen erhielt  EOBM Franz Hubert Loibnegger und die Medaille für 60-jährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen erhielt ELM Richard Vollmann.

Herzliche Gratulation an die Geehrten!

https://www.ff-kobenz.at/317/

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Junge Enthusiasten erobern die Oldtimerszene

Von der ungewissen Teilnahme zum Maskottchen der Veranstaltung

Rund sechs Wochen vor der Murtal Classic begann für einen jungen Oldtimer-Enthusiasten Thomas Hyden ein Abenteuer, das er so schnell nicht vergessen wird. Mit gerade mal 20 Jahren entschied er sich, ein 70 Jahre altes Fahrzeug zu kaufen. Mit dem Auto seines Vaters und dem Anhänger des Nachbarn wurde der scheinbar schrottreife Oldtimer aus Oberösterreich abgeholt. Was zunächst wie ein Haufen Schrott aussah, sollte sich bald als Herzstück seiner Teilnahme an der renommierten Murtal Classic herausstellen.

Die Vorbereitungen

Mit viel Geduld und Hingabe machte sich der junge Mann daran, das Fahrzeug wieder in Schuss zu bringen. Zuerst wurde die Elektrik repariert, danach folgte der Rest des Motorrades. Es war eine große Herausforderung, den Oldtimer straßentauglich zu machen. Doch die Mühe lohnte sich: Fünf Tage vor der Veranstaltung erhielt er endlich die nötigen Papiere für die Anmeldung. Zwei Tage vor dem Start entschied sich auch sein Freund und Lehrlingskollege Alexander Roth, ihn zu begleiten.

Die Murtal Classic

Angekommen bei der Murtal Classic, waren die Nervosität und die Aufregung groß. Doch die herzliche Aufnahme durch die Gemeinschaft der Oldtimer-Fans machte das Erlebnis unvergesslich. Der Oldtimer, der anfangs wie ein schrottreifes Fahrzeug wirkte, wurde schnell zum Maskottchen der Veranstaltung.

Die zwei Tage bei der Murtal Classic waren traumhaft schön. Die Gemeinschaft, die Leidenschaft für Oldtimer und die neuen Freundschaften machten die Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis. „Vielen Dank an alle, die an dieser einzigartigen Veranstaltung mitgewirkt haben. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Schön, dass wir dabei sein durften“, sagte der junge Enthusiast rückblickend.

Die Murtal Classic ist mehr als nur eine Rallye. Es ist ein Treffen von Menschen, die ihre Liebe zu Oldtimern teilen und neue Freundschaften schließen. Der junge Mann freut sich schon auf das nächste Jahr und plant, wieder teilzunehmen.

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