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Leoben musste sich Bruck am Ende 27:31 beugen

Die Union JURI Leoben lag im Derby gegen HC Bruck, dank hervorragender Leistungen, lange Zeit voran. Erst in den Schlussminuten musste sich Leoben den Gästen mit 27:31 beugen.

Nach einem 7-Meter Treffer durch Brucks Martin Breg legten die Hausherren los und holten sich die Führung, die in der 25. Minute beim Stand von 15:10 deutlich aber auch völlig verdient war. Die Leobener zeigten eine geschlossen kämpferische Leistung. Marek Kovacech und Neo-Kapitän Thomas Kuhn präsentierten gemeinsam mit den heimischen Eigenbauspielern tolle Kombinationen im Angriff und in der Abwehr konnte man sich nach überstandener Krankheit wieder auf Hazbulat Sabazgiraev verlassen. Bis zur Pause kam HC Bruck, bei denen Milan Gostovic mit 12 Toren kaum zu halten war, noch auf 18:15 heran.

In der zweiten Halbzeit stellten die Gäste auf Manndeckung gegen Kovacech um und machten es so Leoben im Angriff schwer. Dennoch erspielten sich die Hausherren schöne Chancen, scheiterten mit ihren Würfen jedoch einige Male knapp, was Bruck in der 40. Minute zum 19:19 Ausgleich nutzte. Es folgte ein offener Schlagabtausch bis vier Minuten vor dem Ende und einem Stand von 25:27 aus Sicht der Heimmannschaft. Leider gelang Leoben der Turnaround nicht mehr und man musste sich HC Bruck am Ende knapp mit 27:31 geschlagen geben. "Ich glaube unser Team hat heute wieder über weite Strecken gezeigt was möglich ist und den Titelaspiranten mehr als nur geärgert. In der Startformation standen wieder einige Eigenbauspieler die von unseren Routiniers toll dirigiert wurden. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es Spieler, die mit Herz und Engagement den Verein, seine Mitarbeiter, Unterstützer und Fans repräsentieren.", so Vizepräsident Alfred Leithold zum Derby.

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