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Einschränkungen an den Grenzübergängen zu Slowenien aufgehoben

Mit 6. Juni 2020 werden die im Rahmen von Covid-19 verordneten Einschränkungen an den Grenzübergängen zu Slowenien aufgehoben. Mit 00:00 Uhr sind alle Grenzübergänge zu Slowenien geöffnet und uneingeschränkt passierbar. Die Grenzkontrollen bleiben aufrecht.

Bereits seit dem 4. Juni 2020 ist die Einreise nach Österreich aus den Nachbarländern (ausgenommen Italien) ohne nachstehende Quarantäne oder Gesundheitschecks wieder möglich. Die Grenzkontrollen bleiben teilweise aufrecht. Mit 6. Juni 2020 sind alle Grenzübergänge zu Slowenien uneingeschränkt geöffnet.

Die Grenzen zu den Nachbarländern (Slowenien, Slowakei, Ungarn, Tschechien, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein) mit Ausnahme von Italien können mit oben angeführtem Datum ohne Gesundheitstests oder Quarantäne-Maßnahmen in Richtung Österreich passiert werden. Gesundheitschecks bei der Einreise werden bei jenen Personen vorgenommen, die nicht aus einem Nachbarland Österreichs einreisen wollen bzw. in den letzten 14 Tagen in einem anderen Land aufhältig waren. Die fremdenpolizeilichen Grenzkontrollen zu Ungarn, Slowenien und Italien bleiben allerdings aufrecht. Die Grenzkontrollen zu Liechtenstein, Deutschland, Tschechien, Slowakei und der Schweiz sind aufgehoben.

Im Überblick:

  • Grenzkontrollen zu Ungarn, Slowenien, Italien aufrecht
  • Grenzkontrollen zu Liechtenstein, Deutschland, Tschechien, Schweiz aufgehoben
  • Einreise nach Österreich aus Nachbarländern (ausgenommen Italien) ohne anschließender Quarantäne möglich
  • Keine Gesundheitschecks bei der Einreise nach Österreich aus Nachbarländern(ausgenommen Italien)
  • Gesundheitschecks bei Einreise nach Österreich, wenn Person aus einem nicht Nachbarland einreisen möchte

Informationen zur Ein- und Ausreise sowie aktuelle Hinweise zu anderen Ländern finden Sie auf der Webseite des Außenministeriums:

https://www.bmeia.gv.at

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Betreuungsbedarf steigt: SPÖ Frauen fordern Ausbau der Kinderkrippen

Trotz Zunahme von Kinderkrippenplätze ist noch großer Bedarf gegeben, bestätigen die Judenburger SPÖ Frauen.

„Aktuell habe ich fast jede Woche eine Anfrage, meiner Meinung nach gibt es viel zu wenig Kinderkrippenplätze in Judenburg“, sagt Maria Heibili. Sie ist seit zwei Jahren Vorsitzende des SPÖ Frauenteams in Judenburg. „Judenburg bietet zwar eine ausreichende Kinderbetreuung für Kinder ab drei Jahren, auch in den Ferienzeiten werden spezielle Angebote erstellt. Bei den ganz Jungen – bis zu drei Jahren – gibt es allerdings zu wenige Betreuungsplätze“, so Heibili. Die vorhandenen Kinderkrippen seien hochgradig ausgelastet und es gebe laufend Anfragen von jungen Müttern, die dringend aus der Suche nach einer Betreuung sind. „Deshalb fordern wir SPÖ-Frauen Judenburg mehr Betreuungsplätze für 0-3 jährige Kinder, damit den Eltern – vor allem den Müttern - denen die Kinderbetreuung größtenteils obliegt - ein problemloser Wiedereinstieg ins Berufsleben ermöglicht werden kann“, fordert Heibili.

Konkret gehe es darum, dass jedes Kind einen Kinderbetreuungsplatz bekommen soll. Dazu bedarf es eines Ausbaus der Kleinkinderbetreuung, zusätzliche Öffnungszeiten von 07.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie einer Sozialstaffel für die Elternbeiträge in allen Einrichtungen. Maria Heibili: „„Es muss den Gemeinden, aber auch dem Land und dem Bund ein Anliegen sein, auch in den ländlichen Bereichen Möglichkeiten für junge Mütter zu bieten. Verlassen die Frauen die Gemeinde, stirbt die Stadt.“

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Raus aus dem Öl

Nach der Bundesförderung "Raus aus dem Öl" mit € 5.000,- Zuschuss gibt es ab 1.Juni auch vom Land Steiermark bis zu € 3.700,-- für den Heizkesseltausch. Somit ist heuer ein nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu € 8.700,-- möglich!

Als regionale Fördereinreichstelle beraten wir Sie gerne zu allen Förderungsmöglichkeiten für Ihre Haussanierung. Wir erstellen die für die Fördereinreichung erforderlichen Energieausweise bzw. Energieberatungsprotokolle und übernehmen auf Wunsch die komplette Förderabwicklung von der Antragstellung bis zur Fördereinreichung.

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme:

Energieagentur Mur-Mürz

+43 650 5522851 | www.eamm.at

Büro Leoben

Mühltaler Straße 29

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„AktivbürgerInnen für ein sauberes Knittelfeld“

Im Rahmen der Aktion "AktivbürgerInnen für eine saubere Steiermark" gibt es die Möglichkeit als Gruppe oder als Einzelperson eine Putz-Patenschaft zu übernehmen. Das geht zusätzlich zur Dauer der Frühjahrsputzaktion für einen längeren Zeitraum und für einen abgegrenzten räumlichen Bereich. In Knittelfeld freut man sich bereits über erste Patenschaften.

Eine solche Putz-Patenschaft hat nun das BFI-Knittelfeld (Schwerpunkt AusbildungsFit) übernommen. Die motivierten Jugendlichen haben bei Ihrer ersten Sammelaktion bereits eine große „Ausbeute“ an Müll eingesammelt. Der Weg führte dabei über die Zinkengasse, Goldregenstraße, rund um den Ziegelteich und wieder retour zum Bauhof der Stadtgemeinde Knittelfeld. Begleitet wurden die Jugendlichen dabei von den Coaches des BFI, Marie-Luise Moser, Mag.a Bianca Reitinger und Heribert Hinterecker. Unterstützt wird diese tolle Aktion vom Land Steiermark, dem ORF Steiermark und den steirischen Abfallwirtschaftsverbänden sowie der Stadtgemeinde Knittelfeld.

Wer Lust hat kann sich online zu einer Putz-Patenschaft anmelden: https://www.abfallwirtschaft.steiermark.at/

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Das Klima schützen und sich selbst dafür belohnen

Bürgermeister Harald Bergmann lud zusammen mit STR Erwin Schabhüttl und GRin Martina Stummer zu Pressekonferenz betreffend der neuen App „KLIMA CHAMPS“. KLIMA CHAMPS ist eine Klimaschutz-Initiative mit einer interaktiven App. Umweltbewusstes Verhalten von BürgerInnen steirischer Gemeinden wird damit belohnt. In 122 Wettbewerben werden in den ersten sechs Wochen 242 steirische KLIMA CHAMPS gekürt. Davon zwölf in Knittelfeld.

Die KLIMA CHAMPS-App steht seit 12. Februar 2020 zum Download in den gängigen App- Stores (iOS und Google Play) bereit. Ob sie das Licht ausschalten, ordnungsgemäß Müll trennen oder auf die Plastiksackerl beim Einkaufen verzichten: In der KLIMA CHAMPS-App erhalten NutzerInnen Punkte für jede kleine und größere Alltagshandlung, die Ressourcen spart und zum Klimaschutz beiträgt. 20 steirische Gemeinden sind bis dato mit eigenen Wettbewerben erstmals an dem Projekt auf Initiative der Bürgermeister beteiligt. Derzeit läuft in Knittelfeld der Wettbewerb „Stramme Wadln“ – mit dem Schwerpunkt Mobilität. In den kommenden 4 Monaten wird in Knittelfeld also immer mindestens ein Wettbewerb laufen. Die weiteren Wettbewerbe sind:

  • Das Gute liegt nah – Schwerpunkt regionales Einkaufen
  • AlltagsheldInnen – die täglichen kleinen Taten
  • Trennung im Guten – Abfall richtig trennen, entsorgen und recyceln
  • Clever und Smart – kluge Entscheidungen bei Geräten, Verbrauch und Mobilität
  • Täglich grüßen KLIMA CHAMPS – Gemeinsam fürs Klima aktiv sein

Bürgermeister Harald Bergmann: „Die Stadtgemeinde Knittelfeld hat bereits zahlreiche Umweltprojekte umgesetzt, denken wir zum Beispiel an den Geschirrspül-Container oder das Heißschaumgerät. Für dieses Engagement konnten wir im Vorjahr den Impuls Award in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ entgegennehmen. Wir sind also auf dem besten Weg klimaneutrale Gemeinde zu werden.“

Klimaschutz punktet!

Die KLIMA CHAMPS-App funktioniert nach einem Belohnungssystem: NutzerInnen bekommen für jede umweltbewusste Handlung Punkte. Damit nehmen sie an den Wettbewerben der 20 Gemeinden sowie an steiermarkweiten Wettbewerben teil. Mit App- Livegang hat der erste Wettbewerb begonnen. Seither starten regelmäßig neue Wettbewerbe mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Jeweils drei Wochen haben TeilnehmerInnen Zeit, um Punkte zu sammeln. Abschließend ermitteln die Gemeinden aus jedem Bewerb zwei SiegerInnen. In den ersten sechs Wochen werden so bereits 242 KLIMA CHAMPIONS aus 122 Wettbewerben gekürt. 

Davon werden zwölf KLIMA CHAMPS in Knittelfeld ermittelt. Zu gewinnen gibt es Preise mit regionalem Bezug. Ihre Ideen für klimaschützende Alltagsaktivitäten konnten TeilnehmerInnen schon vor dem App-Start einreichen und sich dafür bereits erste Punkte holen. Die Vorschläge wurden durch das KLIMA CHAMPS-Team gemeinsam mit ExpertInnen aus der Energieberatung geprüft.

Kleine Taten vor den Vorhang!

Für die Gemeinden ist die Förderung und Mitarbeit an der App eine Möglichkeit, Bewusstsein zu bilden. „Uns ist Klimaschutz ein zentrales Anliegen“, betont Bürgermeister Harald Bergmann „Durch die App möchten wir das Thema stärker in der Bevölkerung verankern.“ Gerolf Wicher ist der Ideenfinder hinter KLIMA CHAMPS. Er betont den positiven Aspekt des Wettbewerbs und der Belohnung „Große Unternehmen werden öffentlichkeitswirksam für ihreUmweltentscheidungen belohnt. Aber das Engagement einzelner Bürgerinnen und Bürger im Alltag wird häufig übersehen.“ Mit der App sollen der Beitrag und die Bemühungen zum Klimaschutz der bislang 20 steirischen Gemeinden stärker in den Fokus rücken. Gemeinderätin Martin Stummer meinte dazu: „Diese App soll ein Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen, dass auch kleine Schritte etwas bewirken können. Es soll zum Beispiel motivieren kurze Strecken mal zu Fuß zu gehen oder mit dem Rad zu fahren. Und jeder kann mittmachen.“

Gemeinden, die Wettbewerbe veranstalten

Ardning, Deutschlandsberg, Eibiswald, Fohnsdorf, Frauental, Gröbming/Mitterberg-St.Martin, Haselsdorf-Tobelbad, Judenburg, Kindberg, Knittelfeld, Leibnitz, Preding, Rohrbach an der Lafnitz, St. Barbara im Mürztal, St. Johann in der Haide, Thörl, Trofaiach, Voitsberg, Zeltweg. Die KnittelfelderInnen können natürlich auch in allen anderen Gemeinden teilnehmen und selbstverständlich auch beim steiermarkweiten Wettbewerb.

Über KLIMA CHAMPS

Die interaktive KLIMA CHAMPS-App ist eine Initiative von 20 steirischen Gemeinden, BürgerInnen in ein Klimaschutz-Projekt für 2020 einzubeziehen. GW24 Kommunikationsberatung initiierte das durch die Gemeinden und Land Steiermark finanzierte Projekt und entwickelte mit einem ExpertInnenteam die App. Im Web: www.klimachamps.at

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Frau (34) in Großwilfersdorf erschossen

Wie zahlreiche Medien bereits berichteten, steht ein 34-Jähriger im Verdacht, seine gleichaltrige Ex-Lebensgefährtin durch mehrere Schüsse tödlich verletzt zu haben. Polizisten nahmen ihn fest. Er macht bisher keine Angaben.

Kurz nach 10.15 Uhr zeigten Angehörigen des weiblichen Opfers (34) aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld am Sonntag an, dass die 34-Jährige von ihrem gleichaltrigen Ex-Lebensgefährten aus dem Bezirk Steyr-Land/OÖ aufgesucht und in deren Einfamilienhaus bedroht werde. Dabei sollen auch Schüsse gefallen sein. Ersteintreffende Polizisten nahmen den 34-Jährigen noch am Tatort vor dem Haus fest. Im Haus fanden die Beamten schließlich die offensichtlich durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzte 34-Jährige auf. Sofortige Erst-Hilfe-Maßnahmen kamen für die Frau jedoch zu spät. Alarmierte Notärzte konnten schließlich nur mehr den Tod der Frau feststellen.

Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Steiermark übernommen. Bis in die späten Abendstunden waren Beamte der Tatortgruppe, IT-Ermittler, Gerichtsmediziner und ein von der Staatsanwaltschaft Graz beauftragter Sachverständiger für Schusswaffen am Sonntag mit der Spurensicherung und der forensischen Aufarbeitung des Tatortes beschäftigt. Dabei konnte die mutmaßliche Tatwaffe, eine Pistole, sichergestellt werden. Sie wird kriminaltechnisch untersucht. Weitere Ermittlungen zur Herkunft der Waffe sowie zum genauen Tatablauf dauern noch an.

Der 34-jährige Tatverdächtige machte bisher zum Sachverhalt keine Angaben und wird in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Betreffend des 34-jährigen Opfers wurde seitens der Staatsanwaltschaft Graz eine Obduktion angeordnet. Angehörige sowie die minderjährige Tochter des Opfers werden vom Kriseninterventionsteam betreut.

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Das Klima schützen und sich selbst dafür belohnen!

Ob sie das Licht ausschalten, ordnungsgemäß Müll trennen oder auf die Sackerln beim Einkaufen verzichten: In der KLIMA CHAMPS-App erhalten NutzerInnen Punkte für jede kleine und größere Alltagshandlung, die Ressourcen spart und zum Klimaschutz beiträgt. 20 steirische Gemeinden sind bis dato mit eigenen Wettbewerben erstmals an dem Projekt auf Initiative der Bürgermeister beteiligt. Zum Download gibt es die App ab 12. Februar 2020. 

Klimaschutz punktet! 

Die KLIMA CHAMPS-App funktioniert nach einem Belohnungssystem: NutzerInnen bekommen für jede umweltbewusste Handlung Punkte. Damit nehmen sie an den Wettbewerben der 20 Gemeinden sowie an steiermarkweiten Wettbewerben teil. Mit App-Livegang beginnt der erste Wettbewerb, dann starten regelmäßig neue mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Jeweils drei Wochen haben TeilnehmerInnen Zeit, um Punkte zu sammeln. Abschließend ermitteln die Gemeinden aus jedem Bewerb zwei SiegerInnen. In den ersten sechs Wochen werden so bereits 242 KLIMA CHAMPIONS aus 122 Wettbewerben gekürt. Davon werden 12 KLIMA CHAMPS in Fohnsdorfermittelt. Zu gewinnen gibt es Preise mit regionalem Bezug. Ihre Ideen für klimaschützende Alltagsaktivitäten konnten TeilnehmerInnen schon vor dem App-Start einreichen und sich dafür bereits erste Punkte holen. Die Vorschläge wurden durch das KLIMA CHAMPS-Team gemeinsam mit ExpertInnen aus der Energieberatung geprüft. 

Kleine Taten vor den Vorhang! 

Für die Gemeinden ist die Förderung und Mitarbeit an der App eine Möglichkeit, Bewusstsein zu bilden. „Uns ist Klimaschutz ein zentrales Anliegen“, betont Bürgermeister Gernot Lobnig „Durch die App möchten wir das Thema stärker in der Bevölkerung verankern.“ Gerolf Wicher ist der Ideenfinder hinter KLIMA CHAMPS. Er betont den positiven Aspekt des Wettbewerbs und der Belohnung „Große Unternehmen werden öffentlichkeitswirksam für ihre Umweltentscheidungen belohnt. Aber das Engagement einzelner Bürgerinnen und Bürger im Alltag wird häufig übersehen.“ Mit der App sollen der Beitrag und die Bemühungen zum Klimaschutz der bislang 20 steirischen Gemeinden stärker in den Fokus rücken. 

Gemeinden, die Wettbewerbe veranstalten

Ardning, Deutschlandsberg, Eibiswald, Fohnsdorf, Frauental, Gröbming/Mitterberg-St.Martin, Haselsdorf-Tobelbad, Judenburg, Kindberg, Knittelfeld, Leibnitz, Preding, Rohrbach an der Lafnitz, St. Barbara im Mürztal, St. Johann in der Haide, Thörl, Trofaiach, Voitsberg, Zeltweg. 

Über KLIMA CHAMPS 

Die interaktive KLIMA CHAMPS-App ist eine Initiative von 20 steirischen Gemeinden, BürgerInnen in ein Klimaschutz-Projekt für 2020 einzubeziehen. GW24 Kommunikationsberatung initiierte das durch die Gemeinden und Land Steiermark finanzierte Projekt und entwickelte mit einem ExpertInnenteam die App.

Im Web: www.klimachamps.at 

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Weltcup-Skifliegen von 14. bis 16. Februar am Kulm in Bad Mitterndorf

Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang, Sportlandesrat Christopher Drexler, der Präsident des Steirischen Skiverbandes NAbg. Karl Schmidhofer, der sportliche Leiter des ÖSV für den Sprunglauf Mario Stecher und Organisationsteam-Chef Christoph Prüller präsentierten heute (7.2.2020) gemeinsam mit den Vertretern der Gemeinde Bad Mitterndorf, Bürgermeister Klaus Neuper und Gemeindevorstand Herbert Hansmann, das Programm für das FIS Weltcup-Skifliegen am Kulm, das in einer Woche, von 14. bis 16. Februar über die Bühne gehen wird. Das Skifliegen am Kulm in Bad Mitterndorf/Tauplitz zählt zu den absoluten Klassikern des internationalen Sportgeschehens. Nach einjähriger Pause ist der Skiflug-Weltcup unter neuem Organisationsteam zurück am Kulm, um die Sportfans zu begeistern. Nach den beiden Stationen der Vierschanzentournee am Bergisel in Innsbruck sowie in Bischofshofen im Jänner machen die besten Skispringer der Welt wieder Station in Österreich und kämpfen bei zwei Weltcupbewerben um den Sieg und möglichst weite Flüge. 

„Als für die Marktgemeinde Bad Mitterndorf zuständiger Gemeindereferent bin ich sehr glücklich, dass der Kulm wieder einen Platz im Weltcupkalender der Skispringer hat. Nach dem Nightrace in Schladming ist das Skifliegen am Kulm das nächste Wintersportspektakel, das wir in der Steiermark abhalten dürfen. Die Veranstaltung ist nicht nur für die Region, sondern für die gesamte Steiermark ein toller Mehrwert und von großer Bedeutung. Dementsprechend ist es für mich absolut logisch, dass wir als Land Steiermark das Skifliegen am Kulm unterstützen. Dank dem neuen Verkehrskonzept, das sich Christoph Prüller und sein Team einfallen haben lassen, bin ich auch sehr zuversichtlich, dass die An- und Abreise vom Kulm ohne große Probleme über die Bühne geht und die vielen Besucherinnen und Besucher auch die wunderschöne Region rund um den Kulm genießen können“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang.

„Ich freue mich besonders, dass es wieder gelungen ist, das Weltcup-Skifliegen in die Steiermark – auf den Kulm, eine der größten und traditionsreichsten Skiflugschanzen der Welt – zu bekommen. Solche Sportgroßveranstaltungen sind nicht nur ein wichtiges Aushängeschild für die Steiermark als bewährter Gastgeber, sondern rücken unser Bundesland in das internationale Rampenlicht. Sie begeistern vor allem viele Sportfans. Die rund 50 Top-Athleten aus elf Nationen setzen mit ihren Leistungen, die wir in der Steiermark hautnah erleben können, einen wichtigen Impuls für den Breitensport allgemein und sind große Vorbilder für unsere Nachwuchssportler im Speziellen“, betont Sportlandesrat Christopher Drexler.

NAbg. Karl Schmidhofer, Präsident des Steirischen Skiverbandes, weist auf die Geschichte des Kulms hin: „Skifliegen auf dem Kulm – es gibt nicht viele Sportveranstaltungen in Österreich, welche eine derartige Resonanz in der Öffentlichkeit hervorrufen, wie die Skiflug-Konkurrenzen im Salzkammergut. Umso mehr freut es uns, dass wir mit dem diesjährigen Weltcup ein ganz besonderes Jubiläum feiern dürfen. Vor 70 Jahren – im März 1950 – wurde das erste Mal vom Kulm gesprungen. An der damaligen Siegerweite von 103 Metern und dem heutigen Schanzenrekord von 244 Metern zeigt sich die unglaubliche Leistungsentwicklung in diesem Sport. Gleich geblieben ist hingegen die Faszination für das Skifliegen auf dem Kulm, einem wahren österreichischen Sport-Monument, welches bereits fünf Mal Schauplatz einer Skiflug-Weltmeisterschaft war.“

Für den perfekten Ablauf dieser Weltcup-Veranstaltungen sorgt unter Federführung des Österreichischen Skiverbandes das neue Organisationskomitee „Wir sind Kulm“. „Herzlichen Dank an den ÖSV sowie OK-Chef Christoph Prüller und sein höchst engagiertes Team. Durch ihren großen Einsatz wurde es möglich, dass die traditionsreiche Schanze am Kulm und damit die Steiermark 2020 wieder mit dem spektakulären Weltcup-Skifliegen bereichert werden. Wir wünschen allen Athletinnen und Athleten viel Erfolg und vor allem verletzungsfreie Bewerbe. Den hoffentlich wieder zahlreich anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauern wünschen wir gute Unterhaltung bei den spannenden Wettkämpfen“, so Lang und Drexler.

Für den Chef des Organisationskomitees, Christoph Prüller, ist die Einbindung der Region ein Schlüssel zum Erfolg: „Trotz der schwierigen und zuletzt ungünstigen Witterungsbedingungen laufen die Vorbereitungsarbeiten für den Skiflug Weltcup in Bad Mitterndorf/Tauplitz voll nach Plan. Das neue Konzept, für welches wir aus der Bevölkerung ein sehr positives Feedback erhalten, fußt vor allem auf einer stärkeren Einbindung der Region. Diese Idee der Regionalität, kombiniert mit einem sehr besucherfreundlichen Ansatz – als Beispiel der Gratis-Eintritt für Zuschauerinnen und Zuschauer bis 16 Jahre – soll in Zukunft wieder für erhöhtes Interesse und Volksfeststimmung am Kulm sorgen.“

Mario Stecher, Sportlicher Leiter Skispringen und Nordische Kombination im ÖSV, unterstreicht die Besonderheit des Skifliegens: „Es ist schön, dass wir mit dem Kulm über eine der wenigen Flugschanzen weltweit verfügen. Unser gesamtes Team freut sich riesig darauf, in Österreich, vor heimischer Kulisse Skifliegen zu dürfen. Durch die lange Flugphase unterscheidet sich das Skifliegen doch wesentlich vom Skispringen und übt auch auf die Athleten einen entsprechenden Reiz und eine große Faszination aus. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung für unsere Mannschaft und ich bin davon überzeugt, dass unser Team beim Skifliegen auf dem Kulm mit sehr guten Leistungen aufwarten kann.“

Der Bad Mitterndorfer Bürgermeister Klaus Neuper betont: „‚Wir sind Kulm‘ ist nicht nur ein Statement, ‚Wir sind Kulm‘ soll mit der Veranstaltung 2020 zum Programm werden – ist bereits zum Programm geworden. Wir stehen mit unserem Team am Beginn einer neuen Ära von Veranstaltungen auf unserem Kulm in Bad Mitterndorf und werden uns in Zukunft diesem Grundsatz folgend weiterentwickeln! Ich danke dem ÖSV für das uns entgegengebrachte Vertrauen und vertraue darauf, dass die Verantwortlichen der ‚Austria Ski Nordic‘ mit den politischen Vertretern hier in Graz gemeinsam diesen Weg weitergehen werden! Denn wir alle hier sind Kulm!“

Herbert Hansmann, Gemeindevorstand von Bad Mitterndorf: „Uns liegt es ganz besonders am Herzen über die Parteigrenzen hinweg am Projekt ‚Wir sind Kulm‘ mitgestalten zu können. Es erfüllt uns mit Stolz, dass das ‚wir‘ bei allen Schritten im Vordergrund steht, und wir gemeinsam ein tolles aber vor allem regionales Event auf die Beine stellen können. Wir freuen uns auf die noch vielen gemeinsamen Skiflugveranstaltungen, die wir gemeinsam als starkes Team umsetzen werden dürfen!“

Mit dem Skifliegen am Kulm sind vom 14. bis 16. Februar bereits zum wiederholten Mal in dieser Skisport-Saison, nach dem Weltcup der Nordischen Kombination in Ramsau im Dezember und dem Nightrace in Schladming im Jänner, die Augen der internationalen Sport-Welt auf die Steiermark gerichtet.

Programm FIS Skiflug Weltcup Kulm 2020

Freitag, 14.02.2020:

  • 11:00   Training    
  • 13:00   Qualifikation  

Samstag, 15.02.2020:

  • 10:00   Trial Round                          
  • 11:00   1. + 2. Wertungsdurchgang  

anschließend Siegerehrung im Auslauf

Sonntag, 16.02.2020:

  • 09:45   Qualifikation                      
  • 11:00   1. + 2. Wertungsdurchgang

anschließend Siegerehrung im Auslauf

Weitere Informationen auf  www.wirsindkulm.at.

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Spatenstich Geh- und Radweg

Die Erweiterung des Geh- und Radwegenetzes im Aichfeld schreitet weiter voran.

Im Rahmen dieser Erweiterung wurde in Fohnsdorf der Spatenstich für die Errichtung des Bauabschnittes Gabelhofen in Fohnsdorf von Verkehrslandesrat Anton Lang und Bürgermeister Gernot Lobnig durchgeführt.

Die Länge des Projektes Gabelhofen in Fohnsdorf ist 550 Meter und reicht bis zur Ortsgrenze mit Judenburg. Die Kosten für die Errichtung belaufen sich auf € 190.000.— und werden vom Land Steiermark, der Gemeinde Fohnsdorf und dem Projekt Spielberg getragen.

Mit der Errichtung des Geh- und Radwegenetzes wird nicht nur für eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit, sondern auch ein weiterer Schritt in ein lückenloses Radwegenetz im Aichfeld gesorgt.

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Gemeinsam stark für Kinder

Judenburg startet Initiative für Kinder und Jugendliche

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde am Dienstag, den 05. November die neue Initiative „Gemeinsam stark für Kinder“ der Stadtgemeinde Judenburg im Jugendzentrum vorgestellt. Hauptziel der Initiative ist es Kindern und Jugendlichen trotz unterschiedlicher Startbedingungen die besten Möglichkeiten zu bieten, um ihren Fähigkeiten entsprechend heranwachsen zu können. Damit soll ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Chancengleichheit gemacht werden.

Mit Hilfe einer neuen Webseite sowie Broschüren sollen die Angebote der Stadtgemeinde Judenburg für Familien sichtbar gemacht werden. Ganz nach dem Motto „es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“ werden ExpertInnen aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Soziales und Freizeit innerhalb der Netzwerkgruppe zusammenarbeiten. Besonderes Augenmerk wird vor allem auf einen möglichst einfachen Zugang zu den Angeboten der Initiative für Kinder, Jugendliche und auch ihre Eltern gelegt.

Das Projekt wird bis Ende 2020 durch das Land Steiermark begleitet und vor allem auch durch Landesräten Mag.a Ursula Lackner unterstützt, welche Bürgermeister Hannes Dolleschall und dem gesamten Team der Netzwerkgruppe im Rahmen der Pressekonferenz zur erfolgreich gestarteten Initiative gratulierte.

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Freudentag für die Fohnsdorfer Feuerwehr

Übergabe des neu errichteten Rüsthauses

Freudentag für die Feuerwehr Fohnsdorf. Am Wochenende wurde das neu errichtete Rüsthaus nach einer Bauzeit von mehr als einem Jahr von der Gemeinde Fohnsdorf an die KollegInnen der Fohnsdorfer Wehr übergeben. Das neue Rüsthaus ist mit seiner Funktionalität wohl wegweisend und hat sich bereits vor der offiziellen Übergabe als Einsatzzentrale bewährt.

Grund zum Feiern hatte die Freiwillige Feuerwehr Fohnsdorf am Wochenende. Nach einer Bauzeit von knapp 14 Monaten wurde das an der Ortseinfahrt gelegene, neu errichtete Rüsthaus im Rahmen einer Feierlichkeit übergeben. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf knapp 1,6 Mio. Euro, gefördert durch Bedarfszuweisungen des Landes Steiermark (600.000 Euro), Zuschüsse des Landesfeuerwehrverbandes (90.000 Euro), Selbstkostenbeitrag der Feuerwehr Fohnsdorf (50.000 Euro) sowie der Restkosten, getragen von der Gemeinde Fohnsdorf (knapp 800.000 Euro). Zudem leisteten die Kameraden der Feuerwehr Fohnsdorf noch rund 2500 Stunden an Eigenleistung.

Vom Schmuckstück und der ausgezeichneten Funktionalität des Hauses konnte sich bereits vor der offiziellen Eröffnung in der Funktion als Landeshauptmann-Stellvertreter und Vorsitzender des Katastrophenschutzes des Landes Steiermark bei einem Besuch überzeugen.

Bei der offiziellen Feier waren neben dem Hausherrn Bgm. Gernot Lobnig natürlich auch die Wehren der Gemeinde Fohnsdorf und der näheren Umgebung unter Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Harald Schaden anwesend. Für das Land Steiermark waren Max Lercher, der im Namen von LH-Stv. Mag. Michael Schickhofer gleich eine weitere Förderungszusage für die Ausstattung des Rüsthauses zusagte, sowie Bundesrat Ing. Bruno Aschenbrenner anwesend. Natürlich waren auch zahlreiche Kommunalpolitiker bei der Übergabe des Rüsthauses anwesend.

Die Segnung des Rüsthauses nahm Pfarrer Mag. Gottfried Lammer vor, ehe es einen bunten Nachmittag mit Musik und Speis mit den zahlreichen Bürgern gab.

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Schwimmen - Österreichische Meisterschaften der Nachwuchsklassen in Wels

Für die Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften vom 25.-28. Juli in Wels konnten sich gleich 10 junge Aktive des Knittelfelder Schwimmvereines qualifizieren.

Nach jeweils fünften Plätzen durch Jan Fessl (400m Lagen, 5:23,42) und Fabian Hussinger (400m Freistil, 5:18,51) und den undankbaren vierten Plätzen durch Lena Wieser (100m Rücken, 1:11,39) und Matteo Seybal (100m Schmetterling, 1:18,16 – neuer steirischer Schülerrekord) war die Freude beim jungen Knittelfelder Schwimmteam über den Österreichischen Vizemeistertitel durch Pia Fessl (100m Brust, 1:17,12 –Limit für Jugendkader des Österr. Schwimmverbandes) riesengroß. Die Erfolgsbilanz der Knittelfelder Schwimmer kann sich sehen lassen: Finaleinzüge unter die besten Acht Österreichs in ihren Jahrgängen erreichten Lena Gradisnik (8. Platz 200m Brust), Yannick Seybal (200m Rücken), Jan Fessl (400m Freistil), Pia Fessl (200m Brust, 200m und 400m Lagen), Lena Wieser (100m Freistil), Fabian Hussinger (200m Rücken, 100m und 200m Freistil), Matteo Seybal (400m und 100m Freistil) und Patrick Steiner (100m Freistil, 200m Freistil).

„Das Nachwuchsteam zeigte in Wels sehr gute Leistungen, am ersten Augustwochenende schließt nun die Schwimmsaison mit den Staatsmeisterschaften in Innsbruck! Dann geht es in die wohlverdiente Sommerpause!“, freuen sich Obfrau Sigrid Fessl und Coach Hubert Fessl vom Trainer- und Funktionärsteam des ATUS Knittelfeld Schwimmvereines.

Weitere Informationen:

www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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Mit Gruber Reisen ins Heilige Land

Kosmopolitisch und traditionell, Schmelztiegel der Kulturen und Sehnsuchtsort dreier Weltreligionen - das alles ist Israel

Reiselustige haben von 01. bis 08. September 2019 die Gelegenheit gemeinsam mit Gruber Reisen Israel zu erkunden. Vom pulsierenden Tel Aviv geht die Reise über die sanften Hügel Galiläas, vom Mittelmeer zum Toten Meer, von den Schauplätzen der Bibel bis hin zu den Heiligtümern des Judentums und des Islams.

Zu den Highlights der Reise zählen unter anderem ein Besuch in der modernen Metropole Tel Aviv und natürlich auch die berühmte Grabeskirche in Jerusalem. Ausgrabungen aus der Zeit Jesu sowie die Besichtigung zahlreicher bekannter religiöser Stätten wie, zum Beispiel, des Ölbergs, des Bergs Zion und der Klagemauer stehen auf dem Reiseplan. 

Ein weiteres Highlight der Reise ist der Besuch am Tempelberg - dem Zentrum dreier Weltreligionen. Neben den vielen kulturellen Höhepunkten haben Reisende aber auch die Gelegenheit die landschaftliche Schönheit Israels zu entdecken. So wartet beispielsweise ein Bad im Toten Meer auf die Gäste, sowie ein Ausflug zu den Jordanquellen und eine Schifffahrt über den See Genezareth. 

Weitere Informationen und genaue Reisedaten erhalten Sie in Ihrem Gruber Reisebüro.

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F1 BOLIDE TOURTE VOM WIENER RIESENRAD ZUM GOLDENEN DACHL

Am Montag kehrte der RB15 – das Formel-1-Auto von Red Bull Racing – von seiner fünf Tage dauernden Österreich-Tournee zurück. Das Rennpaket rund um den neuen Honda-Motor hat einige der schönsten Seiten der Alpenrepublik kennengelernt und dabei zahlreiche begeisterte Fans getroffen. Gestartet wurde letzten Donnerstag bei einer Fahrt mit dem weltberühmten Wiener Riesenrad. Über Linz, Salzburg, Innsbruck und das Zillertal war die letzte Station das Strandbad in Klagenfurt. Der Bolide ist damit bestens gerüstet für seinen Einsatz mit Max Verstappen beim Team-Highlight des Jahres nächste Woche am Spielberg. Tickets für das Formel-1-Wochenende 2019 auf dem Red Bull Ring von 28. bis 30. Juni können sich Fans unter www.projekt-spielberg.com/f1tickets sichern!

Mit Max Verstappen feierte Red Bull Racing am Spielberg 2018 zum ersten Mal den vollen Erfolg beim Heim-Grand-Prix. Diesen Triumph will das österreichische Formel-1-Team Ende Juni auf dem Red Bull Ring natürlich wiederholen. Zur optimalen Vorbereitung hat der niederländische Superstar seinen RB15 deshalb kurz vor dem Heimrennen auf Tournee durch Österreich geschickt. Von 13. bis 17. Juni war das Rennauto durch die Alpenrepublik unterwegs, um sich zu akklimatisieren und optimal vorzubereiten.

Staunende Blicke von Wien bis Klagenfurt. Direkt aus dem „Hauptquartier“ am Spielberg startete der RB15 seine Österreich-Tournee vergangenen Donnerstag mit einem absoluten Highlight in Wien. Eine Gondel des weltberühmten Riesenrades wurde kurzerhand durch eine Aussichtsplattform für den Formel-1-Rennwagen ersetzt. Fahrgäste aller Herren Länder hat die Attraktion der Bundeshauptstadt bestimmt schon viele gesehen – das dürfte aber selbst für das Wiener Riesenrad eine Premiere gewesen sein! „Motorsport zum Anfassen“ gab es für zahlreiche Fans auf der Strecke, die den RB15 in Wien auch zur Karlskirche, weiter zur Linzer Sandburg, nach Salzburg und zum Goldenen Dachl nach Innsbruck bis ins Zillertal und nach Klagenfurt ins bekannte Strandbad führte. Wer den Dienstwagen von Max Verstappen traf und ein Selfie damit postete, hat die Chance auf Tickets für den Österreich-Grand-Prix von 28. bis 30. Juni auf dem Red Bull Ring! Staunende Blicke gab es an allen Tourstopps – schließlich taucht ein Formel-1-Auto nicht jeden Tag mitten in der Fußgängerzone auf!

Das volle Programm beim Österreich-Grand-Prix ab 95 Euro. Der „Holiday Grand Prix“ von 28. bis 30. Juni hat am Spielberg mit Legends Parade, Ö3 Konzerten, Public Pitlane Walk, „Styrian Green Carpet“, Stunt-Shows und Air Displays sowie Autogramm-Sessions in der F1 Fanzone wieder Entertainment für die ganze Familie parat. Kinder bis 14 Jahre genießen mit dem kostenlosen Kinderticket, in Begleitung eines Erwachsenen mit gültigem Ticket, freien Eintritt auf dem Red Bull Ring. Mit einem Stehplatz-Ticket erleben Motorsport-Freunde das komplette F1-Wochenende bereits ab insgesamt 95 Euro! Der Run auf die Tickets ist ungebremst stark. Wer sich also noch Sitzplatz-Tickets auf einer Tribüne sichern möchte, sollte unter www.projekt-spielberg.com/f1tickets rasch zuschlagen!

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