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77-Jähriger starb bei Radtour

Ein 77-Jähriger dürfte bei einer Fahrradtour Freitagnachmittag nach einem medizinischen Notfall verstorben sein.

Ein unbeteiligter Fahrzeuglenker fand den 77-Jährigen aus dem Bezirk Murau gegen 14:30 Uhr in Sausal im Bezirk Leibnitz auf seinem umgestürzten Fahrrad liegend vor. Der Fahrzeuglenker begann gemeinsam mit einem weiteren Passanten bis zum Eintreffen der Rettung mit der Wiederbelebung, die ebenso wie die weiteren medizinischen Maßnahmen erfolglos blieb. Spuren eines Verkehrsunfall konnten nicht ermittelt werden, eine Obduktion wurde angeordnet. Zum Zeitpunkt des Vorfalles herrschten rund 31 Grad Celsius.

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Komet "Neowise" ist mit freiem Auge zu sehen

Ein Komet hat seinen Vorbeiflug an der Sonne als Ganzes geschafft und Kometenbeobachter weltweit positiv überrascht. "Neowise" ist bereits mit freiem Auge zu sehen.

Auf seiner Reise durch das Sonnensystem hat er den sonnennächsten Punkt passiert und dies gut überstanden, er "wird wirklich ein schöner Komet", sagte Alexander Pikhard von der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA) zur APA.

Derzeit steht der Schweifstern noch sehr tief am Horizont. Für Beobachtungen empfiehlt auch Alexander Pikhard "morgens um etwa 4 Uhr den Blick nach Norden zu richten, abends um etwa 22 Uhr nach Nordwesten". Der beste Beobachtungszeitraum ist in den Tagen rund um Neumond am 20. Juli, sagte der Experte. Der Komet und sein Schweif sind laut Pikhard am besten mit einem Fernglas oder einem leichten Teleobjektiv am Fotoapparat zu sehen.

Entdeckt wurde der Komet am 27. März vom US-Weltraumteleskop "Wise". Der Schweifstern mit dem Fachnamen "C/2020 F3" ist ein wiederkehrender Komet mit einer nahezu parabolischen Umlaufbahn, die nächste Wiederkehr ist wahrscheinlich erst in mehr als 6000 Jahren.

Kometen gelten als Überbleibsel der Entstehung unseres Sonnensystems vor rund 4,6 Milliarden Jahren. Sie bestehen aus einer Mischung von Eis, Staub und Gestein und werden deshalb oft auch mit schmutzigen Schneebällen verglichen. Das Eis enthält dabei nicht nur gefrorenes Wasser, sondern unter anderem auch Kohlendioxid ("Trockeneis"), Methan und Ammoniak. Viele Kometen bewegen sich auf stark ellipsenförmigen Bahnen durch das Sonnensystem: Sie tauchen aus den Randbezirken des Sonnensystems auf und kommen der Sonne sehr nahe, wobei sie antauen und der oft spektakuläre Schweif entsteht. Als Ursprungsort der Kometen nehmen Astronomen den sogenannten Kuipergürtel und die Oortsche Wolke an, die sich am Rande unseres Sonnensystems befinden. Die derzeit gängigen Theorien besagen, dass bei der Entstehung unseres Planetensystems heiße Gase an die äußersten Ränder unseres Sonnensystems gedrängt wurden und dort und zu Eis- und Gesteinklumpen erstarrten. Wenn Sterne in der Nähe der Oortschen Wolke vorbeiziehen, können sie Kometenbahnen durch ihre Anziehungskraft verändern und diese auf eine lange Reise in Richtung Sonne schicken. Für den Flug aus der Oortschen Wolke bis in unser Planetensystem brauchen Kometen einige Tausend Jahre. Durch das Antauen entsteht eine große Wolke aus Gas und Staub um den kleinen Kometenkern, die sogenannte Koma. Der "Sonnenwind", ein beständiger Teilchenstrom von der Sonne, bläst das aufgetaute Gas-Staub-Gemisch vom Kometen weg und formt dadurch den Schweif, der stets von der Sonne wegzeigt.

Die Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie bietet in den nächsten Wochen immer wieder die Möglichkeit zur Beobachtung des Kometen auf der Sophienalpe in Wien-Penzing: www.waa.at

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Weiteres Opfer in der Bärenschützklamm

Nach einer Abgängigkeitsanzeige wurde Donnerstagabend in der Bärenschützklamm eine Suchaktion nach einem 30-Jährigen gestartet. Einige Stunden danach wurde der Mann tot aufgefunden.

Zwei Männer erstatteten Donnerstagabend die Anzeige, dass ihr 30-jähriger Mitbewohner (in Graz wohnender slowakischer Staatsbürger) am 8. Juli 2020 eine Wanderung im Bereich Bärenschützklamm unternommen habe, jetzt jedoch nicht mehr erreichbar sei.Gegen 20:30 Uhr wurde von Beamten der Polizeiinspektion Breitenau gemeinsam mit Alpinpolizei und Bergrettung eine Suchaktion in der Bärenschützklamm durchgeführt. Gegen 00:30 Uhr wurde der 30-Jährige tödlich verletzt in der Bärenschützklamm gefunden. Die Bergung wurde noch in den Morgenstunden durchgeführt.

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Illegal eingereiste Fremde aufgegriffen

Mittwochmittag griffen Polizisten in St. Michael vier illegal eingereiste Fremde auf. Sie waren geflüchtet, nachdem sie von einem Lkw gesprungen waren und den Kraftfahrer mit einem Messer bedroht hatten.

Gegen 11.00 Uhr sprangen vier offenbar illegal eingereiste Fremde vom Lkw eines bosnischen Kraftfahrers, welcher sein Fahrzeug am Parkplatz Hinterlainsach an der A9 angehalten hatte. Dabei schnitten die Männer im Alter zwischen 16 und 31 Jahren die Plane des Lkw mit einem Messer auf und bedrohten den Lkw-Lenker, wobei dieser unverletzt blieb. Schließlich flüchteten die Männer zu Fuß in Richtung Mautstelle Gleinalm.

Beamte der Polizeiinspektion Leoben FGP konnte die Männer im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung kurz vor 11.30 Uhr im Bereich Vorderlainsach festnehmen. Die drei Algerier und der Marokkaner stellten einen Asylantrag und wurden ins Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Der 24-Jährige wird zudem wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und der Gefährlichen Drohung angezeigt. Die Ermittlungen der Fremdenpolizei dauern noch an.

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Wohnwagen ausgebrannt

Donnerstagnachmittag brannte in Knittelfeld ein in einem Garten abgestellter Wohnwagen zur Gänze nieder. Verletzt wurde niemand.

Aus bislang noch unbekannter Ursache geriet gegen 14:15 Uhr ein Wohnwagen in Brand, welcher im Garten eines baufälligen Hauses abgestellt war. Die Freiwillige Feuerwehren Knittelfeld und Kobenz waren zur Brandbekämpfung vor Ort, ein Übergreifen auf weitere Gebäude konnte verhindert werden. Durch den Brand entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe, die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen.

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A1 PopUp-Store eröffnet

Bürgermeister Harald Bergmann, Stadtrat Erwin Schabhüttl und IGK-Obmann, Jörg Opitz statteten dem neuen A1 PopUp-Store einen Besuch ab. Ein PopUp-Store ist ein schnell aufbaubares Einzelhandelsgeschäft.

Digitalisierung ist in aller Munde! Gerade dann, wenn man von zu Hause arbeiten muss oder seine sozialen Kontakte eher virtuell pflegt, ist stabiles, verlässliches Internet ein Muss. Oftmals sieht man sich aber nicht heraus, bei all den Angeboten und Möglichkeiten. Ist ein Festnetz-Internet Tarif besser als ein NetCube? Wie schnell muss mein Internetanschluss sein, damit ich von Zuhause aus arbeiten kann? Damit diese Fragen jetzt auch persönlich besprochen werden können, hat A1, Österreichs Kommunikations-Marktführer, am Hauptplatz einen PopUp-Store eröffnet. Zwei A1 Internet-Experten, Michael Fromm und Artur Schefer, helfen dort Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr bei diesen und allen anderen Fragen rund um Internet, TV, Handy oder Smart Home weiter. Aber auch aktuelle Angebote, wie A1 Mesh WLAN, mit dem man WLAN-Empfang bis in den letzten Winkel seines Hauses bekommt, sind im A1 PopUp-Store erhältlich.

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Felssturz in der Bärenschützklamm fordert zwei Menschenleben

In Mixnitz kam es Mittwochmittag in der Bärenschützklamm zu einem Felssturz, bei dem acht Personen zum Teil schwer und zwei Personen tödlich verletzt wurden.

Gegen 12:00 Uhr brach in der Bärenschützklamm ein Felsteil ab und stürzte auf den dortigen Wandersteig bzw. die dortigen Holztreppen. Dabei wurden mehrere Wanderer von Felsteilen getroffen. Zwei Personen erlitten dabei tödliche Verletzungen und wurden vom Hubschrauber des Bundesministeriums für Inneres aus der schwer zugänglichen Klamm geborgen. Bei den tödlich verletzten Personen handelt es sich um eine 50-Jährige aus Ungarn und eine 21-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung.

Die Bergrettung führte die Rettung der acht verletzten Personen durch. Sieben Personen erlitten leichte, eine Person schwere Verletzungen. Sie wurden zum Eingang der Klamm gebracht, dort vom Rettungsdienst bzw. Rettungshubschraubern übernommen und in Krankenhäuser eingeliefert. Die genauen Identitäten und Nationalitäten der verletzten Personen ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Die Bärenschützklamm ist bis auf weiteres für Besucher und Wanderer gesperrt.

Die Alpinpolizei Bruck-Mürzzuschlag führt noch weitere Erhebungen zum Unfallhergang durch.

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24. Internationaler HAGE Zirbitzkogel-Berglauf

... und beim nächsten Mal NEU: EIGENE OBDACHERWERTUNG BEIM JUBILÄUMSLAUF am 21.6.2021

Steil, sehr warm und ohne Erbarmen, so präsentierte sich der Zirbitzkogel den Athletinnen und Athleten aus nah und fern, welche die 11,6 km lange und mit 1.106 HM gespickte Strecke am 5.7.2020 in Angriff nahmen. Auch die „KURZE“ von der Waldheimhütte weg, hatte es in sich! Bei den Herren ging der Gesamtsieg an den ausgezeichneten Schibergsteiger des Österreichischen Nationalteams Armin Höfl in einer Zeit von 1:00:08. Bei der Gesamtwertung der Damen führte kein Weg an der überragenden Andrea Mayr – 6fache BerglaufWELTmeisterin - vorbei. Als letzte Starterin – diesmal „COVID-19 Einzelstart“ mit 15 Sekunden Startintervallen - rollte diese Ausnahmeathletin  das Feld von hinten auf und siegte überlegen in einer Zeit von 1:05:16. 

Aber auch die Laufsportler aus unserer Region konnten persönliche Bestleistungen abrufen, alle Details zu „Metern und Sekunden“ findet man auf der Website des Veranstalters unter www.zirbitz-berglauf.at, ebenso tolle Fotos des Eventfotografen Gerhard Lettner. Hervorzuheben sind die großartigen Klassensiege von Johann Reiter (SC Obdach), Hanna Galler, Lukas Bachmann, Claudia Rosegger, Robert Gruber (alle Topsport Kolland), Kurt Wolfberger (ATUS Judenburg) und Heimo Mord (ATUS Knittelfeld) im internationalen Starterfeld, „gleichzeitig auch heimliche Österreichischen Meisterschaften!“, freut sich Veranstaltungsleiter Hubert Fessl.

Der Veranstalterverein SC Obdach bedankt sich bei allen Helfern und Helferinnen, bei der Bergrettung, bei den Gönnern der heimischen Wirtschaft, den Grundstückseigentümern für ihre alljährliche Zustimmung und der Marktgemeinde Obdach für die großartige Unterstützung! Gratulation allen Teilnehmern, die sich im Ziel mit der wohlverdienten einzigartigen zirbenhölzernen Finishermedaille (liebevolle Handarbeit von Siegfried Laggner) schmücken durften! Herzlich willkommen zur Jubiläumsausgabe, den 25. Int. HAGE Zirbitzkogel-Berglauf am 20.6.2021. Die Anmeldung ist bereits geöffnet! NEU 2021: Eigene „Obdacherwertung“ auf der langen – von St. Anna weg - und auf der „kurzen“ Strecke mit Start bei der Waldheimhütte!

Alle Informationen und interessante Fotos2020 sind auf www.zirbitz-berglauf.at abrufbar.

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Aus Bergnot gerettet

Sonntagnachmittag kam es zwischen dem Unteren und dem Oberen Zwieflersee bei Schöder unabhängig voneinander zu zwei alpinen Notlagen.

Gegen 10:00 Uhr verließen ein 70-Jähriger und seine 68-jährige Ehegattin, beide aus dem Bezirk Leoben beim Aufstieg zum Unteren Zwieflersee den markierten Wanderweg. Gegen 15:00 Uhr setzten sie den Notruf ab. Der Polizeihubschrauber Libelle Steiermark und Einsatzbeamte der Alpinen Einsatzgruppe Murtal brachten die Wanderer sicher an den Ausgangspunkt der Wanderung.

Gegen 18:45 Uhr stiegen eine 69-Jährige und ein 70-Jähriger, beide aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, vom Oberen zum Unteren Zwieflersee ab. Aufgrund von Erschöpfung setzten sie den Notruf ab. Die Besatzung des Polizeihubschraubers Libelle Steiermark ortete die beiden Wanderer und brachte sie sicher ins Tal. Alle Personen blieben unverletzt.

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Rapso Fahrer Marco Stocker gewinnt Palten- Ennstal Tour der U17

Für die Eröffnung der steirischen Radsaison 2020 zeichnete sich der Radverein „Ergo School Race“ Selzthal verantwortlich. Am 4. Juli fanden die ersten beiden Rennen der Palten- Ennstal Tour statt.

Am Vormittag war ein 1,7km langer Prolog am Plan. Bei den U-17 konnte sich Marco Stocker seinen ersten Sieg der Saison holen. Er gewann mit sechs Sekunden Vorsprung auf Florian Schönherr (Friesis-Bikery Junior Team) und Luca Oberlechner (T). Shayan Sarwari, sein Teamkollege wurde Zehnter

Bei den Junioren klassierte sich Bernhard Lube (Rapso Knittelfeld) mit acht Sekunden Rückstand auf dem Sieger Marco Schrettl (T) auf den achten Platz, auf Rang neun folgte ihm sein Teamkollege Alexander Schachner.

Am Nachmittag ging es mit einem Bergzeitfahren von Mitterndorf über 8,8km hinauf auf die Tauplitzalm weiter. Die U-17 Fahrer und jünger hatten eine verkürzte Strecke von 3km zurückzulegen. Marco Stocker (Rapso Knittelfeld) hatte eine überragende Tagesverfassung und gewann ein zweites Mal, diesmal vor David Preyler (NÖ).

Die Junioren mussten eine Gesamtstrecke über 8,8km bewältigen. Der Rapso Fahrer Bernhard Lube holte sich Rang sieben und sein Teamkollege Thomas Hollegger fuhr auf Rang neun.

Platz drei gab es bei den Frauen für Pia-Maria Thoma (Rapso Knittelfeld). Sie bestritt ihr erstes Radrennen in der Lizenzklasse.

Beim dritten Rennen, einem Zeitfahren in Rottenmann sicherte sich Marco Stocker mit dem zweiten Rang den Gesamtsieg dieser Tour vor Jakob Purtscheller (OÖ). Shayan Sarwari erreichte Rang elf in der Endwertung.

Die Junioren Bernhard Lube, Thomas Hollegger und Alexander Schachner erreichten beim 6,1km langen Zeitfahren die Plätze neun, zwölf und dreizehn. In der Gesamtwertung belegte Bernhard Lube den achten und Thomas Hollegger den neunten Rang.

Nils Cifrain der jüngste Rapso Fahrer, hatte bei den U13 seinen zweiten Renneinsatz und diesen bravourös mit dem neunten Rang beendet.

Pia-Maria Thoma freute sich über den dritten Gesamtrang der Palten- Ennstal Tour. Sie konnte beim Zeitfahren noch acht Sekunden von ihrem Vorsprung auf die „Zwift-Königin“ Katharina Machner retten. Siegerin wurde Angelika Tazreiter vor Alina Reicherd (NÖ).

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Frau bei Motoradunfall schwer verletzt

Eine 38-jährige Frau stieß Samstagnachmittag mit ihrem Motorrad gegen einen Pkw und verletzte sich schwer.

Gegen 13.40 Uhr fuhr ein 52-jähriger Mann aus dem Bezirk Murau mit seinem Pkw auf der L513 von Teufenbach in Richtung Mariahof. Plötzlich wollte der Lenker wenden und fuhr nach einer Rechtskurve auf eine angrenzende Ausweichstelle. Zu dieser Zeit fuhr die 38-Jährige mit ihrem Motorrad in dieselbe Richtung. Als der Pkw-Lenker wieder in die Landesstraße einfuhr, konnte die Frau nicht mehr rechtzeitig reagieren und stieß mit ihrem Motorrad gegen die linke Fahrerseite des Pkw. Sie erlitt schwere Verletzungen am linken Bein und wurde mit dem Rettungshubschrauber C 17 zum LKH Judenburg geflogen. Der Pkw-Lenker blieb unverletzt. Die Landesstraße war im Bereich der Unfallstelle für die Dauer von 40 Minuten für den gesamten Verkehr gesperrt.

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Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr.

 Er gilt als Geheimtipp unter Campern. Der Gösselsdorfersee.

Für alle Camper und Naturliebhaber die noch angenehme Ruhe suchen wird es schon schwieriger, in Zeiten wo Covid 19 unseren Alltag bestimmt, einen erholsamen Urlaub zu verbringen. Das Sonnencamp am Gösselsdorfersee bietet Erholung pur.

Seit 2019 wird der Platz von der Familie Pichler geführt. Mit viel Herzlichkeit und Liebe sowie einer sehr großen Portion Facherfahrung, hegen und pflegen Angelika und Gerfried Pichler den Platz mit viel Hingebung.

Umgeben von Wiesen und Wäldern präsentiert sich das Sonnencamp am Gösselsdorfer See mit geräumigen parzellierten Rasenstellplätzen und Komfortplätzen. Romantische Waldbuchten, gepflegte Sanitäranlagen, Kinderspielplatz, Kinderanimation, Campingzubehörshop und ein Restaurant sorgen für perfekte Urlaubsatmosphäre. Auch auf frisches Gebäck am Morgen muss nicht verzichtet werden.

Das Sonnencamp am Gösselsdorfer See erstreckt sich auf sieben Hektar ebenes Wiesengelände und ist gekennzeichnet durch seine herausragende Lage eingebettet in das umliegende Naturschutzgebiet. Richtig erholsam Urlaub machen, mitten in der Natur, in Seenähe. Dieser Urlaub bleibt unvergesslich. Schwimmen kann man oft schon ab Mitte Mai entweder im kleinen Badeteich direkt am Campingplatz oder im Gösselsdorfer See (600m entfernt) mit Badesteg und großzügiger Liegewiese, Kinderspielplatz, schattige Parkplätze punktet bei Familien.

Für Campinggäste ist der Eintritt ins Strandbad kostenlos. Sie erhalten an der Campingplatz Rezeption eine eigene Badekarte. 

Auf dem Platz sind auch Hunde herzlich willkommen. Eine Hundedusche sorgt auch bei jedem Haustier für angenehme Abkühlung. Neu am Platz ist auch eine Hundefreilaufzone!

Für Wohnmobilisten stehen Übernachtungsplätze innerhalb des Platzes zur Verfügung.

Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Familienurlaub. Radfahren, Schwimmen, Wandern - das ist Campen bei Freunden! Ob sportlich, freizeitgenießend oder abenteuerlustig - für jeden ist etwas dabei.

Auch für die kleinen Camper wird ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Animationsprogramm am Nachmittag, ein neuangelegter Spielplatz, Clown, Kinderschminken, Lagerfeuer, Geschichtenerzählerin, Hüpfburg.... lassen bei Ihren Kindern keine Langeweile aufkommen.

Natürlich fehlt auch die passende Gastronomie nicht am Platz. Von der richtigen Kärntnerjause aus eigener Erzeugung, über die schmackhaften Tagesempfehlungen bis hin zu wirklich köstlichen hausgemachten Pizzen bietet das Restaurant ein sehr ansehnliches und stets frisches Angebot.

Der Gösselsdorfer See - eine Perle in der Feriengemeinde Eberndorf – ist mit Wassertemperaturen bis zu 28 Grad ideal für alle, die mitten in der Natur Kraft in der Sonne tanken und genießen wollen.

Mehr Informationen:

Seestraße 21-23

9141 Gösselsdorf

Mail: office@rundumservice.at

Web: www.goesselsdorfersee.com

 

 

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Kreuzungsunfall fordert eine Verletzte

Eine 32-jährige Frau verletzte sich am Donnerstagnachmittag bei einem Zusammenstoß zweier Pkw in Knittelfeld.

Gegen 14.00 Uhr fuhr die 32-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit ihrem Pkw auf der Gaaler Straße Richtung stadteinwärts. Zur selben Zeit lenkte eine 25-jährige Frau aus dem Bezirk Murtal ihren Pkw auf der Kärntner Straße Richtung stadtauswärts. Als die Fahrzeuglenkerinnen den Kreuzungsbereich der Straßen überqueren wollten, kam es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge. Während die 25-Jährige keine Verletzungen angab, wurde die 32-Jährige von den Rettungskräften ins LKH Judenburg zur weiteren medizinischen Abklärung gebracht. Ein durchgeführter Alkomattest verlief bei den Fahrzeuglenkerinnen negativ. Beide gaben an, dass die jeweilige Ampelanlage auf Grün geschalten war. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand von polizeilichen Ermittlungen.

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Pensionist beim Kirschen pflücken schwer verletzt

Ein 74-Jähriger stürzte Mittwochnachmittag in St. Michael in der Obersteiermark von einer Leiter und verletzte sich schwer. Er wurde ins Krankenhaus geflogen.

Gegen 13.00 Uhr war der 74-Jährige damit beschäftigt, Kirschen von einem Baum zu pflücken. Dabei stürzte er aus eigenem von der Leiter und erlitt schwere Verletzungen an der Wirbelsäule. Er wurde nach medizinischer Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C17 ins LKH Bruck an der Mur geflogen.

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Langsam fangen die Räder wieder zum Rollen an.

Mit einem Einzelzeitfahren in Feistritztal begann verspätet durch die „Corona-Krise“ die Radsportsaison in der Steiermark.

Die Strecke führte von Rettenegg auf den Feistritzsattel. Die U13-Fahrer hatten 7,4 km und die U17 und Junioren 14,1km, mit 430 Höhenmetern zurück zu legen.

Marco Stocker konnte mit einem zweiten Rang an seine Vorjahrsergebnisse auch bei den U17-Fahrern nahtlos anschließen. Er musste sich nur dem Oberösterreicher Benjamin Eckersdorfer um 17 Sekunden geschlagen geben.

Die Juniorenfahrer Bernhard Lube und Thomas Hollegger klassierten sich auf den Rängen fünf und sechs.

Der Knittelfelder Nils Cifrain konnte sein erstes Radrennen bei den U13 als Zwölfter beenden.

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Wohnhausbrand in Trofaiach

Am Dienstagabend geriet ein Wohnhaus in Brand. Nun konnte die Brandursache ermittelt werden.

Das Feuer war gegen 18.30 Uhr auf dem Loggia-artigen Balkon im Hochparterre einer Wohnung ausgebrochen. Zeugen hatten noch vergebens versucht den entdeckten Brand zu löschen. Die mittlerweile erfolgte Brandursachenermittlung ergab, dass Rauchwarenreste aus einem gläsernen Aschenbecher, welche in der Folge in einem Biomüll-Kübel aus Kunststoff am Balkon deponiert worden waren, den Brand ausgelöst haben dürften. Dabei fingen die im Umkreis befindliche Verschalung sowie Einrichtungsgegenstände aus Holz Feuer, welches sich schließlich über die darüber liegenden Balkone ausbreitete. Hinweise auf eine technische bzw. elektronische Brandursache konnten nicht erhoben werden.

Mittlerweile wurde bekannt, dass insgesamt sieben Hausbewohner des Mehrparteienhauses durch eingeatmete Rauchgase leicht verletzt wurden. Eine in der besagten Wohnung befindliche Katze kam ums Leben.

Der entstandene Sachschaden dürfte sich, ersten Schätzungen zufolge, auf rund 200.000 Euro belaufen.

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Sexueller Missbrauch einer Unmündigen

Karlsruhe, Steiermark. – Wie von deutschen Behörden berichtet, steht eine 47-jährige Deutsche im Verdacht, ihre minderjährige Tochter (12) sexuell missbraucht zu haben. Steirische Ermittler reagierten rasch und lieferten den entscheidenden Hinweis.

Bereits am 8. Juni 2020 führten Ermittler des Landeskriminalamtes Steiermark (LKA) eine seitens der Staatsanwaltschaft Leoben angeordnete Hausdurchsuchung bei einem 43-Jährigen aus der Obersteiermark durch. Dieser steht im Verdacht, kinderpornografische Inhalte besessen sowie weitergegeben zu haben, wobei er diese zum Teil via Social-Media-Kanälen verschickt haben soll. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten Datenträger sicher, um diese einer Auswertung durch einen Sachverständigen zuzuführen.

Bei der folgenden Einvernahme zeigte sich der 43-Jährige zum Teil geständig und gab an, derartige Inhalte an eine „Userin“ im Netz verschickt zu haben. Kinderpornografisches Interesse bestritt der Mann jedoch. Noch im Zuge der ersten Ermittlungen erhärtete sich jedoch der Verdacht, dass der 43-Jährige die vorerst unbekannte 47-jährige Deutsche zur Durchführung von sexuellen Handlungen an ihrem minderjährigen Kind angestiftet haben soll. Dabei soll der Steirer immer wieder Fotos und Videos davon erhalten haben.

Noch während der Einvernahme erhielt der 43-Jährige eine Nachricht mit einem eben solchen pornografischen Inhalt, woraufhin die steirischen Kriminalisten des Ermittlungsbereiches Sexualdelikte sofort reagierten und über das Bundeskriminalamt deutsche Behörden (Polizeipräsidium Karlsruhe) informierten. Diese führten in der Folge eine Hausdurchsuchung an einer im Landkreis Karlsruhe ermittelten Adresse sowie die Festnahme der 47-Jährigen durch.

Die Ermittlungen gegen den einschlägig vorbestraften 43-jährigen Steirer sowie die Auswertung von sichergestellten Datenträgern dauern noch an.

Kriminalprävention: Sicherheit für Kinder

Gewalt tritt in allen Gesellschaftsschichten, in allen Altersgruppen und in verschiedensten Ausprägungen auf. Dabei werden vor allem Kinder zwar immer wieder vor dem „fremden Mann“ gewarnt, allerding findet sexueller Missbrauch von Kindern überwiegend innerhalb der Familien bzw. im engeren Umfeld statt. Dies ist deshalb so problematisch, da oft ein Abhängigkeitsverhältnis vorherrscht und die Gefahr entstehen kann, dass dem Kind nicht geglaubt wird. Der beste Schutz vor Übergriffen jeglicher Form, ist ein mit Selbstvertrauen gestärktes Kind, das gelernt hat auf seine Gefühle zu achten und ermutigt wird diese Gefühle auch zum Ausdruck zu bringen.

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der S36

Auf der Murtal-Schnellstraße ist am Mittwochnachmittag ein mit Baumstämmen beladener Lkw gegen einen Pkw geprallt. Der mit Holzstämmen beladene Lkw war in Richtung Wien unterwegs gewesen. Kurz vor der Abfahrt St. Lorenzen passierte das Unglück: Der Reifen des LKW's platzte; der 39-jährige Lenker aus dem Murtal war machtlos, als sein Fahrzeug nach links ausscherte.

In diesem Moment setzte der Kärntner zum Überholen an. Der Lkw stürzte auf das Fahrzeug und begrub es unter sich. Die Einsatzkräfte trafen wenige Minuten später an der Unfallstelle ein und begannen mit den Rettungsmaßnahmen. Die Einsatzkräfte musste den Weg zum eingeklemmten Pkw-Lenker freischneiden - der Mann konnte allerdings nur mehr tot geborgen werden. Der 39-jährige Lkw-Lenker wurde mit leichten Verletzungen in das LKH Judenburg gebracht, wo er eine Nacht zur Beobachtung verbleibt. Ein Alkotest verlief negativ.

Die Murtal-Schnellstraße war für die Zeit der Aufräumarbeiten mehrere Stunden gesperrt.

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Die Gemeinderatswahl 2020

So haben die Bezirke Murau und Murtal gewählt.

Die Großparteien legen in Summe zu, die FPÖ stürzt komplett ab und Kleinparteien bleiben nahezu unverändert.

Vorläufiges Endergebnis 17:30

Murau:(16955 Stimmen) 71,78% Wahlbeteiligung

ÖVP 59,6% (48,0) - SPÖ 27,1% (26,5) - FPÖ 8,0% (18,1)

Murtal:(36219 Stimmen) 59,74% Wahlbeteiligung

ÖVP 37,9% (34,2) - SPÖ 46,3% (41,8) - FPÖ 7,0 % (15,1)

In Mandaten:

Murau: ÖVP + 11, SPÖ - 2, FPÖ – 19, GRÜNE +1

Murtal: ÖVP + 10 SPÖ + 9, FPÖ - 30, KPÖ - 3

Einige Gemeinden im Detail:

Knittelfeld:SPÖ 58,97% (49,30) +4 Mandate. ÖVP 17,04% (12,56) +1 Mandat. FPÖ 8,01% (20,16) – 4 Mandate. KPÖ 13,09% (15,22) – 1 Mandat.

Judenburg:SPÖ 47,34% (48,86) - 3 Mandate. ÖVP 27,43% (13,68) + 3 Mandate. FPÖ 9,22% (21,40) – 5 Mandate. KPÖ 6,80% (6,74) – 1 Mandat

Murau:ÖVP 73,84% (64,77) +1 Mandat. SPÖ 13,93% (14,26) +- 0 Mandate. GRÜNE 12,23% (6,38) + 1 Mandat. FPÖ nicht kandidiert.

Zeltweg:SPÖ 67,12% (40,34) + 7 Mandate. ÖVP 10,81% (22,46) - 3 Mandate. FPÖ 6,49% (20,70) – 4 Mandate.

Neumarkt: ÖVP 46,89% (34,43) + 1 Mandat. SPÖ 19,36% (11,25) + 2 Mandate. FPÖ 13,66 (46,60) – 9 Mandate

Spielberg:SPÖ 59,28% (57,30) + 1 Mandat. ÖVP 25,68% (19,07) + 2 Mandate. FPÖ 6,76% (15,86) – 3 Mandate.

Höchste Zugewinne: SPÖ Zeltweg +26,78%. ÖVP Ranten +22,08%. FPÖ Niederwölz 17,17%

Höchste Verluste: FPÖ Neumarkt – 32,94%.  ÖVP Hohentauern 18,79%. SPÖ St. Georgen/JU -18,47%

In Neumarkt verliert die FPÖ ihre Hochburg und den Vizebürgermeister.

Auch in Knittelfeld wird der Vizebürgermeistersessel von der FPÖ an die ÖVP abgegeben.

Wahlberechtigt sind 42951 Frauen und 41297 Männer davon kommen 4164 wahlberechtigte aus anderen EU Mitgliedsstaaten. Steiermarkweit sind insgesamt 804095 Menschen wahlberechtigt. In der vorgezogenen Stimmabgabe am 13. März 2020 haben bereits 33480 Steirerinnen und Steirer, 2139 Murauer und 2630 Murtaler Ihre Stimmen abgegeben. In Murau und Murtal wurden auch 19616 Wahlkarten ausgesandt.

Die Wahlbeteiligung in der Steiermark ist gegenüber der Gemeinderatswahl von 2015 erneut gesunken, von 74,3% auf 63,6%. Laut ersten Einschätzungen dürfte dies aber auch den Corona Auswirkungen geschuldet sein.

Hier geht es zu den Ergebnissen der Gemeinden

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Lebensrettung nach Herzstillstand

Ein 63-Jähriger wurde Samstagnachmittag in Teufenbach nach einem Herzstillstand wiederbelebt.

Der 63-Jährige aus dem Bezirk Murtal fuhr gegen 13:35 Uhr mit seinem Fahrrad auf der L 513 in Richtung Neumarkt. Auf Höhe des Hauses Hauptstraße 12 kam er aus vorerst unbekannter Ursache zu Sturz und blieb bewusstlos auf der Fahrbahn liegen. Der Mann konnte von zwei Feuerwehrmännern der Wehren Teufenbach und Niederwölz mittels Defibrillator bis zum Eintreffen der Rettung wiederbelebt werden. Anschließend wurde er vom Christophorus 14 ins UKH Klagenfurt geflogen, er dürfte vor dem Sturz einen Herzstillstand erlitten haben.

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