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Sattelschlepper durchstieß Brückengeländer

Graschach | Bezirk Deutschlandsberg: Freitagfrüh, 03. Mai 2013, durchstieß ein ungarischer Sattelschlepper ein Brückengeländer und stürzte etwa fünf Meter über eine Böschung. Dadurch wurde der Lenker leicht verletzt.

Gegen 07:15 Uhr war ein 30-jähriger Ungar mit einem mit Kies beladenen Sattelschlepper auf der B74 im Ortsgebiet Graschach unterwegs. In einer Linkskurve kam er von der Fahrbahn ab und durchstieß ein Brückengeländer. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug und stürzte über eine etwa fünf Meter hohe Böschung in den angrenzenden Acker. Der 30-Jährige, der leicht verletzt wurde, konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien. Nach der Erstversorgung wurde er ins LKH Deutschlandsberg überstellt. Die Feuerwehr Dietmannsdorf ist derzeit im Einsatz.
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Erste Erfolge für Initiative zur Abschaffung der Hundesteuer!

Hundehalter dürfen sich freuen! Die Initiative "STOPPT DIE HUNDESTEUER" des Vereins TIERFREUNDE ÖSTERREICH zeigt erste Erfolge.

Mit einem Offenen Brief, den der Verein am 12.03.2013an die Landtagsklubs geschickt hat, wurden bereits zahlreichepolitische Unterstützer gewonnen. Vorreiter ist die Steiermark, wobereits Evaluierungs- und Abänderungsanträge gegen das neueHundegesetz von den Grünen und der FPÖ eingereicht wurden und auchdie KPÖ ihre volle Unterstützung für die Bemühungen der TIERFREUNDEÖSTERREICH zugesagt hat. So betont Bernd Pekari, Pressesprecher desLandtagsklubs der Grünen Steiermark, dass "für die erhöhte Gebührkeinerlei Gegenleistung zu erkennen ist". "Die Hundesteuer ist ein antiquierterDinosaurier, der nicht nur Hundehaltern, sondern auch ÖsterreichsWirtschaft schadet. Hunde sind ein enormer Wirtschaftsfaktor, dertausende Arbeitsplätze und jährliche Mehrwertsteuereinnahmen inMillionenhöhe schafft", bekräftigt Dr. Erich Goschler vom VereinTIERFREUNDE ÖSTERREICH. Die Hundesteuer, die es nur mehr in vierLändern weltweit gibt, gehört daher auch in Österreich unverzüglichabgeschafft.
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Wildwochen im Schönberghof und im G´Schlössl Murtal

?Wilde Zeiten? im Landhotel Schönberghof und im G´Schlössl Murtal vom 15. bis 28. Oktober 2012. Genießen Sie Wildspezialitäten von Reh, Hirsch und Wildschwein.

Ort: Schönberghof & G´Schlössl Murtal geöffnet ab: 12:00 Uhr
Datum:
24.10.2012
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Lenker rammte Kreisverkehrsinsel

Samstagnacht gegen 2.30 Uhr wurden die ehrenamtlichen Helfer der freiwilligen Feuerwehr Stadt Knittelfeld zu einem Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Knittelfeld alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache rammte ein Lenker die Einfahrtswegweiser eines Kreisverkehrs und die Fahrt endete an einem massiven Laternenmast. Der Lenker hatte dabei Glück im Unglück und konnte das demolierte Fahrzeug ohne weitere Blessuren verlassen.   Die FF Stadt Knittelfeld stellte den doppelten Brandschutz auf, klemmte die Batterie ab und band die ausgelaufenen Betriebsmittel. Das Fahrzeug wurde auf polizeiliche Anordnung auf einem nahe liegenden Parkplatz abgestellt. Nach rund einer Stunde im Einsatz  konnten die 16 eingesetzten Kräfte ihre verdiente Nachtruhe weiterführen. Bild & Text: LM Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld
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LKW stürzte nach Ausweichmanöver in Straßengraben

Sulz | Bezirk Weiz: Ein LKW-Lenker wollte Donnerstagnachmittag, 02. Mai 2013, einem Reh ausweichen und stürzte mit seinem Fahrzeug in den Straßengraben. Lenker und Beifahrer blieben zum Glück unverletzt.

Gegen 14:15 Uhr war ein 37-jähriger LKW-Lenker aus dem Bezirk Weiz auf der Gemeindestraße in Richtung Steinberg unterwegs. Plötzlich sprang ein Reh auf die Fahrbahn. Der LKW-Lenker verriss das Fahrzeug, worauf das Fahrzeug auf das Straßenbankett geriet und über die vier Meter hohe Böschung stürzte. Nachdem sich das Fahrzeug überschlagen hatte, kam es auf einem Feldweg auf dem Dach liegend zum Stillstand. Trotz des Überschlages blieben der 37-jährige Lenker und sein 21-jähriger Beifahrer aus dem Bezirk Weiz unverletzt. Das Fahrzeug musste von der Feuerwehr Feldbach geborgen werden. Zwischen 14:30 und 17:30 Uhr musste die Gemeindestraße für den gesamten Verkehr gesperrt werden.
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Unwetter in der Region Gnas

Gnas | Bezirk Südoststeiermark: In der Nacht von 02. auf 03. MAi 2013 kam es im Großraum Gnas (Gemeinden Gnas, Maierdorf, Poppendorf, Ranning, Perlsdorf) durch extreme Regenfälle zu örtlichen Vermurungen und Überschwemmungen.

Am schwersten betroffen waren die beiden Ortsgebiete von Gnas und Raning. Weiters waren nachfolgende Landesstraßen wegen Vermurungen teilweise schwer oder gar nicht passierbar:
  • L211: Von Pernreith (Gem. Gnas) bis OG Gnas
  • L228: Von Hirsdorf (Gem. Maierdorf) bis Katzendorf (Gem. Poppendorf)
  • L229: Von OG Gnas bis Ebersdorf (Gem. Poppendorf)
  • L230: Von Katzendorf (Gem. Poppendorf) bis OG Poppendorf
  • L277: Über die gesamte Länge (Gem. Raning)
Die Aufräumungsarbeiten dauern noch an. Die Höhe der entstandenen Schäden ist derzeit nicht abschätzbar.
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Unbekannte sprengten Jagdhochstand

Michlgleinz | Bezirk Deutschlandsberg: Unbekannte Täter haben Freitagnachmittag, 10. Mai 2013, einen Jadhochstand gesprengt.

Gegen 17:00 Uhr vernahm ein 49-jähriger Angestellter aus dem Bezirk Deutschlandsberg einen heftigen Knall unweit seines Wohnhauses. Kurz darauf stieg Rauch auf. Als er daraufhin Nachschau hielt, bemerkte er das unbekannte Täter einen Jagdhochstand gesprengt hatten, wodurch dieser zur Gänze zerstört wurde ein Gesamtschaden von 2.000 Euro entstand. Derzeit laufen die Ermittlungen nach den unbekannten Tätern.
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79 Diebstähle geklärt

Steiermark/Kärnten/Salzburg/Niederösterreich: Vier slowenische Staatsbürger haben zwischen dem 10. Oktober 2012 und dem 21. Jänner 2013 insgesamt 79 Diebstähle begangen, indem sie Selbstbedienungs-Wasch- und Sauganlagen sowie Wechselautomaten aufbrachen und Geld stahlen.

Die Täter brachen die frei zugänglichen Automatenkästen mit Werkzeugen auf. Die Bande war in Kärnten, Salzburg, Niederösterreich und vorwiegend in der Steiermark aktiv. Die vierköpfige Tätergruppe verursachte einen Gesamtschaden von etwa 66.000 Euro. Die Beute betrug etwa 13.000 Euro. Einer der Täter wurde am 22. Jänner 2013, um 02:00 Uhr, nach Verübung einer derartigen Straftat in Allerheiligen in Mürztal im Zuge einer Fahrzeugkontrolle von Beamten der Polizeiinspektion Krieglach bei der S6-Abfahrt festgenommen. Zwei weitere Täter wurden anlässlich der Festnahmeanordnungen in Slowenien verhaftet und nach Österreich ausgeliefert. Gegen den vierten Täter besteht ein internationaler Haftbefehl. Gemeinsame Ermittlungen mit den Landeskriminalämtern der betroffenen Bundesländer und die enge Kooperation mit den slowenischen Behörden waren ausschlaggebend für die Zuordnung der Straftaten und für den Fahndungserfolg. Die Täter zeigen sich zu einem Großteil der Taten geständig.
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Tödlicher Alpinunfall

Triebener Tauern | Bezirk Murtal: Gestern, 27. April 2013, verunglückte am Geierkogel ein 52-jähriger Schitourengeher tödlich.

Am 27. April 2013 um 08:00 Uhr unternahm der 52-jährige Karl L. aus Möderbrugg gemeinsam mit einem Bekannten eine Schitour auf den 2231 Meter hohen Geierkogel in den Triebener Tauern. Beim Gipfelausstieg löste sich gegen 10:35 Uhr unmittelbar von Karl L. eine ca. 1 Meter hohe Scheewechte und erfasste diesen. Der 52-Jährige stürzte in eine steile, felsdurchsetzte Rinne und blieb im Rinnenauslauf bewegungslos liegen. Sein Tourenpartner verständigte per Mobiltelefon über Notruf die Einsatzkräfte. Der Notarzt des Rettungshubschraubers C14 konnte nach dem Eintreffen allerdings nur mehr den Tod feststellen.
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Bürgermeisterstammtisch Knittelfeld

Plaudern mit dem Bürgermeister...

Der nächste Bürgermeisterstammtisch findet am Donnerstag, 23. Mai um 18.30 Uhr im Bistro Stressfrei, Gaaler Straße 69 (neben dem Physikalischen Ambulatorium PAK) statt. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit dem Bürgermeister zu plaudern sowie Wünsche oder Beschwerden mit ihm zu besprechen.
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Workshop?: Marma - Die Tore der Schöpfung

Bewahrer und Experte der „Traditionellen Volksheilkunst Europas“

An diesem Wochenende wenden wir unser erstes Augenmerk auf die Grundlagen der “Tore der Schöpfung”, ihren tieferen Zusammenhängen und ihrer Wirkung in unserem Leben.

Inhaltsübersicht:
  • Was sind die Tore der Schöpfung?
  • Zwei Legenden als Wissensquellen erfahren und erleben
  • Die Sinne und ihre tieferen Bedeutungen
  • Vom bewussten Umgang mit unseren Sinnen und deren Kraft
  • Die Pflege der Sinne mittels den „Toren der Schöpfung“
  • „Traumland-Schöpfungsgeist – Traumraum“ eine Reise zu unserer Quelle
Die „Werkzeuge“ sind:
  • Unser Körper und unsere Stimme
  • Unsere Hände
  • Unsere Stimme (Töne-, Silben und Klänge)
  • Die Pflanzenwelt mit ihren Kräutern, Düften und Essenzen
Mitbringen: Den Mut in die eigene Kraft zu finden. Bequeme Kleidung, Sitzkissen und evtl. vorhandene Yogamatte! ?Anmeldung und Organisation:Heidelinde Schüller, Tel. 0676/3977875Email: lfb@schueller.co.at
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Zwei Verletzte bei Kollision

Brunn | Bezirk Südoststeiermark: Bei einer Kollision zwischen einem Kastenwagen und einem PKW Montagnachmittag, 29. April 2013, wurden eine Person schwer und eine Person leicht verletzt.

Gegen 14:30 Uhr war ein 41-Jähriger aus dem Bezirk Südoststeiermark mit seinem PKW auf der L 207 in Fahrtrichtung Hatzendorf unterwegs. Aus unbekannter Ursache geriet er mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Kastenwagen, der von einem 58-Jährigen aus dem Bezirk Deutschlandsberg gelenkt wurde. Durch den Zusammenstoß wurden der 41-Jährige schwer und der 58-Jährige leicht verletzt. Nach der Erstversorgung wurde der 41-Jährige ins LKH Feldbach überstellt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
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„Flora“|13 - Startschuss für 54. Landesblumenschmuckbewerb

Im Rahmen der Grazer Frühjahrsmesse erfolgte heute Vormittag, 03. Mai 2013, der Auftakt für den 54. steirischen Blumenschmuck- und Gartenkulturbewerb, an dem sich seit dem Erzherzog-Johann-Gedenkjahr im Jahre 1959 jährlich tausende Steirerinnen und Steirer beteiligen.

Die Initiatoren der "Flora"|13, Tourismusreferent Landeshauptmann-Vize Hermann Schützenhöfer und der "Steirische Verband der Gärtner und Baumschulen", luden alle blumenbegeisterten Steirerinnen und Steirer wieder dazu ein, die Steiermark "aufblühen" zu lassen. Landeshauptmann-Vize Hermann Schützenhöfer: "Die Steiermark ist nicht nur das Grüne Herz Österreichs, sondern auch das Land der grünen Daumen Österreichs. Knapp 40.000 Blumenliebhaberinnen und Blumenliebhaber verwandeln die Steiermark alljährlich in ein duftendes Blütenmeer, ohne diese vielen fleißigen Hände wäre die Steiermark nicht das, was sie ist: Das schönste Bundesland Österreichs. Meinen herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die jedes Jahr wieder mit ihren Blumen-Kunstwerken zum Aufblühen des Landes beitragen. Aber auch aus wirtschaftlicher Sicht ist der Bewerb ein Gewinn: so werden dadurch jährlich zumindest fünf Millionen Euro erwirtschaftet." Obmann der Steirischen Gärtner und Baumschulen Ferdinand Lienhart: "Die Teilnehmer des Blumenschmuckbewerbs sind immer wieder aufs Neue gefordert, aus einer Vielfalt an Farben und Sorten individuelle Kombinationen für sich zusammenzustellen. Nach dem Pflanzen stellt dann die richtige Pflege der Blumen die nächste Herausforderung dar, um die Blütenpracht bis in den Herbst zu erhalten. Das Auszeichnungssystem im öffentlichen Bewerb mit den fünf Floras, das im Vorjahr neu eingeführt wurde, fand großen Anklang. Herzlichen Dank allen, die beim Blumenschmuckbewerb teilnehmen und in diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude und Erfolg." Neben den Ortsbewertungen "Schönste Stadt", "Schönster Markt", "Schönstes Dorf", "Schönstes Gebirgsdorf", "Schönste Katastralgemeinde", werden insbesondere folgende Einzelbewertungen vorgenommen: Private Objekte "Häuser mit Vorgarten", "Häuser ohne Vorgarten", "Gärten", "Bauernhöfe", "Bauernhöfe in steiler Hanglage", "Buschenschenken und Heurige", "Gewerbebetriebe", "Gaststätten und Hotels" und "Besondere Leistungen" (z.B. spezielle Pflanzensammlungen, Gemeinschaftsprojekte, usw.). Außerdem gibt es heuer anlässlich des Jubiläums "30 Jahre Steirische Naturparke" eine Sonderkategorie: Es sind alle Naturpark-Beherbergungsbetriebe aufgerufen, sich um den Titel "Schönster Naturpark-Beherbergungsbetrieb" zu bemühen. 70 Gemeinden zählen die sieben steirischen Naturparke in allen Regionen der Steiermark.
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Bei Arbeitsunfall zwei Finger abgetrennt

Gnas | Bezirk Südoststeiermark: Montagvormittag, 27. Mai 2013, wurden einem Mann aus dem Bezirk Südoststeiermark beim Holzspalten zwei Finger abgetrennt.

Der 48-jährige Albert R. war gegen 09:30 Uhr mit Holzspaltarbeiten an einem an einen Traktor angehängten Holzspalter im Hof einer Landwirtschaft beschäftigt. Aus unbekannter Ursache geriet er dabei mit der linken Hand zwischen Spaltklinge und Holzstück, worauf Zeige- und Mittelfinger abgetrennt wurden. In der Nähe befindliche Arbeiter verständigten die Rettung. Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung vom ÖRK in das LKH Feldbach eingeliefert und stationär aufgenommen.
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PKW-Lenker ignorierten Höchstgeschwindigkeit

Gundersdorf | Bezirk Deutschlandsberg: Innerhalb einer Stunde ignorierten drei polnische PKW-Lenker die Höchstgeschwindigkeit auf der A2.

Samstag, 27. April 2013, führten Polizeibeamte der Autobahnpolizeiinspektion Unterwald gegen 15:00 Uhr im Packabschnitt der A2, wo nur eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erlaubt ist, Geschwindigkeitsmessungen durch. Bereits nach 13 Minuten konnte ein 36-jähriger PKW-Lenker, der mit einem Jaguar X 1 unterwegs war, mit 157 km/h gestoppt werden. Eine Viertelstunde später waren ein 44-jähriger Lenker eines Q5 mit 163 km/h und knapp 20 Minuten später war ein weiterer 54-jähriger Lenker mit 153 km/h, Lenker eines Jeep CRD, alle aus Polen, auf dem Streckenabschnitt unterwegs. Die Lenker wurden angehalten und konnten nach Bezahlung einer Sicherheitsleistung ihre Fahrt fortsetzen.
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Sieben Personen bei Brand verletzt

Graz, Gries: Jener Brand, der Donnerstagmittag, 09. Mai 2013, im Haus Prankergasse 7 ausgebrochen war, wurde laut Ermittlungen durch die irrtümliche Inbetriebnahme eines Saunaoferns ausgelöst.

Wie berichtet, brach Donnerstagmittag, 09. Mai 2013, in der Prankergasse in Graz ein Brand aus, bei dem sieben Personen, davon eine schwer, verletzt wurden. Die Verletzten wurden nach Erstversorgung ins Krankenhaus überstellt. Durch den Brand wurde das Gebäude schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Brand hatte sich ausgehend von einer Sauna auf Wohnräume im ersten Stock des Hauses ausgebreitet. Der zweite Stock wurde stark verunreinigt. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 250.000 Euro. Bei der Brandursachenermittlung durch Beamte des Landeskriminalamtes und einen Brandsachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung konnte eine technische Brandursache zur Gänze ausgeschlossen werden. Aufgrund des Spurenbildes ist davon auszugehen, dass ein leicht brennbarer Gegenstand auf dem Saunaofen abgelegt war und sich dieser durch Abstrahlungswärme entzündet hat. Laut Aussage einer 55-jährigen Grazerin hatte sie einen Lichtschalter mit jenem für den Saunaofen verwechselt und damit irrtümlich die Sauna in Betrieb genommen.
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Wanderin am Hochlantsch verletzt

Samstagnachmittag stürzte eine 59-jährige Wanderin und wurde schwer verletzt.

Eine 59-Jährige aus Bärnbach stieg gemeinsam mit ihrem Ehemann am 14.9.2013, gegen 16:00 Uhr, vom Gipfel des Hochlantsch über den markierten Steig in Richtung Schüsserlbrunn ab. Auf dem dortigen, sehr nassen und steilen Boden rutschte die Frau aus und stürzte einige Meter talwärts. Dabei erlitt sich eine Fraktur des rechten Knöchels. Die Frau wurde vom Notarzthubschrauber in das UKH Graz geflogen.
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Abgängiger aufgegriffen

Voitsberg | Bezirk Voitsberg: Der seit Tagen abgängige 57-jährige Weststeirer konnte Donnerstagvormittag, 09. Mai 2013, unverletzt in Graz aufgegriffen werden.

Der 57-jährige Alois Greier, der seit vergangenem Samstag aus dem Pflegeheim in Voitsberg abgängig war, wurde heute gegen 09:00 Uhr von einer Passantin auf Grund des veröffentlichten Lichtbildes in den Medien im Bezirk Lend erkannt, worauf sie die Polizei verständigte. Eine Polizeistreife konnte den Abgängigen unverletzt antreffen. Der Abgängige verweigerte aber eine Auskunft, wo er sich in den vergangenen Tagen aufgehalten hat. Er wurde ins Pflegeheim rücküberstellt.
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"Matura, Studium, Arbeitslos" St.Blasner gewinnt Goldmedaille beim Landesredewettbewerb

Am 27. April 2013 fand in Bad Aussee der Reden & Präsentation Landesentscheid der Landjugend Steiermark statt.

Rund 80 steirische Jugendliche nahmen am vergangenen Wochenende in Bad Aussee am Landesredewettbewerb der Landjugend teil. Sie starteten am Samstagnachmittag in den Kategorien Präsentation, Vorbereitete und Spontanrede. Vom Bezirk Murau reisten Armin und Lukas Meier, Sarah Leitner und Peter Schneider an. Am spannendsten ging es  im Bereich der Spontanrede zu: Der erst 14-jährige Mariahofer Lukas Maier zeigte sich äußerst redegewandt und begeisterte das Publikum. Leider schied er ganz knapp im Viertelfinale gegen den späteren Finalisten Markus Cebul aus Knittelfeld aus. Besser erging es in der Königsdisziplin dem St. Blasener Peter Schneider. Neben einem Stockerlplatz in der Kategorie Präsentation, redete er sich in der Spontanrede bis ins Finale. Mit seiner Rede zum Thema: Matura, Studium, Arbeitslos – Wie viele Akademiker braucht das Land? – konnte er die Jury überzeugen und gewann in der Königsdisziplin gegen Markus Cebul die Goldmedaille. Text und Foto: Landjugend St.Blasen/Heidi Märzendorfer
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