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Werkzeugkonstrukteur (m/w/d)

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30.03.2020 | Job-Nr.: 920
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.
Graz | Konstruktion/Entwicklung

Ihre Aufgaben...

  • Neu- und Änderungskonstruktion für Werkzeuge im Kunststoffspritzguss – und Stanzbereich (3D-Modelling, 2D-Modelling, Zeichnungserstellung, Bearbeitung der Stücklisten)
  • Maßliche Abstimmung der Werkzeuge auf Basis von Teile- bzw. Werkzeugmessberichten
  • Koordination zwischen den Abteilungen (Werkzeugbau, Messtechnik, Kunststoffspritzerei, Entwicklung)
  • Elektroden Modellierung (Zeichnungserstellung für Änderungen, Prototypen und Reparatur
  • Mitarbeit im Änderungsmanagement (Konstruktionsbesprechungen führen bzw. Änderungen dokumentieren => Änderungsmitteilung)
  • Weiterentwicklung von bestehenden Werkzeugen
  • Zusammenarbeit mit den beteiligten ProjektpartnernInnen

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung (HTL, FH, UNI)
  • Mehrjährige Berufserfahrung mit UG NX
  • Erfahrung in der Konstruktion von Spritzgusswerkzeugen bzw. im Formenbau
  • Erfahrung im CAM-Bereich wünschenswert
  • Kommunikativ, belastbar, konfliktfähig, flexibel, umsetzungsstark, teamfähig
  • Bereitschaft zum Zweischichtbetrieb

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterparkplätze sowie gute öffentliche Verkehrsanbindungen
  • Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und -entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

EUR 2.644,20 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann übermitteln Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf inkl. Foto, Aus- und Weiterbildungszeugnisse sowie Dienstzeugnisse) gleich hier über das Online-Formular.

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Junior Berechnungsingenieur im Bereich Elektrotechnik (m/w/d)

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13.02.2020 | Job-Nr.: 884
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.
  Für unseren Projektpartner im Bereich Energieerzeugung suchen wir für den Standorte in Weiz  ab sofort eine/n Junior BerechnungsingenieurIn im Bereich Elektrotechnik!
Weiz | Elektrotechnik

Ihre Aufgaben...

  • Berechnung von Verlusten, Kenngrößen und Temperaturen von elektrischen Maschinen
  • Auslegung von Erregermaschinen
  • Optimierung von Wicklungen und Magnetkreisen
  • Betreuung von Prototypentests
  • Mitarbeit und Leitung von Entwicklungsthemen
  • Weiterentwicklung von Auslegungswerkzeugen
  • AnsprechpartnerIn für interne und externe Kunden

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung (TU) im Bereich Elektrotechnik vorzugsweise mit dem Schwerpunkt Maschinen und Energietechnik
  • Erste Berufserfahrung in der Berechnung bzw. Auslegung von elektrischen Maschinen von Vorteil
  • Kenntnisse in numerischer Berechnung (FEM, CFD) wünschenswert
  • Programmiererfahrung in C# von Vorteil
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (in Wort und Schrift)
  • Reisebereitschaft bis zu 30 %
  • Teamfähigkeit, eine strukturierte Arbeitsweise sowie Leistungsbereitschaft

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterparkplätze sowie gute öffentliche Verkehrsanbindungen
  • Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und -entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

Ab EUR 2.800 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

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System Development Engineer (m/w/d)

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31.01.2020 | Job-Nr.: 686
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.
Weiz | Sonstige technische Berufe

Ihre Aufgaben...

  • Schnittstelle in technischen Fragestellungen zwischen unterschiedlichen Bereichen
  • Ableitung der Systemanforderung für Mechanik-, Elektronik- und Software-Komponenten
  • Festlegung der Systemarchitektur und Defininition der verschiedenen Schnittstellen der einzelnen Systemkomponenten
  • Verwaltung und Pflege der Anforderungsdokumentation und Systembeschreibung
  • Sicherstellung und Überprüfung der Anforderungen

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung (HTL, FH, TU)
  • Mehrjährige Berufspraxis mit starkem Bezug zu mechatronischen Systemen
  • Interesse am Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik und Software
  • Kenntnisse in den Bereichen Requirements Management, Automotive Spice, CMMI und idealerweise Funktionale Sicherheit
  • Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein sowie zielgerichtete und genaue Arbeitsweise
  • Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Reisebereitschaft für gelegentliche Dienstreisen (tageweise)

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterparkplätze sowie gute öffentliche Verkehrsanbindungen
  • Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und -entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

EUR 3.000 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

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Mitarbeiter für die Elektronikentwicklung (m/w/d)

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15.01.2020 | Job-Nr.: 795
ASCO Engineering ist ein technischer Dienstleister in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik sowie Elektrik/Elektronik und Informationstechnologie. Als Spezialist in den Bereichen Human Resource Management und Qualitätsmanagement liegt unsere Expertise in der Abwicklung und Unterstützung von Projekten im eigenen Haus, wie auch bei jenen unserer Kunden vor Ort.
Weiz | Elektronikentwicklung

Ihre Aufgaben...

  • Entwicklung der Elektronik für innovative Verstellantriebe
  • Mitarbeit im gesamten Produktentwicklungsprozess - vom Funktionsmuster über Prototypen bis zur Serienfertigung
  • Konzeptentwicklung und Hardware-Design
  • Dimensionierung und Auswahl von Bauteilen, Simulation und Berechnung von elektronischen Schaltungen
  • Intensive Zusammenarbeit und laufende Abstimmung mit anderen Fachbereichen, Kunden und Lieferanten
  • Planung, Durchführung bzw. Begleitung von EMV-Erprobungen und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen
  • Dokumentation der Entwicklungs- und Testergebnisse

Unsere Anforderungen...

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung (HTL/FH/TU im Bereich Elektrotechnik, Elektronik oder Mechatronik)
  • Berufserfahrung im Bereich Elektronik-Entwicklung
  • Know-How im Bereich Embedded Systems und Mikrocontroller
  • Interesse am Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik und Embedded Software in mechatronischen Systemen
  • Erfahrung mit Bussystemen (LIN, CAN…)
  • Eigenverantwortliche, genaue und zielorientierte Arbeitsweise
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Konfliktfähigkeit, Umsetzungsstärke

Unser Angebot...

  • Individuelle fachbezogene Aus- und Weiterbildungen
  • Ein sehr gutes Betriebsklima in einer international erfolgreichen Unternehmensgruppe
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterparkplätze sowie gute öffentliche Verkehrsanbindungen
  • Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und -entwicklung der eigenen Karriere im Unternehmen

Mindestgehalt

EUR 3.400,- brutto / Monat (auf Vollzeitbasis). Es besteht die ausdrückliche Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und beruflicher Erfahrung!

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Lawinenabgang am Kreischberg

Eine Schifahrergruppe fuhr Samstagvormittag, 2. Februar 2019, in freies Gelände und löste eine Lawine aus. Ein 13-Jähriger aus dem Bezirk Weiz wurde verschüttet, er blieb unverletzt.

Kurz vor 10.00 Uhr fuhren die Jugendlichen, ein Mädchen und fünf Burschen im Alter zwischen 13 und 22 Jahren, von der Bergstation des Rosenkranzliftes talwärts.

Schon nach kurzer Zeit verließ die Gruppe den sogenannten organisierten Schiraum und fuhr bis zum Beginn eines Steilhanges. Dabei ignorierten sie mehrere Hinweisschilder, die auf eine erhöhte Lawinengefahr aufmerksam machten.

Als der 13-Jährige als Fünfter alleine in den Steilhang einfuhr und sich bereits im unteren Drittel des Hanges befand, löste sich plötzlich eine etwa 70 Meter breite Lawine und begrub den Buben zur Gänze unter den Schneemassen. Die fünf unbetroffenen Jugendlichen eilten sofort zum Lawinenkegel, sahen einen Schistock herausragen und begannen unverzüglich mit den Händen nach dem Verschütteten zu graben.

Binnen kurzer Zeit gelang es der Gruppe den Körper des 13-Jährigen frei zu legen und ihn aus der Lawine zu befreien.

Der Verschüttete und die fünf Jugendlichen blieben augenscheinlich unverletzt.
Die Gruppe wurde von den verständigten Einsatzkräften – 15 Bergretter und 4 Alpinpolizisten – zu Tal gebracht.

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Rattlesnakes Hart - EV Zeltweg Murtal Lions 2:4

Mehr Mühe als erwartet, hatten die Löwen mit sehr giftigen Rattlesnakes...

Der zweite Teil des Roadtrips führte die Murtal Lions nach Hart bei Graz in die dortige Schlangengrube der Rattlesnakes, die mit neuen Dressen und einer sehr destruktiven Spielweise den Favoriten in die Knie zwingen wollten. Coach Gilbert Kühn musste weiterhin auf Andreas Forcher und Robert Rohrer verzichten und schickte annähernd das gleiche Line-Up wie gegen den ATSE in den Rink.

Nach etwas mehr als drei Minuten hatten die Löwen das erste Mal die Ärmel oben. Robert Koller verwertete ein Zuspiel vom immer stärker werdenden Michal Dudas zur frühen Führung. Der slowakische Import konnte heuer die ganze Vorbereitung mitmachen und kommt immer besser in Schwung, war gegen die Snakes an allen vier Treffern beteiligt und drückte dem Spiel seinen riesengroßen Stempel auf. Der zweite "Man of the Match" war Mario "Andretti" Sulzer, der ebenso von den Vorlagen der #51 der Lions profitierte und gleich dreimal seine Visitenkarte beim Snakes-Goalie Nikolaus von Guggenberg abgab.

Sulzer on fire, Dudas mit stark ansteigender Form und im Tor diesmal Backup Nico Herzl, der mehrmals im Focus des Geschehens stand und wieder zeigte, wie verlässlich er als Vertretung von Andreas Brenkusch ist. Mehrmals brannte es im Slot der Löwen lichterloh doch Nico Herzl war hellwach, stark im Eins gegen Eins und von der "Blauen" nicht zu bezwingen. Head-Coach Gilbert Kühn kann sich in Zeltweg auf ein starkes Torhüter-Trio verlassen, eine Situation die wohl der Traum vieler Trainer ist.

Zwischendurch kam mehrmals Hektik auf, die Zeltweger haderten immer wieder mit den teilweise unverständlichen Entscheidungen des Referees und verloren so etwas die Konzentration, drückten zwar weiter nach, konnten im letzten Abschnitt aber keinen Treffer mehr erzielen. Hinten machte die gute Defensive aber dicht, Nico Herzl ließ den Rollbalken herunter und vereitelte alle Chancen der bissig kämpfenden Gastgeber. So wurde der letzte Abschnitt routiniert zu Ende gespielt und mit dem Sieg in Hart kletterten die Löwen an den Platz an der Sonne.

Den Rattlesnakes wurden die Giftzähne gezogen und am Mittwoch, 31.10.2018, geht es gleich weiter mit dem Trip nach Weiz, wo die Bullen in ihrem Stall auf das Löwenrodeo warten. Nummer drei der Auswärtsspieleserie und die Murtal Lions wollen auch aus der Elin-Stadt den Dreier entführen, um als souveräner Tabellenführer am 03.11.2018 nach Frohnleiten zu fahren. Dort ist dann Revanche von den Panthern angesagt, die das 1:8 in Zeltweg ausbügeln möchten....

Mario Sulzer, dreifacher Torschütze gegen die Snakes:

Danke an meine Mitspieler, die mich in diesem Spiel immer wieder super in Szene gesetzt haben. Ich habe es jemanden versprochen, dass ich gegen die Snakes treffen werde, dass es gleich dreimal gelungen ist, ist natürlich ein Traum. Die Snakes sind immer sehr schwer zu bespielen, sind sehr defensiv orientiert, versuchen das Spiel zu zerstören, um über ihre Konter zum Erfolg zu kommen. Da tut man sich als spielerisch orientierte Mannschaft oft sehr schwer. Wir haben aber gezeigt, dass wir auch dagegen halten halten, fighten können und das war dann auch der Schlüssel zum Erfolg. Wir freuen uns nun auf die beiden Spiele gegen Weiz und dann ganz besonders auf Frohnleiten, wo es ein Wiedersehen mit alten Bekannten geben wird.

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EV Zeltweg Murtal Lions gegen EC Exakt Panthers Frohnleiten

Das Spiel gegen die Panther aus Frohnleiten stand unter besonderen Vorzeichen, rückte das Team von Head Coach Bernd Jäger doch mit dem Löwendompteur der letzten beiden Jahre, Michael Pollross, an.

Dazu gab es mit André Medak im Tor der Panther und Marco Quinz weitere, sehr starke Zeltweg Bezüge und alle drei sollten eine wichtige Rolle in dieser Begegnung spielen.

Es wurde nicht lange gefackelt, vom Start weg wollten beide Teams das Zepter an sich reißen, zeigen, dass sie für das Spiel und den Gegner bereit sind. Immer wieder mussten die beiden Torhüter entscheidend eingreifen, um einen Rückstand zu vermeiden. Nach fünf Minuten war es Robert Koller, der André Medak nach einem schönen Pass von Mario Sulzer keine Chance ließ und den Puck ins Kreuzeck hämmerte! Erstmals Jubel in der Murtal Lions Arena und die Lions legten nach, abermals Sulzer auf Robert Koller und wieder klingelte es im Gehäuse.

Die Führung der Löwen forderte von den Panther noch mehr für die Offensive zu tun und diese belohnten sich für ihren Aufwand mit einem Überzahltreffer durch Kapitän Daniel Gratzer (15:21 min), der wieder viel Dynamik ins Spiel brachte. Die Gäste drückten, immer wider lief das Spiel über die Achse Pollross-Laritz-Gratzer aber spätestens bei Löwen-Schlussmann Andreas Brenkusch war Endstation. Besonders eine Sekunde vor Ende des ersten Abschnittes war es Brenkusch, der einen „big save“ gegen seinen Ex-Coach Michael Pollross zog und den Ausgleich verhinderte.

Wahrscheinlich eine der Schlüsselszenen in diesem Spiel, wie auch eine weitere grandiose Ausgleichsmöglichkeit kurz nach Wiederbeginn, auf die ein folgenschwerer Patzer von André Medak folgte, der dem anstürmenden Tom Schiechl den Puck zum drei zu eins servierte. Nun waren die Löwen klar am Drücker, der shorthander von Schiechl brachte die Vorentscheidung und Gerald Koller setzte ein perfektes Ausrufezeichen hinter den zweiten Abschnitt!

Vier Tore vor und noch ein Drittel vor der Brust, lies die Löwen voller Selbstvertrauen agieren und speziell das Penalty-Killing funktionierte hervorragend! Der große Druck auf den scheibenführenden Spieler zwang diesen zu Fehlern und eröffnete beste Breakchancen. Diesmal war es der wieselflinke Bernd Liebscher, der in Unterzahl nachlegte. Es drohte ein Debakel für die Gäste, das Marco Quinz aber nur mehr aus der Kühlbox verfolgte, da er eine 2+2+10 min Strafe ausfasste und bis zum Schluß zum Zusehen verurteilt war. Ein weiteres Puzzlestück, das den Löwen das Leben erleichterte. Den Panther ging dann vollends die Kraft aus, der Trainingsvorsprung der Zeltweger schlug sich in drei weiteren Toren durch Robert Koller, Andreas und Daniel Forcher nieder.

Mit exakt sieben Treffern Vorsprung wurden die Löwen abgewunken und die Panther erlöst. Der Game-Plan von Gilbert Kühn wurde sehr gut umgesetzt, die Etappenziele erreicht und unterm Strich summierten sich der große Aufwand und die Trainingsvorteile der Lions zu einem tollen Spiel und letztlich eindeutigen Ergebnis, das mit den Fans und einem kräftigen UFTA! gebührend gefeiert wurde!

Fazit:

Mit Spannung wurde das Spiel gegen Frohnleiten erwartet, sollte es doch eine weitere Standortbestimmung für das Team von Coach Gilli Kühn sein. Das es derart klar ausging, war so nicht zu erwarten, aber war vor allem auf Seiten der Frohnleitener exakt zu erklären: noch kein eigenes Eis in Frohnleiten, späterer Trainingsbeginn als die Löwen, summa summarum, man war und ist noch nicht dort, wo man hin will. Dieser Unterschied zeigte sich auch in der Höhe des Sieges, wobei die Gäste aber auch ganz klar die spielerische Note angedeutet haben, die sie, bei besserer Physis und einem höheren Traingspensum, in der Lage sein werden, zu spielen und dann ist das eine komplett andere Mannschaft!

Aber auch die Löwen haben gezeigt, dass sie einen weiteren Schritt nach Vorne gemacht, einige Schwächen aus dem Weiz-Spiel ausgemerzt haben und neue Varianten spielen können. Da darf man sich schon heute auf die Revanche der beiden Teams freuen, die dann sicher auf einem weit höheren Level gespielt werden wird.

„Wir haben uns viel für dieses Spiel vorgenommen, haben uns einige Etappenziele gesetzt, die man allesamt voll umsetzen konnte. Das am Ende eine derart runde und klare Sache dabei raus kommt, freut mich persönlich am meisten. Wir haben tolle Trainingsbedingungen, ein tolles Umfeld, engagierte Leute, die den Verein tragen und da müssen wir quasi abliefern und haben dies beeindruckend gemacht. Das wir am Boden bleiben, konzentriert weiterarbeiten und uns auch weiterentwickeln, das wird meine Aufgabe in den kommenden Wochen sein. Es ist nur eine Momentaufnahme und der ATSE wird uns das erste Mal zeigen, wo wir wirklich stehen. Dem wird nun alles untergeordnet und sehr fokussiert weitergearbeitet!“ so Head Coach Gilbert Kühn

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EV Zeltweg Murtal Lions - EC Bulls Weiz 5:1

Das Spiel gegen die Bullen aus Weiz geriet lange Zeit zur Geduldsprobe für die Mannschaft von Neo-Coach Gilbert Kühn.

Weiz hatte nur 12 Feldspieler zur Verfügung zeigte aber viel Herz und Verstand, wusste die Löwen lange Zeit zu beschäftigen und hielt sie weit vom Tor des starken Robin Bauer weg. Gelegentliche Breaks brachten mehrmals Gefahr für Andreas Brenkusch und seinen Kasten, aber er war es, der in brenzligen Situationen für seine Löwen die Kohlen aus dem Feuer holte.

Der Führungstreffer war mehr ein Verlegenheitsschuß von Robert Koller (14:24 min|PP), der aber die Lücke fand, im Gegensatz zu den teilweise sauber herausgespielten Chancen in den Minuten zuvor. Die Führung beruhigte die Löwen aber nicht wirklich, zu sehr wollten sie beweisen, dass sie schon zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft eine Favoritenrolle einnehmen wollen. Den Ausgleichstreffer in der 26. Minute nahm Torhüter Andreas Brenkusch auf seine Kappe, es sollte sein einziger Lapsus an diesem Abend bleiben und vorne ging es dann plötzlich wie von selbst. Den Weizern fehlte zwischendurch etwas die Ordnung, da sich die kürzere Bank auszuwirken begann.

Ein Doppelschlag durch Michal Dudas und Christoph Scherngell (28. und 29. min) brachte die Vorentscheidung zu Gunsten der Gastgeber, die noch zweimal im Powerplay nachlegen konnten. Zum einen war es Christoph Scherngell, der seinen zweiten Treffer markierte und Daniel Panzer, der etwas angeschlagen in die Partie ging, aber sein Blatt gekonnt in einen Schuß von Neuzugang Flo Dinhopel hielt und Robin Bauer zum fünften Male bezwingen konnte.

Christian Hoffmaiers Team spielte die Partie trotzdem mit großem Einsatz und guter Disziplin zu Ende.
Nach der Schlusssirene haderte der Gästetrainer etwas mit den vergebenen Breakchancen im ersten Abschnitt:

„Keine Frage, der Sieg für die Zeltweger geht absolut in Ordnung, aber ich hätte sie gerne noch länger geärgert, was uns mit dem einen oder anderen Treffer sicher gelungen wäre. Ich hätte gerne die Reaktion der Löwen gesehen, wenn sie noch mehr unter Druck gestanden wären. Ein Punkt für uns wäre aber wegen der Spielanteile vielleicht zu hoch gegriffen gewesen, aber ich kann trotzdem auf meine Mannschaft sehr stolz sein, die die Begegnung lange offen gehalten hat. Ich habe ihnen keine Vorgabe gegeben, sondern gesagt, sie sollen rausgehen und Spaß haben, denn diese Kulisse haben wir auch nicht alle Tage!“ so der Coach der Gäste aus Weiz.

Nach der emotionalen Verabschiedung des ehemaligen Kapitäns Dominik Walchshofer, der extra aus Wien gekommen war, waren die drei Punkte im Eröffnungsspiel wohl der zweite große Höhepunkt an diesen Abend. Der Tag der Premieren in der Murtal Lions Arena ging mit einem versöhnlichen Ergebnis zu Ende.

Am Vormittag matchten sich auf gleichem Eis etliche U8 und U10 Teams aus der Steiermark und Kärnten, gaben dabei einen kleinen Einblick in die Zukunft der Löwen und des Eishockeys im allgemeinen. Diese Zukunft gab es aber auch in Weiz zu sehen, wo sich das Team des LLZ Nord U12, das zum Großteil aus Zeltweger Spielern besteht, gegen die kleinen Bullen keine Blöße gab und mit 3:2 die Oberhand behielt.

Fazit des neuen Trainers Gilbert Kühn:

Es wartet noch viel Arbeit auf uns und auf die freue ich mich schon sehr!“ so ein relativ entspannter Head-Coach der Murtal Lions, Gilbert Kühn. „Es braucht noch ein wenig Zeit, bis die Mannschaft meine Philosophie verinnerlicht hat, versteht, auf was ich absoluten Wert lege. Das geht nicht von heute auf morgen. Ansätze waren zu erkennen, vor allem offensiv wurde schon einiges umgesetzt. Hervorragend heute das Powerplay, das uns den klaren Sieg gebracht hat. Großes Lob auch an Weiz, das uns mehr beschäftigt hat, als uns lieb war. Es war ein Arbeitssieg, der aber auch klar gezeigt hat, dass es gegen keinen Gegner angebracht ist, nur ein Prozent nachzulassen. Für kommenden Samstag erwarte ich mir ganz klar eine weitere Steigerung, damit wir im Spitzenspiel den Panthers Paroli bieten können – es wird eine Standortbestimmung vor einer hoffentlich sehr vollen Halle!“ führte Gilli Kühn weiter aus.

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WeststeirerInnen räumen bei den LJ-Landessommerspielen ab

Die Landessommerspiele der Landjugend Steiermark sind österreichweit das größte Sportturnier der Landjugend. Bei der 53. Auflage am 23. und 24. Juni 2018 zeigten über 650 steirische LJ Mitglieder im BSFZ Schielleiten (HF) tolle sportliche Leistungen. Nach dem zweitägigen intensiven Programm konnten bei der Siegerehrung 78 MedaillengewinnerInnen in 24 Medaillenentscheidungen geehrt werden. Zusätzlich wurden noch die besten Teams aus 6 Mannschaftsbewerben geehrt. Die beste Bezirksmannschaft stellte heuer erstmals der LJ Bezirk Deutschlandsberg!

 

Einige Podestplätze in den Einzelbewerben für die LJ Deutschlandsberg
Der Grazathlon-Sieger Hannes Meißel von der LJ St. Stefan/Stainz aus dem LJ Bezirk Deutschlandsberg wurde seiner Favoritenrolle bei den Laufbewerben eindrucksvoll gerecht und gewann sowohl den 1.000m-Lauf als auch den Geländelauf mit beachtlichem Vorsprung. Weitere Podestplätze gingen an Fabian Grinschgl (Geländelauf, 1.000m-Lauf, LJ St. Stefan/Stainz), Felicitas Masser (Dreikampf, LJ Schwanberg), Julia Hauptmann (1.000m-Lauf, LJ Groß St. Florian), Victoria Lipp (Dreikampf, 1.000m-Lauf, LJ Schwanberg), Florian Kappel (1.000m-Lauf, LJ Preding-Zwaring-Pöls), Katharina Koch (KO-Hindernislauf, LJ Schwanberg) und Benjamin Unterkofler und Alexander Pirker (beide KO Hindernislauf, LJ Groß St. Florian). Veronika Pölzl aus der Ortsgruppe Groß St. Florian gewann bei ihrem ersten Antreten Gold beim Kletterbewerb.

Vielseitigkeit war beim Sprint-Triathlon gefragt
Zuschauermagnet bei den Landessommerspielen war wieder der Sprint-Triathlon mit Massenstart. Dabei gilt es 150 Meter Schwimmen, 3.000 Meter Radfahren und 800 Meter Laufen im 3er Team zu bewältigen. Die beste Vielseitigkeit zeigte dabei das Team aus dem LJ Bezirk Weiz, das sich die Goldmedaille holte. Den zweiten Platz holte das Team der LJ Bezirk Deutschlandsberg vor dem Team der LJ Bezirk Hartberg.

Fußballsiege für Leoben und Mürzzuschlag
Nach den Vorausscheidungen in den Bezirken kommt es bei den Landessommerspielen zum Gipfeltreffen der besten steirischen Fußballmannschaften. Bei den Burschen siegte heuer das Team der LJ Proleb (LJ Bezirk Leoben). Das Mädchenturnier gewannen die Mädchen aus der LJ Stanz (LJ Bezirk Mürzzuschlag).

Hochklassige Duelle beim Volleyball und ein Triple im Völkerball
Neue Siegerteams gab es heuer beim Volleyball. Das Volleyball Burschen-Turnier gewann das Team der LJ St. Georgen/Stfg. (LJ Bezirk Leibnitz), das sich gegen den Vorjahressieger Weiz im Finale durchsetzte. Bei den Damen konnte sich, wie im Vorjahr wieder ein Weizer Team durchsetzen. Diesmal die LJ Pischelsdorf (LJ Bezirk Weiz). Beim Volleyball Mixed-Turnier siegte mit dem Team LJ Hartberg Mixed ein Newcomer. Der LJ Bezirk Voitsberg bewies wie in den letzten Jahren seine Klasse beim Völkerball. Das Team der LJ Edelschrott konnte den Titel aus dem Vorjahr wiederum erfolgreich verteidigen und holte sich den dritten Landessieg in Folge.

Verdienter Bezirkssieger Deutschlandsberg!
Der LJ Bezirk Deutschlandsberg mauserte sich im heurigen Jahr zum Sport-Spezialisten. Nach dem guten dritten Platz im Vorjahr gelang heuer der bravoröse Sieg in der Bezirkswertung der Landessommerspiele. Möglich machten das gleichmäßig gute Leistungen bei den Einzel- und Mannschaftsbewerben. Den zweiten Platz holte der LJ Bezirk Mürzzuschlag vor der LJ Bezirk Weiz.

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11. Kindergipfel fand in Knittelfeld statt

Zwischen Fairness und Gleichheit, 11 Städte und 130 Kinder aus der gesamten Steiermark

„Das ist ungerecht, das ist gemein!“ Worte von Kindern. Kinder erkennen und erfahren in ihrem täglichen Leben oft Ungleichheiten. Wie werden sie selbst, wie werden andere behandelt? Was kann ich tun? Und was ist wichtig, um gut zusammenleben zu können? 

All diese Fragen wurden beim Kindergipfel diskutiert und Lösungen gefunden. Mobbing hat dabei keine Chance. Kinder zählen auf Fairness, Unterstützung und Zusammenarbeit.

Der Kindergipfel fand bereits zum elften Mal statt. Dieses Jahr lud der Kinderrat von Knittelfeld seine Kollegen und Kolleginnen aus der ganzen Steiermark ein, um einen Austausch über die Arbeit der Kinder in ihren jeweiligen Gemeinden zu ermöglichen.

„Ich finde es großartig, dass ihr heute alle hier seid,“ begrüßte der Bürgermeister von Knittelfeld, Gerald Schmid die 130 Kinder.

Beim Kindergipfel kommen Spaß und das einander Kennenlernen nie zu kurz. Im Fokus liegen die Kinderrechte und die Wertschätzung für die Arbeit in einem Kindergemeinderat oder Kinderparlament.

Heuer war besonders das Recht auf Gleichheit, Solidarität und der respektvolle Umgang miteinander im Mittelpunkt. Die Kinder konnten sich einen von zehn Workshops auswählen. Von Theater, Collagen, Postkarten, Poetryslam bis hin zu Bewegungs-Parcours war für jedes Kind etwas dabei. Es wurde sogar ein eigenes Kinderredaktionsteam gegründet. Die Präsentation der Ergebnisse gab es am Nachmittag, jeder und jede bekamen einen Einblick in die anderen Workshops.

Diese Chance nahm auch Landesrätin Ursula Lackner wahr und bedankte sich bei den Kindern: „Ich finde es beeindruckend was ihr leistet und wie ihr euch auch für andere einsetzt, vielen Dank dafür.“

„Kinder wollen gehört werden, Kinder haben Wichtiges zu sagen, sie wollen, dass wir alle gut miteinander umgehen und niemanden ausgrenzen“, meint Daniela Köck, Geschäftsführerin von beteiligung.st „all das macht Kinderbeteiligung aus.“ 

Begleitet und organisiert wurde das große steirische Gipfeltreffen von beteiligung.st, der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und BürgerInnenbeteiligung in Zusammenarbeit mit dem Kinderrat und der Stadtgemeinde Knittelfeld. Ein Dankeschön ergeht an die Obersteirische Molkerei, Imkermeister Franz Sattler und an Transgourmet Spielberg, welche den Kindergipfel mit der einen oder anderen Köstlichkeit unterstützten.

Aus diesen Städten kamen die Räte: Bruck an der Mur, Feldkirchen, Graz, Kapfenberg, Knittelfeld, Krieglach, Lebring, Leoben, Mürzzuschlag, Raaba-Grambach, Weiz.

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HTL - Automatisierungstechniker (m/w/d)

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05.06.2018 | Job-Nr.: 103
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  • Programmierung von Robotersystemen
  • Inbetriebsetzung und Inbetriebnahme

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  • Abgeschlossene technische Ausbildung (HTL) im Bereich Automatisierungstechnik/Mechatronik
  • erste Erfahrung in der PLC-Programmierung (vorzugsweise STEP7 / WinCCflexible (TIA Portal))
  • Flexibilität & Reisebereitschaft
  • Selbständige Arbeitsweise
  • Interesse an Weiterbildung
  • Bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Wehr/Zivildienst
  • Führerschein B und PKW von Vorteil

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Praxis in der Polizeiausbildung wichtiger denn je

25 steirische Polizeischülerinnen und -schüler beendeten mit der Dienstprüfung im Februar 2018 den letzten theoretischen Teil der Grundausbildung. Im Sommer 2018 folgen weitere 75.

Am Dienstag feiern insgesamt 19 Polizisten und sechs Polizistinnen ihre erfolgreich bestandene Dienstprüfung und damit ihren Kursabschluss am Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive Steiermark. Nach 24 Monaten geht ihre umfangreiche Ausbildung nun zu Ende. Einen ersten Einblick in ihre berufliche Zukunft erhielten sie bereits in ihrer Praxisphase: Dort hatte es der polizeiliche Nachwuchs schon mit verschiedensteten Amtshandlungen wie Körperverletzungen, Diebstählen etc. zu tun. In den kommenden drei Monaten kommt der letzte Praxisteil der Ausbildung auf sie zu. Dabei erwerben die Polizistinnen und Polizisten das Praxiswissen, das sie dann für den Dienst in ihrer Polizeiinspektion brauchen – etwa welche Eigenheiten ihr Überwachungsgebiet – der „Rayon“ – hat. Danach werden sie zu Inspektorinnen bzw. Inspektoren ernannt. 

„In einer modernen Polizeiausbildung ist die polizeiliche Praxis wichtiger denn je“, betonte Mag. Karl Hutter, MBA bei der Abschlussfeier. Er ist der für die Sicherheitsakademie zuständige Gruppenleiter (I/A) im Innenministerium. Wichtig sei auch, dass sich nicht nur die Betreuungsbeamten um die Polizeischüler während ihrer Praxisphasen kümmern. „Die ganze Polizei muss mithelfen, die jungen Kolleginnen und Kollegen beim Erlernen des ‚polizeilichen Gehens‘ zu unterstützen“, sagte Hutter.

„Das Ziel ihrer Ausbildung war es, Ihnen die Mittel für ein professionelles und lösungsorientiertes Handeln in die Hand zu geben, um gemeinsam mit der Bevölkerung der Steiermark die Sicherheit des Landes zu gestalten“, gab Landespolizeidirektor HR Mag. Gerald Ortner, MA den Absolventinnen und Absolventen mit auf den Weg und betonte zudem die Wichtigkeit von Weiter- und Fortbildung. 

Derzeit befinden sich österreichweit 2.400 Personen in der Grundausbildung, für die Steiermark sind es 280. Etwa 70 davon werden im Sommer 2018 ihre Grundausbildung abschließen und in der Steiermark Dienst versehen.

Die Abgänger aus den Polizeischulklassen werden vor allem in den Ballungszentren eingesetzt. Allein 14 der 25 Absolventinnen und Absolventen, die am 27. Februar 2018 in der Steiermark die Grundausbildung abgeschlossen haben, werden die Polizeiinspektionen des Stadtpolizeikommandos Graz unterstützen. Aber auch die Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Graz-Umgebung, Leibnitz, Murtal, Voitsberg und Weiz dürfen sich über neue Kräfte freuen.

 

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Schifahrer verletzte sich bei Sturz

Ein 20-jähriger Schifahrer aus dem Bezirk Weiz verletzte sich Dienstagnachmittag bei einer Abfahrt auf einer Funslope-Piste.

Gegen 15.00 Uhr befuhr der 20-Jährige eine Funslope-Piste im Schigebiet Turracher Höhe. Bei einem Hindernis kam er bereits bei der Einfahrt zu Sturz und schlitterte in ein Fangnetz. Durch die Wucht des Aufpralles bog sich das Fangnetz durch und der 20-Jährige stürzte rund sechs Meter ab. Die Pistenrettung führte an der Unfallstelle die Erstversorgung durch, anschließend übernahm der Notarzt des Rettungshubschraubers Alpin 1 die medizinische Versorgung. Der 20-Jährige wurde in das Landeskrankenhaus Villach eingeliefert.

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Lawinenabgang in Hohentauern

Eine 60-jährige Skitourengeherin wurde Samstagvormittag von einer Lawine erfasst. Die Frau blieb ebenso wie ihr 61-jähriger Ehemann unverletzt. 

Das Ehepaar aus dem Bezirk Weiz startete gegen 10:00 Uhr ihre Skitour bei einem Gasthaus in Triebental und wählte den Aufstieg über die Kälberhütte östlich am Kreuzkogel vorbei. Auf einer Höhe von rund 1530 Meter führte die bereits vorhandene Aufstiegsspur über eine Wiese auf den dort gelegenen Forstweg. Der Mann ging rund zehn Meter vor seiner Frau, als diese gegen 11:10 Uhr aus einer schmalen Rinne eine Lawine auf sich zukommen sah. Die 60-Jährige warnte durch Rufen ihren Mann und löste zeitgleich ihren Lawinenairbag aus. Die Frau wurde vom Ausläufer der Lawine erfasst und rund zehn Meter mitgerissen. Der Mann wurde von der Lawine nicht erfasst.

Die 60-Jährige wurde von der Lawine nicht verschüttet und lediglich von Schneestaub bedeckt. Zeitgleich führten Bergretter und Alpinpolizisten eine Übung durch, beobachteten den Vorfall und alarmierten sofort die Bergrettung. Die rückte mit rund 50 Kräften aus.

Das Ehepaar blieb unverletzt und konnte selbstständig ins Tal abfahren.

 

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EV Zeltweg Murtal Lions - Frohnleiten Panthers 10:3 (3:0|1:1|6:2)

"Do or die" hieß für die Löwen im Rennen um Platz zwei!

Nach zwei guten Spielen gegen Weiz und Kapfenberg, die mangels verwerteten Chancen beide verloren gingen, standen die Lions vor eigenem Publikum unter Zugzwang. Für die beiden Trainerfreunde Michael Pollross und Panthers Coach Bernd Jäger stand „Verlieren verboten“ auf der Agenda, wollen sie ihre Pläne, als Zweiter die Meisterrunde zu beenden, realisieren.

Entsprechend nervös der Beginn der Lions, die gleich mit vier Icings (=unerlaubte Weitschüsse) loslegten und einige Minuten brauchten, um richtig „on Ice“ zu sein. Die Aktionen wurden immer zwingender, vor allem die gewonnen Bullies ermöglichten den Löwen die Kontrolle über das Spiel zu bekommen. Frohnleiten wurde immer mehr in die Defensive gedrängt, war nur vereinzelt, nach einigen Breaks gefährlich. Die Angriffe waren aber bei der stark agierenden Abwehr der Zeltweger gut aufgehoben. Andreas Brenkusch, in bestechender Form, hielt seinen Kasten im ersten Durchgang sauber und vor ihm agierten die Defender ruhig und abgeklärt.

Michal Dudas eröffnete in der 10. Spielminute den Trefferreigen mit einer tollen Aktion über mehrere Stationen. Die mannschaftliche Geschlossenheit, der unbedingte Wille dieses Spiel gewinnen zu wollen, waren die weiteren Trümpfe, welche die Löwen in dieser Begegnung ausspielten. Daniel Forcher und der sehr auffällig agierende Hannes Rohrer (Powerplay-Treffer!!!) legten im Startdrittel noch nach und der erste Vorhang fiel mit der drei Tore Führung für die Murtal Lions.

Frohnleiten hatte auch im zweiten Abschnitt nicht die Mittel die Löwen zu gefährden, im Gegentei, ein prächtiger Backhander von Bernhard Liebscher brachte eine kleine Vorentscheidung. Der Treffer von Leon Konecny, 53 Sekunden vor der zweiten Pause brachte ein wenig Hoffnung für Frohnleiten zurück, war den Löwen aber auch Warnung nicht nachzulassen.

Mario Baumann schoß seine Panthers noch auf 2:4 heran, dann machten die Lions aber Ernst, erhöhten innerhalb von 3 Minuten durch Tore von Gerald und Robert Koller, dem Zweiten von Bernd Liebscher auf 7:2 und die Entscheidung war gefallen. Dann war wieder Frohnleiten an der Reihe einen Treffer zur Ergebniskosmetik auf die Anzeige zu bringen, das Pulver der Panther war damit aber verschossen.

Dominik Walchshofer, mit einem Hammer an André Medak vorbei, der Daniel Pesendorfer abgelöst hatte, zeichnete für Treffer Nummer acht verantwortlich. Eine akrobatische Einlage vom besten Mann am Eis, Michal Dudas, brachte das neunte Tor und Stefan Hössl, mit seinem obligatorischen Treffer bei einem Eliteliga-Einsatz, setzte André Medak Treffer Nummer 10 in die Maschen und komplettierte das Debakel für die Gäste aus Frohnleiten.

Fazit:

Christian Mayerl, Omann EV Zeltweg Murtal Lions: „Endlich hat es mit dem Verwerten unserer Chancen auch wieder geklappt. Gegen Weiz und Kapfenberg waren wir zumindest ebenbürtig, wenn nicht sogar die bessere Mannschaft, scheiterten aber an der Chancenauswertung oder an anderen Faktoren. Diesmal mussten wir treffen und meine Jungs haben geliefert. Mit diesen Ergebnis hätten wohl die kühnsten Optimisten nicht gerechnet, da Frohnleiten ein Team mit viel Qualität ist. Der Schlüssel waren sicher die gewonnen Bullies und die zeugen von starkem Willen, das Spiel gewinnen zu wollen. Mit den Bullies hast du Kontrolle über das Spiel und die haben wir nie mehr verloren. Ein großes Kompliment an mein Team, das großes Entertainment geboten hat, tolle Tore über mehrere Stationen, gute Zweikämpfe und viel Disziplin. Wir sehen nun mit viel Optimismus dem Spiel in Graz gegen den ATSE entgegen, wo wir diese Leistung bestätigen wollen.“

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Tore die man nicht schießt, bekommt man

Diese alte Sportlerweisheit bewahrheitete sich einmal mehr am vorletzten Tag des Jahres 2017, an dem die Murtal Lions gegen die SPG Bulls Weiz/ HC Hartberg ran mussten.

Dass eine Favoritenrolle nicht automatisch einen Sieg nach sich zieht, mussten die Lions nach 60 gespielten Minuten zerknirscht zur Kenntnis nehmen. Auch wenn das Spiel über mehr als 40 Minuten auf einer schiefen Ebene Richtung Tor der Gäste lief, der Puck aber nicht dahinein wollte und die Bullen aus der Südoststeiermark mit jeder vergebenen Chance der Löwen mehr Mut fassten, das Happy End am Ende des Jahres blieb der Mannschaft von Michael Pollross verwehrt.

Erste Schrecksekunde nach 10 Minuten, als Patrick Zierer einen Konter unbehelligt in die Maschen der Zeltweger setzen konnte und so die Gäste in Führung brachte. Die Antwort durch Mario Sulzer ließ nicht lange aus sich warten und die Welt der Löwen schien wieder in Odnung. Noch mehr, als die Löwen im zweiten Abschnitt durch einen back-hand Treffer von Gerald Koller mit 2:1 in Führung gingen.

Die vielen vergebenen Chancen sollten sich im letzten Abschnitt aber rächen, kompakt stehende und konzentriert spielende Weizer nutzten die Fehler der Löwen eiskalt aus. Zeltweg spielte, scheiterte aber an einem sensationellen Robin Bauer im Tor der Gäste - Weiz konterte und schoß die Tore, so ging das letzte Drittel klar mit 1:4 verloren.

Nun heißt es für die Lions schnell wieder in die Spur zu finden, denn am Freitag wartet bereits der Meisterschaftfavorit in Kapfenberg auf die Mannschaft von Michael Pollross und dort müssen einfach Tore her, um etwas mitnehmen zu können.

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Das Rallye-Festival der Genießer. Rallyesport wie früher

Auch die vierte Ausgabe der Austrian Rallye Legends powered by ARBÖ wurde zu einem Historischen Rallye Happening. Neben den legendären Boliden und ihren tollkühnen Piloten genossen Fans und Aktive wieder die gemütliche, freundschaftliche Stimmung abseits der Prüfungen.

„Die alten, legendären Rallyeautos sind ganz einfach eine Augenweide – das muss man sich ansehen“, schwärmte einer, der es wissen muss: Raphael Sperrer, seines Zeichens sechsfacher Rallye-Staatsmeister, ließ es sich nicht nehmen, die Austrian Rallye Legends powered by ARBÖ als Zuschauer zu beehren. Sperrer war damit in guter Gesellschaft: Zahlreiche Fans und auch Rallye-Prominenz wie etwa „Porsche-Glüher“ Willi Rabl oder die frühere Copilotin Daniela Stummer pilgerten zu den Sonderprüfungen rund um Spital am Pyhrn und Admont, wo am Samstag auch wieder die Fanmeile eröffnet wurde. Selbst am leicht verregneten Samstagnachmittag standen die Rallyefans an den Zuschauerpunkten entlang der Prüfungen…

In der Stiftsgemeinde Admont luden die Gastronomen wie schon im Vorjahr zur „Gourmet-Rallye“: Von liebevoll mit Bildern von Rallyeboliden verzierten Speisekarten im Gasthaus Zur Ennsbrücke über „Rallye-Menüs“ bis hin zum „Strudeltag“ in der Konditorei Stockhammer mit sagenhaften zehn verschiedenen Strudelsorten gab es auch kulinarisch alles, was ein „Genießerherz“ begehrt. Klemens Pirafelner vom Gasthaus Zur Ennsbrücke erklärte: „Wir Gastronomen sind sehr glücklich mit den Austrian Rallye Legends, denn über 120 Teams und zahlreiche Fans beleben natürlich unsere Umsätze – zumal die sommerliche Hauptsaison bereits vorüber ist.“

Die Austrian Rallye Legends powered by ARBÖ präsentierten sich auch bei ihrer vierten Ausgabe als ein „Festival der Genießer“. Im neuen, via Internet ausgestrahlten „ARL-Frühstücksradio“ begeisterte das Ehepaar Wolfgang und Rita Inhester mit amüsanten Geschichten aus vielen Jahrzehnten Rallyesport.  Der Deutsche Rallyemeister des Jahres 1980, der mit seiner Gattin einen ehemaligen Toivonen-Porsche pilotierte und im Service stilgerecht mit Pfeife unterwegs war, streute den ARL-Veranstaltern Rosen: „Kurt und Brigitta Gutternigg kann man zu diesem Event nur gratulieren - und mit deren Sohn Martin Gutternigg wird sichergestellt, dass es die ARL noch sehr viele Jahre lang geben wird. Hier wird der Rallyesport so gelebt, wie ich ihn von früher her kenne. Es herrscht eine kollegiale, ja familiäre Atmosphäre – freilich war es auch früher schon so, dass man, wenn man einmal im Cockpit saß, einen ‚Nagel quer durch den Kopf‘ hatte, da hat man einander auch damals schon nichts geschenkt. Doch ansonsten gab es stets eine freundschaftliche Verbindung zu den Mitbewerbern, man lernt bei solchen Veranstaltungen wie den Austrian Rallye Legends unheimlich viele interessante Persönlichkeiten kennen.“   

Der ORM-Vizechampion des Jahres 2013, Gerwald Grössing konnte zwar nicht wie geplant mit seinem World Rally Car als Vorausauto die Fans erfreuen, da ein Schaden am Überrollkäfig seines Fiesta als Spätfolge seines Abflugs bei der Rallye Weiz entdeckt wurde und zur Folge hatte, dass man diesen komplett austauschen musste - doch seinen versprochenen „Frühstücksradio“-Auftritt hielt  Grössing ein. Dabei verriet er, dass er auch 2018 mit dem WRC antreten wird: „Das wird wohl das Highlight meiner Karriere – natürlich bin ich ehrgeizig und natürlich werde ich versuchen, trotz meiner 50 Jahre Hermann Neubauer herauszufordern.“ Nach seinem Auftritt fuhr Gerwald Grössing zur Sonderprüfung Weng, auch er wollte die legendären Autos in Action sehen: „Zudem habe ich hier emotionale Erinnerungen – schließlich fuhr ich in Admont meine allererste Rallye.“ 

„Weite Anreise wert“ 

Etwas früher als geplant mussten neben anderen Christian „Jordy“ Jordanich – er pilotierte jenen Mitsubishi, mit dem Manfred Stohl einst Gruppe N-Weltmeister wurde – und Jürgen Stehr abstellen. Stehr, dessen Mercedes 500 SL aus dem Jahr 1982 (Ex-Sepp Haider) das Plakat der diesjährigen ARL zierte und der auch den legendären „Salzburgkäfer“ nach Admont brachte, nahm seinen Ausfall in der Samstagsmittagspause gelassen hin: „Es war ein Zehn Cent-Teil, der uns am Weiterfahren hinderte – wie so oft im Rallyesport. Doch es war wieder einmal eine wunderschöne Veranstaltung, mir gefällt einfach die Atmosphäre bei den Austrian Rallye Legends, das ist mir dann auch die weite Anreise wert.“ 

Ganz ähnlich sehen es wohl auch jene deutschen Landsleute, die rund ein Drittel der Nennliste ausmachten. Insgesamt kamen Teams aus zehn  Nationen zu den Austrian Rallye Legends powered by ARBÖ 2017.

Einmal mehr erfreute Christof Klausner die Fans an der Strecke: Er ließ seinen Audi Urquattro aus 1983 im gepflegten Driftwinkel über die Pisten fliegen – auf der vorletzten Prüfung jedoch war der Publikumsheld wohl etwas übermotiviert: Auf losem Untergrund verabschiedete er sich in Richtung Graben, verletzt wurde glücklicherweise niemand. 

Noch schlimmer traf es Florian Jäger vom MSC Horlofftal: Von Freitag auf Samstag hatte er die ganze Nacht an seinem Ford Escort RS2000 geschraubt – in der Hoffnung, am Samstag wieder fahren zu können. Doch Jäger musste letztendlich enttäuscht aufgeben. Eine Fachjury wählte ihn zum Trost zum „ARL-Pechvogel 2017“.

Die Jury wählte auch das „Attraktivste Auto der ARL 2017“: Diese Auszeichnung ergeht an den Audi Sportquattro S1 E2 mit Baujahr 1986 und Startnummer 57, welchen Florian Rotter und Sonja Uhrebein pilotiert haben. Die beiden Deutschen gehören zur Gruppe „Slowly Sideways“, die erneut zahlreiche wunderschöne Fahrzeuge nach Admont sandte.

Ein Sonderpreis „Beste Show“ für jenes Auto, das mit relativ wenigen Pferdestärken die beste Show lieferte, erging an den Skoda 180/200 RS aus 1974, den Sven und Dirk Braune pilotiert haben.

 

 

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Kollision mehrerer Fahrzeuge

Bei einem Überholmanöver kam es am Montagmorgen, 7. August 2017, zu einer Kollision zwischen mehreren Fahrzeugen. Zwei Personen wurden leicht verletzt, an zwei Pkw entstand Totalschaden.

Gegen 08.35 Uhr fuhr eine 54-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Lilienfeld/NÖ auf der Friesacher Straße B317 von Judenburg kommend in Fahrtrichtung Scheifling. Trotz vorhandener Sperrlinie überholte die Niederösterreicherin einen vor ihr fahrenden Lkw-Lenker aus dem Bezirk Weiz, wobei sie den 70-jährigen entgegen kommenden Lkw-Lenker übersehen haben dürfte. Es kam zu einer Frontalkollision der beiden Fahrzeuglenker. Aufgrund des heftigen Aufpralls wurde die 54-Jährige gegen den von ihr überholten Lkw geschleudert. Eine 29-jährige nachkommende Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und touchierte den Pkw der Niederösterreicherin.

Die 54-Jährige und eine 64-jährige Beifahrerin der nachkommenden Pkw-Lernkerin wurden leicht verletzt und ins LKH Judenburg eingeliefert. An beiden Pkw entstand ein Totalschaden, die beiden Lkw wurden leicht beschädigt. Die gesamte B317 musste bis 10.50 Uhr total gesperrt werden, eine Umleitung war aufgrund der bereits vorhandenen Straßensperren nach den Murenabgängen in der Region nicht möglich.

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Landessommerspiele der Landjugend

24. und 25. Juni 2017, BSFZ Schloss Schielleiten (Hartberg-Fürstenfeld)

Die WeststeirerInnen räumen bei den Landessommerspielen ab
Die Landessommerspiele der Landjugend Steiermark sind österreichweit das größte Sportturnier der Landjugend. Bei der 52. Auflage am 24. & 25. Juni 2017 zeigten über 600 steirische LJ Mitglieder im BSFZ Schielleiten (HF) tolle sportliche Leistungen. Nach dem zweitägigen intensiven Programm konnten bei der Siegerehrung 75 MedaillengewinnerInnen in 23 Medaillenentscheidungen geehrt werden. Die beste Bezirksmannschaft stellte wie bei den Landeswinterspielen der LJ Bezirk Voitsberg.

Die Familie Meißel räumt bei den Einzelbewerben ab
Die Medaillenabräumer der Sommerspiele kommen mit Martin und Hannes Meißel von der LJ St. Stefan/Stainz aus dem LJ Bezirk Deutschlandsberg. Der 20jährige Martin Meißel gewann bei seinem ersten Antreten Gold beim Mountainbike-Bewerb und beim Klettern. Sein Bruder und Grazathlon-Sieger Hannes Meißel wurde seiner Favoritenrolle bei den Laufbewerben eindrucksvoll gerecht und gewann sowohl den 1.000m-Lauf als auch den Geländelauf. Zusätzlich holten sie beim Sprint-Triathlon gemeinsam mit Martina Stipper den dritten Platz.

Vielseitigkeit war beim Sprint-Triathlon gefragt
Zuschauermagnet bei den Landessommerspielen war wieder der Sprint-Triathlon mit Massenstart. Dabei gilt es 150 Meter Schwimmen, 3.000 Meter Radfahren und 800 Meter Laufen im 3er Team zu bewältigen. Die beste Vielseitigkeit zeigte dabei das Team aus der Gaal (LJ Bezirk Knittelfeld), das sich die Goldmedaille holte.

Fußballsiege für Voitsberg und Weiz
Nach den Vorausscheidungen in den Bezirken kommt es bei den Landessommerspielen zum Gipfeltreffen der besten steirischen Fußballmannschaften. Bei den Burschen siegte heuer das Team der LJ Kemetberg/Kirchberg (LJ Bezirk Voitsberg). Das Mädchenturnier dominierte wie bereits beim Landeshallenfußballturnier die LJ Krottendorf-Thannhausen-Naas (LJ Bezirk Weiz).

Hochspannung beim Volleyball und Völkerball
Neue Siegerteams gab es heuer beim Volleyball und Völkerball. Das Volleyball Burschen-Turnier gewann das Team der LJ Pischelsdorf (LJ Bezirk Weiz). Bei den Damen konnte die LJ St. Ruprecht/Raab (LJ Bezirk Weiz) gewinnen, die nach dem zweiten Platz im Vorjahr wieder auf das Siegerstockerl kletterte. Beim Volleyball Mixed-Turnier siegte mit der LJ Frohnleiten (LJ Bezirk Graz Umgebung) ein Newcomer. Der LJ Bezirk Voitsberg bewies wie in den letzten Jahren seine Klasse beim Völkerball. Das Team der LJ Edelschrott konnte den Titel aus dem Vorjahr verteidigen.

Voitsberg stößt den Seriensieger Mürzzuschlag vom Bezirksthron
Der LJ Bezirk Voitsberg mauserte sich im heurigen Jahr zum Sport-Spezialisten. Nach dem fulminanten Heimsieg in der Bezirkswertung bei den Landeswinterspielen stießen die VoitsbergerInnen den Sieger der letzten sieben Jahre, den LJ Bezirk Mürzzuschlag vom Thron der Mannschaftswertung. Möglich machten das gleichmäßig gute Leistungen bei den Einzel- und Mannschaftsbewerben. Den zweiten Platz holte der LJ Bezirk Weiz vor der LJ Bezirk Deutschlandsberg. Das Stockerl wurde somit gegenüber dem letzten Jahr komplett neu besetzt.

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