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Relaxen, entspannen und einfach Energie tanken.

Bei den derzeitigen, frostigen Temperaturen ist unsere großzügige Saunaanlage im Murauer Hallenbad wie geschaffen für einen entspannten Wellnesstag. Neben einer Kräuterarmosauna, einer finnischen Heißsauna, einem Dampfbad und einer Infrarot Wärmekabine, bieten wir außerdem ein Kaltwasserbecken sowie Ruheräume. Massagen und ein Bräunungsstudio ergänzen unser breit gefächertes Wellness Angebot. Und nach einem entspannenden Sauna-Aufenthalt lädt das angeschlossene Saunabuffet zu verschiedensten Erfrischungen, Vitalcocktails und Imbissen ein.

Jetzt informieren: https://www.baeder-murau.at/sauna/

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Termine 2020

Die Schützengarde Krakauebene rückt zusammen mit der Musikkapelle Krakauebene, die ebenfalls in der selben Uniform gekleidet ist, 2020 zu folgenden Terminen aus:

Bezirksschützentreffen in Ranten

30.-31. Mai 2020

Fronleichnamsfest mit Jahreshauptversammlung

14. Juni 2020

Ulrichsonntag

5. Juli 2020

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Wir setzen auf grünen Strom aus der Region!

Die Murauer Stadtwerke erzeugen 100% sauberen Naturstrom, der zur Gänze aus erneuerbaren Energieträgern besteht. Dafür nutzen wir Energie aus Wasser und Biomasse aus der Region Murau.

Tragen auch Sie Ihren Teil zum Klimaschutz bei und setzen Sie einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Zukunft. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, einfach und ohne Unterbrechung von Ihrem aktuellen Stromanbieter zum Murauer Naturstrom zu wechseln - und zwar ganz bequem online oder über ein Formular, das wir Ihnen per Post zukommen lassen.

Mehr erfahren: www.murauer-naturstrom.at

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Schon ein passendes Weihnachtsgeschenk gefunden?

Falls nicht – kein Problem!

Bei uns im Elektrofachgeschäft gibt es viele tolle Last-Minute Geschenkideen. An unserem zweiten langen Einkaufssamstag bekommen Sie außerdem wieder ein Weihnachtszuckerl obendrauf. Ab einem Einkaufswert von 50€ erhalten Sie einen Eintritt ins Murauer Hallenbad gratis dazu. Ab 100€ Einkaufswert erhalten Sie jeweils alle 100€ einen weiteren Gratiseintritt. Somit sorgen Sie mit Ihrem Einkauf gleichzeitig auch für das passende Urlaubsprogramm.

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Weihnachten steht vor der Tür und Sie sind noch auf der Suche nach einer passenden Geschenkidee?

Mit unseren Gutscheinen und Saisonkarten für das Hallenbad Murau machen Sie Ihren Lieben garantiert eine Freude. Unser großes Hallenbad lädt zum Schwimmen und Entspannen ein. Auch die kleinen Gäste sind mit der 34 m langen Wasser-Röhrenrutsche und einem Kinderbecken bestens versorgt. Für alle Sauna Liebhaber haben wir natürlich auch das passende Angebot.

Im Hallenbad Murau kommt wirklich jeder auf seine Kosten!

Für mehr Informationen besuche Sie uns online: https://www.baeder-murau.at/oeffnungszeiten-eintrittspreise/

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Top Leistungen der Jüngsten

Tolle Leistungen und super Stimmung bei der 4. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge!

Kindgerechter Wettkampf für die Jahrgänge 2011 und jünger, Jahrgangswertung Mädchen und Buben getrennt

41 NachwuchsschwimmerInnen der Jahrgänge (2011 bis 2014) der Schwimmvereine Wolfsberg, Schwimmunion Murau, SV Tamsweg und dem Veranstalterverein ATUS Knittelfeld brachten bei der 5. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge das Wasser im Knittelfelder Hallenbad zum Brodeln und zeigten den begeisterten Zuschauern tolle Leistungen. „Diese Nachwuchsveranstaltung dient den Jüngsten als Vorbereitung und Einstimmung auf den österreichweiten Kinderwettkampf am 14.12. in Graz, der im Rahmen der Staatsmeisterschaften ausgetragen wird. Die Kampfrichter stellte die NMS Knittelfeld Lindenallee, die Partnerschule des Knittelfelder Schwimmvereines mit dem regionalen Leistungszentrum für Schwimmen, dem einzigen in Österreich!“, freuen sich die Veranstaltungsleiter Sigrid und Hubert Fessl.

Klassensieger und Medaillengewinner: Benjamin Saraya, Amelie Prieling, Carina Rom, Maximilian Ferner, Zsuzsanna Farkas, Darius Djahani (alle SU Murau), Maximilian Platzer, Maximilian Rieger, Romeo Hochfellner, Pia Kraushofer, Aeneas Fuchs, Victoria Pirker, Sophia Hammer, Katja Steiner, Hannah Hahsler, Pia Rumpold, Niklas Kirchmair, Richard Skoff, Lamar Kousa, Franziska Schnedl, Katharina Pichler, Marie Sophie Pirker, Daniel Hahsler (alle ATUS Knittelfeld), Jonas Lüftenegger, Amelie Perner, Lanah Gruber (alle SC Tamsweg), Valentina Puggl (SV Wolfsberg)

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Suizidalität ein Tabuthema?

Der Ausschuss für Kultur und Tourismus Knittelfeld, lud gemeinsam mit der GO-ON Suizidprävention Steiermark, Regionalteam Murau/Murtal, zu einer Buchpräsentation zum Thema „Kinder und Jugendliche in suizidalen Krisen“ in die Stadtbibliothek ein.

Die Vortragende, Elisabeth Waibel-Krammer und Brigitte Felfer, die ergänzend dazu Ausschnitte aus dem Ratgeber las, sprach unter anderem über häufige Auslöser, die im Kinder- und Jugendalter zu Suizidalität führen, über Warnsignale, die unbedingt zu beachten sind, und über Risikofaktoren, die Jugendliche bewegen und auch überfordern können.
Sehr oft kommen suizidale Gedanken in der Pubertät vor, in einer herausfordernden Lebensphase, wo es um Abnabelung und Identitätsfindung geht. Die Steiermark nimmt mit 229 Todesfällen durch Suizid eine traurige Spitzenposition in Österreich ein.
„Wir wollen das Thema enttabuisieren und offen darüber sprechen. Es ist wichtig, Probleme anzusprechen. Oft ist ein Gespräch schon sehr entlastend“ betonte Elisabeth Waibel- Krammer. Sowohl während des Vortrags als auch zum Schluss konnten die Besucher Fragen an die beiden Expertinnen stellen.

Kontakt: Regionalteam Murau/Murtal
Tel.: 0664/88694095
E-Mail: mt@suizidpraevention- stmk.at
Internet: www.suizidpraevention-stmk.at

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Schulsport - Aquathlon Landesmeisterschaften

Packende Duelle bei den Steirischen Schulmeisterschaften 2019

Am 19. Juni fanden die steirischen Aquathlon-Schulmeisterschaften nun schon zum 9. Mal in Knittelfeld statt. Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler aus 29 Schulen folgten der Einladung der „Veranstalterschule NMS Lindenallee Knittelfeld mit RLZ für Schwimmen“. Insgesamt 12 Startwellen brachten das Wasser im 50m Sportbecken des Knittelfelder Schwimmbades zum Brodeln. Nach dem Schwimmen ging es in die Wechselzone und von dort auf die Laufrunde im Schwimmbadgelände. Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid und Sportstadtrat DI (FH) Harald Bergmann bedankten sich bei Veranstaltungsleiter Hubert Fessl und beim gesamten Organisationsteam der NMS Knittelfeld Lindenallee mit RLZ für Schwimmen und den Partnervereinen ATUS Knittelfeld und SC Obdach für die Ausrichtung dieser Meisterschaften. Diese Schulveranstaltung ist die größte Triathlon-Nachwuchsveranstaltung in der Steiermark.

Die KlassensiegerInnen aus dem oberen Murtal:

Maxilmilian Rieger, Maximilian Platzer (beide VS Maßweg), Florian Krapf, Ariana Patras (beide VS Kärntner Knittelfeld), Katja Steiner (VS Kraubath/Mur), Alex Bachmayer (VS Kobenz), Jakob Findl (VS Großlobming), Miriam Saraya, Annika Steiner, Marie Bäckenberger, Emelie Pürstl, Dorka Pinter (alle VS Murau), Gregor Batschinsky (VS Landschach Knittelfeld); Julia Bäckenberger, Hanna Galler (beide BORG Murau), Maja Von Elling (VS Dietersdorf), Valentina Unterweger, Pia Fessl (NMS Knittelfeld Lindenallee), Matteo Seybal, Jan Fessl, Jonas Rainer, Marco Bernhauser, Barbara Nilica (alle BG/BRG Knittelfeld), Lilly Hold (Abteigymn. Seckau), Jonas Heitzer 8NMS Murau), Lena Bruckner (BG/BRG Judenburg), Felix Wirnsberger, Victoria Gruber (NMS Murau)

Erfolgreich in der Teamwertung: VS Murau, NMS Knittelfeld Lindenallee mit RLZ für Schwimmen, BG/BRG Knittelfeld, VS Kärtner Knittelfeld, NMS Murau.


Alle Ergebnisse im Detail:
http://www.hightech-timing.com

Viele Fotos von Veranstaltung unter http://www.nms-lindenallee.at/

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13. Knittelfelder HAGE Speed Trophy bei Kaiserwetter - 16 Vereine, 250 Aktive

Veranstalterverein ATUS Knittelfeld Nr. 1 in der Medaillenwertung!

Mehr als 250 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 16 Vereinen folgten am Samstag, 8. Juni 2019, der Einladung des ATUS Knittelfeld zur 13. Auflage der HAGE Speed Trophy. Wiederum stand diese Freiluftschwimmveranstaltung ganz im Zeichen der Sprintbewerbe. Es galt die 50 Meter Distanz in allen vier Schwimmlagen zu absolvieren. Bei der Ermittlung der Gesamtsieger, die sich dann über den „HAGE Delfin“ freuen konnten, wurden die Zeiten aller Sprintbewerbe addiert. Der Veranstalterverein ATUS Knittelfeld freute sich über den Sieg in der Vereinswertung.
Den Tagesssieg bei den Damen holte sich Victoria Schattleitner vom SV Kapfenberg, bei den Herren jubelte der Knittelfelder Lokalmatador Lukas Milcher.

Murtaler Klassensieger: Miriam Teresa Saraya (SU Stadtwerke Murau), Emil Fessl, Matteo Seybal, Pia Fessl, Denise Egger, Matteo Hussinger, Lena Wieser, Lukas Milcher, Doris Eckstein, Herwig Rattinger (ATUS Knittelfeld)

Spezialstory 2019 

Vorstandsmitglied des ATUS Knittelfeld und NMS Lindenallee Schulleiterin Roswitha Korbel ist stolz auf ihren Schüler Laith Kousa.

Innerhalb eines Jahres lernte der 15jährige Syrer im Schwimmverein Knittelfeld und in seiner Schule der NMS Lindenallee mit RLZ für Schwimmen (bei NMS Li Lehrer und Schwimmtrainer Hubert Fessl) alle vier Schwimmlagen. Nun erhielt Laith eine Lizenz vom Österreichischen Schwimmverband und erreichte schon bei seinem ersten Wettkampf mit seinem Staffelteam einen Podestplatz!

Alle Ergebnisse im Detail unter www.msecm.at .

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Großer Steirischer Frühjahrsputz

Aktionstag Steirischer Frühjahrsputz am Freitag, 26. April 2019, 14.00 Uhr NaturLese-Museum Neumarkt Hauptplatz 1, 8820 Neumarkt

Auch im Bezirk Murau sammeln über 1.000 Menschen vom Kindergarten bis ins hohe Alter in allen 14 Gemeinden Abfall, der unachtsam in der freien Natur weggeworfen wurden. Dabei werden rund 4.000 Kilogramm Müll wie zum Beispiel Dosen, Plastikflaschen, Zigarettenstummel, Einkaufssackerl und auch Autoreifen oder Elektroaltgeräte aus unserer Natur entfernt.

Um diese Schädigung der Umwelt den Menschen vor Augen zu führen, hat die Naturparkmittelschule Neumarkt gemeinsam mit dem Bildhauer Rudolf Hirt und dem Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen eine Müllskulptur geschaffen, die an einem viel frequentierten Ort die Menschen zum Umdenken bringen sollte, dass Abfall richtig entsorgt werden muss.

Wir im Bezirk Murau sind einer der größten Bezirke der Steiermark und besonders von einer intakten Natur und einem attraktiven Landschaftsbild abhängig. Ein sehr großer Anteil der Beschäftigten im Bezirk Murau lebt vom Tourismus, den über 1 Mio. Nächtigungen und von den knapp 1.800 landwirtschaftlichen Betrieben. Deshalb möchten wir jene Menschen vor den Vorhang bitten und danke sagen, die schon zum zwölften Mal dafür sorgen, dass unser wunderschöner Bezirk einem Frühjahrsputz unterzogen wird. Dazu werden im NaturLese-Museum, wo man von der Natur und ihren Zusammenhängen mit den Menschen lernen kann, diese Menschen von Ihren Erfahrungen und Eindrücken der Sammelaktionen berichten.

Teilnehmen lohnt sich: Beim Aktionstag im NaturLese-Museum gibt es für die Teilnehmergruppen des steirischen Frühjahrsputzes im Bezirk Murau drei Gutscheine für eine Jause im Wert von € 200,- zu gewinnen, die von der Firma Höller Niederlassung Spreitzer und der Firma Trügler Recycling zur Verfügung gestellt werden. Bei der der Abschlussveranstaltung am 3. Juni 2019 wird neben den Preisen, wie Thermenurlauben, Ballonfahrten oder einem Steirerbike, auch unter allen teilnehmenden Schulklassen eine Führung im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen mit Besuch im NaturLese-Museum Neumarkt für die ganze Klasse verlost.

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Mit dem Pkw eine Böschung hinabgestürzt

Ein 74-Jähriger aus dem Bezirk Murau kam Samstagvormittag, 23. Februar 2019, mit seinem Pkw auf einer Forststraße in 1350 Metern Höhe von der Straße ab. Der Pkw-Lenker und sein 38-jähriger Beifahrer erlitten Verletzungen unbestimmten Grades.

Der 74-Jährige fuhr mit seinem Fahrzeug gegen 09.00 Uhr zu einer Wildfütterung in die Nähe der Löwhütte im Lorenzergraben.
Sein 38-jähriger Neffe aus dem Bezirk Tamsweg befand sich am Beifahrersitz.
Gegen 10.50 Uhr fuhren die Männer wieder talwärts. In einer stark vereisten Linkskurve kam der Pkw von der Straße ab und stürzte sich mehrmals überschlagend über eine steile Böschung in einen Wald.
Das Fahrzeug kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Der 38-Jährige konnte sich selbst aus dem Pkw befreien und verständigte mit seinem Mobiltelefon die Einsatzkräfte.
Der 74-Jährige war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr St. Georgen am Kreischberg befreit werden.

Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der 74-Jährige mittels Rettungshubschrauber in das UKH Klagenfurt eingeliefert.

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Lehre statt Leere

Eine Lehre läuft nicht immer reibungslos und stellt Lehrling und Lehrbetrieb schon mal vor Probleme. Manche kann man selber lösen, manchmal braucht es Unterstützung von außen. Dann sind die Lehrlingscoaches kostenlos zur Stelle. Sie unterstützen bei allen Herausforderungen rund um die Lehrausbildung, sei es im Privatleben, im Ausbildungsalltag oder in der Berufsschule. Für Lehrlinge und Betriebe werden kostenlose und anonyme Coachings und vertrauliche Erstgespräche angeboten. Die Coachings sind unverbindlich und die Coaches unterliegen der Schweigepflicht.

Das Angebot richtet sich an Lehrlinge mit einem aufrechten Lehrverhältnis oder deren Lehrverhältnis vor nicht mehr als 6 Monaten durch Lehrabbruch oder Ablauf der regulären Lehrzeit beendet wurde. Das Angebot richtet sich aber auch direkt an Lehrbetriebe. Das Lehrbetriebscoaching bietet Betrieben individuelle Beratung und Begleitung bei akut anstehenden Herausforderungen in der laufenden Ausbildung von Lehrlingen.

„Der Bogen der Coachingthemen spannt sich von Beziehungsproblemen mit der Freundin, bis zu Mobbing im Betrieb, von Lernüberforderung in der Berufsschule bis zum Heimweh bei der Internatsunterbringung.“, wissen Andrea Hartleben und Martin Urban, Coaches des Programms bei der Firma Sozkom und zuständig für die Bezirke Leoben, Murtal und Murau. „Gerade auch das Lehrbetriebscoaching ist ein Zuckerl für die Kleinbetriebe die sich keine teure Personalabteilung leisten können, aber dennoch eine qualitativ hochwertige Lehrausbildung schaffen wollen.“ Ein weiteres zukunftsträchtiges Ziel formulieren die Coaches Hartleben und Urban: „Es geht ja nicht nur die Drop Out Raten in der Lehre zu verringern, sondern auch die Führungskräfte der Zukunft zu finden und zu formen! Weil ein guter Coach nicht nur im Sport wichtig ist“.

Alle Informationen zum Coaching gibt es auf www.lehre-statt-leere.at.
Auf der Homepage kann auch einfach und schnell die Anmeldung zum Coaching gemacht werden.

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Top Leistungen der Jüngsten

Tolle Leistungen und super Stimmung bei der 4. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge!

Kindgerechter Wettkampf für die Jahrgänge 2010 und jünger, Mädchen und Buben getrennt, Jahrgangswertung.

61 NachwuchsschwimnerInnen der Jahrgänge (2010 bis 2013) der Schwimmvereine ATUS Graz, SV Kapfenberg, SV Leoben, ATUS Knittelfeld, Schwimmunion Murau und SV Tamsweg brachten bei der 4. Knittelfelder NachwuchsChallenge das Wasser im Knittelfelder Hallenbad zum Brodeln und zeigten den begeisterten Zuschauern tolle Leistungen.

Steirische Klassensieger und Medaillengewinner: Del Negro Hanna, Li Eric Junliang, Sara Schlauer, Stepan Vakhrushev, Georg Gimpel, Jakob Kraxner, Birgit Gamsjäger (alle SV Leoben); Finn Hölbling, Jakob Hauer, Stefanie Lutfi, Anna Klampfer (alle ATUS Graz), Benjamin Saraja, Hannah Kunz, Annika Steiner, Amelie Prieling, Carina Rom, Hannah Kunz, Zsuzsanna Farkas, Aaron Hageneder-Quesada, Darius Djahani, Benjamin Saraya (alle SU Murau), Lukas Janisch, Maximilian Platzer, Maximilian Rieger, Romeo Hochfellner, Adrian Jurca, Victoria Pirker, Sophia Hammer, Katja Steiner, Klara Saiger, Alisa Saiger, Hannah Hahsler, Nina Pfatschbacher, Jana Lindinger, Maja von Elling, Pia Rumpold, Ben Platzer, Niklas Kirchmair (alle ATUS Knittelfeld), Alexandra Schattleitner (SV Kapfenberg). 

Weitere Informationen:
www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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Schneesituation- Zwischenbilanz der steirischen Polizei

Mit der derzeitigen Beruhigung der Wetterlage kehrt wieder Normalität in den steirischen Polizeialltag ein.

Das Hauptaugenmerk der Einsätze lag im Bezirk Liezen, wo zeitweise rund 20 Straßen gesperrt waren. Bereiche von Gröbming, das Sölktal, Admont-Gstatterboden und Johnsbach waren von der Außenwelt abgeschnitten. Ebenso betroffen waren die Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Murtal (Hohentauern und St. Johann/Tauern), Murau und Leoben. 

Die Hauptaufgaben der Polizei umfassten die Überwachung von Straßensperren, die Unterstützung der Behörden bei Evakuierungen und die Durchführung von Suchaktionen. Weiters wurden Einsatzreserven gebildet, um im Bedarfsfall über eine starke Personalstärke zu verfügen. Auch kam es zu Zuteilungen von Kräften aus nicht betroffenen Bezirken in die Einsatzräume.

In den betroffenen Gebieten waren für diese speziellen Aufgaben täglich rund 130 polizeiliche Kräfte abgestellt, mit dem heutigen Tag standen rund 1500 Beamtinnen und Beamte im Einsatz
Zusätzlich zu den Regelkräften standen die AEG (Alpine Einsatzgruppe) und Kräfte der Einsatzeinheiten im Einsatz. Obwohl die Durchführung von Flügen wetterbedingt zeitweise nicht möglich war, standen der steirischen Polizei jederzeit vier Polizeihubschrauber des BMI zur Verfügung. Die zahlreichen Flugeinsätze wurden von einem Beamten der Flugeinsatzstelle (FESt) Graz direkt in der Landeswarnzentrale koordiniert.

Während der gesamten Lage kam es zu einigen Verkehrsunfällen mit Sachschaden und zu Rettungseinsätzen. Zum Beispiel musste im Hochschwabgebiet ein Hüttenwirt und seine Mutter vom Polizeihubschrauber ausgeflogen werden. Nach Lawinenabgängen wie zum Beispiel am Präbichl wurden Suchaktionen nach eventuell verschütteten Personen gestartet und durchgeführt. Glücklicherweise verliefen alle diese Suchaktionen negativ. Darüber hinaus unterstützten Polizistinnen und Polizisten die Kräfte anderer Institutionen bei der Koordinierung und Ausführung einer Vielzahl von Hilfs- und Rettungseinsätzen, wie Schneeräumungen und Evakuierungen.

Einige Personen stürzten bei Schneeräumarbeiten von Hausdächern und wurden dabei verletzt. Auf der Bürgeralm kam ein 62-jähriger Niederösterreicher von der Piste ab, stürzte kopfüber in den Tiefschnee und verstarb.
Bei dem heutigen Lawinenabgang im Bereich Ramsau am Dachstein halfen die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten bei der Evakuierung des Hotels, waren mit der Sicherstellung von Wertgegenständen, mit der Überwachung des behördlich verordneten Platzverbotes und mit der Überwachung der erforderlichen Verkehrsbeschränkungen beschäftigt.

Landespolizeidirektor Hofrat Magister Gerald Ortner bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften der Polizei: „Ich danke allen Polizistinnen und Polizisten für ihren Einsatz. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse und trotz der Kälte haben wir Durchhaltefähigkeit bewiesen. Es freut mich auch, dass in einer derartigen Situation der Zusammenhalt in der Mannschaft und der Korpsgeist innerhalb der Polizei wieder einen hohen Stellenwert erlangt haben.
Ebenso möchte ich die gute Zusammenarbeit mit allen Behörden und Einsatzorganisationen betonen. Notwendige Entscheidungen wurden oft unbürokratisch und auf kurzem Wege zum Wohle der Bevölkerung getroffen.“

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Wunschkonzert 2018 Musikverein Gebirgsklänge St. Blasen

Am vergangenen Samstag, dem 8. Dezember 2018, ging das alljährliche Wunschkonzert des Musikvereins „Gebirgsklänge“ St. Blasen über die Bühne. Eröffnet wurde der Konzertabend durch das Jugendorchester unter der musikalischen Leitung von Thomas Gruber. Dieses Jugendorchester wurde in diesem Jahr neu gegründet und hatte an diesem Abend seinen ersten großen Auftritt, den es bravourös meisterte. Das Jugendorchester setzt sich aus jungen motivierten MusikantInnen aus St. Blasen, St. Lambrecht und Mariahof zusammen.

Nach dem Jugendorchester betrat der „große“ Musikverein die Bühne und eröffnete das Konzert mit dem „Mussinan-Marsch“. Wie schon in den letzten zwei Jahren stand auch heuer Armin Kogler am Dirigentenpult. Neben traditioneller Marsch- und Polkamusik standen auch Filmmusik und zeitgenössische Werke diverser österreichischer und internationaler Komponisten am Programm. Mit dem Dirigieren des Stückes „Stratosphere“ gab Florian Wallner sein Stelldichein als Kapellmeister Stellvertreter. Er hat diese Funktion im Frühjahr dieses Jahres übernommen und wird in naher Zukunft eine Ausbildung zum Kapellmeister absolvieren.

Der überaus würdige Rahmen des diesjährigen Wunschkonzertes wurde genutzt um verdiente Mitglieder des Musikvereines „Gebirgsklänge“ St. Blasen zu würdigen. Lukas Wallner erhielt das „Bronzene Ehrenabzeichen“ für zehnjährige Mitgliedschaft. Kapellmeisterin Mag. Marlene Seidl, die sich derzeit in Karenz befindet, wurde mit dem „Silbernen Verdienstkreuz am Band“ für ihre langjährige Funktionärinnentätigkeit gewürdigt. Sie hat in den vergangenen Jahren nicht nur Funktionen in ihrer Heimatkapelle übernommen, sondern engagiert sich auch im Bezirksvorstand des Blasmusikverbandes Bezirk Murau als Jugendreferentin. Die Ehrungen wurden von Ing. Stefan Kalcher (Obmann des Musikvereines „Gebirgsklänge“ St. Blasen), Bgm. Mag. Fritz Sperl (Bürgermeister der Marktgemeinde St. Lambrecht) und Helmut Eichmann (Bezirkskapellmeister) überreicht.

Gegen Ende des Konzertabends wurde noch ein kleines Geheimnis gelüftet: Obmann Ing. Stefan Kalcher hat bereits zum 20. Mal in Folge das Konzert in seiner bekannten humorvollen Art und Weise moderiert. Beschlossen wurde das Konzert traditioneller Weise mit einem Choral um etwas weihnachtliche Stimmung in den Kultursaal zu bringen.

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ATUS Knittelfeld jubelt bei Nachwuchs-Challenge und 1. Wintercuprunde

3. Knittelfelder Nachwuchs-Challenge und 1. Runde Steirischer Wintercup in Graz.

90 Kinder der Jahrgänge 2009 bis 2013 aus drei Bundesländern folgten am Samstag, dem 17. November, der Einladung des Knittelfelder Schwimmvereines zu einem besonderen Kinderschwimmwettkampf, der 3. Knittelfelder Nachwuchs Challenge. Bewerbe in Rückenlage, Freistil und Brustschwimmen sowie Staffeln und die abschließende Rutschtrophy wurden von den jungen Schwimmern der Jahrgänge 2009 bis 2013 begeistert angenommen.

Besondere Freude herrschte bei den 17 Murtaler Klassensiegern: Del Negro Hanna, Li Eric Junliang (beide SV Leoben), Benjamin Saraja, Hannah Kunz, Annika Steiner (alle SU Murau), Maximilian Platzer, Johannes Hoffelner, Sophie Hoffelner, Gregor Batschinsky, Emily Gmeinhart, Maximilian Rieger, Romeo Hochfellner, Ella Hagemann, Victoria Pirker, Katja Steiner, Klara Saiger, Ben Platzer (alle ATUS Knittelfeld). Am gleichen Tag fand für die älteren Schwimmer im Grazer Unionbad die 1. Runde des steirischen Wintercups statt. Der Bewerb 400m Freistil stand auf dem Programm. Auch hier zeigte das Knittelfelder Schwimmteam groß auf. Knittelfelder Klassensieger: Pia Fessl, Matteo Hussinger, Alexander Hölbling, Jan Fessl. Silber holte sich Valentina Unterweger, Yannick Seybal, Pascal Rauszig und Emil Fessl. Über Bronze freuten sich Lukas Freitag und Lena Gradisnik. Am 8. Dezember findet der Wintercup im Sportbecken der Therme Nova Köflach seine Fortsetzung. „Bis zur 4. Auflage der Knittelfelder Nachwuchs-Challenge am 2.2.2019 haben die Kids der Jahrgänge 2010 und jünger noch ein wenig Zeit zum Trainieren. Herzlich willkommen sind auch Kinder, die noch bei keinem Schwimmverein gemeldet sind!“, erläutert Sigrid Fessl, Obfrau des Knittelfelder Schwimmvereines.

www.atusknittelfeld-schwimmen.at

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65 Neueröffnungen und 18 Betriebsübernahmen in Knittelfeld

Seit der Initiierung des Knittelfelder Stadtentwicklungsprozesses 2014, ist es gelungen, dass sich 65 Unternehmen in der Stadt angesiedelt haben und 18 Betriebe übernommen wurden. 55.000 Euro an Wirtschaftsförderungen sind ausbezahlt worden. Ziele des Stadtentwicklungsprozesses werden umgesetzt - rund 70 Maßnahmen bereits beschlossen und durchgeführt

Die Stadtgemeinde Knittelfeld arbeitet seit 2014 engagiert und zielstrebig an der Weiterentwicklung der Stadt. Grundlage dafür ist der von Bürgermeister Gerald Schmid initiierte Stadtentwicklungsprozess „Gestalten wir Zukunft“. Das Team rund um Schmid hat in dutzenden, öffentlichen Workshops mehr als zwei Jahre hindurch mit Handel, Wirtschaft, Gastronomie und der Bevölkerung die Entwicklungsstrategie erarbeitet. Diese wurde im Gemeinderat einstimmig beschlossen. In der Strategie sind acht Ziele definiert. Die dafür notwendigen Maßnahmen werden seit drei Jahren laufend umgesetzt. Rund 70 wurden schon im Gemeinderat beschlossen. Beispiele dazu sind: das Haus der Vereine, laufende Wirtschaftsförderungen, Betriebs-Neuansiedelungen, bestehende Betriebe unterstützen, Handel, Beherbergung und Gastronomie stärken, Belebung der Innenstadt durch Events und vieles mehr. Das größte Projekt ist die Innenstadt-Attraktivierung mit der Neugestaltung des Hauptplatzes.

Heuer bereits 17 neue Betriebe eröffnet

„Mit dem Stadtentwicklungsprozess konnten wir das Image unserer Stadt ins Positive drehen. Der Aufschwung ist spürbar. Durch viel Engagement und gelebten Zusammenhalt von Handel, Wirtschaft und Gastronomie ist es uns gelungen, dass kleine sowie große Betriebe in den Standort Knittelfeld investieren. Allein heuer konnten wir bereits 17 neue Betriebe eröffnen. Das reicht von Handelsgeschäften über Dienstleistungsfirmen bis hin zum Gesundheitsbereich“, so Bürgermeister Gerald Schmid, der stolz auf die Bilanz ist. Allein in den vergangenen Wochen standen neun Eröffnungen auf dem Programm. Darunter auch die Praxiseröffnungen von Psychiater Dr. Markus Magnet und der Allgemeinmedizinerin Dr.in Anabel Dietmaier, die Übersiedelung der EFS-Employer GmbH sowie die Einweihung des neuen EHK-Schauraums. Der „Prankher Wirt“ Peter Dietrich startete mit seinem Lokal „Genuss Meister“ am Hauptplatz. Ebenso am Hauptplatz siedelte sich das Kindermodengeschäft „Emely“ an. In der Wiener Straße entstand eine Mietwerkstatt „Motor Junkies“, in der man sich einmieten und sein Fahrzeug selbst oder mit Hilfe reparieren kann. Weiters bekamen die Jet-Tankstelle und die Flohmarkthalle „Trödel Flo“ jeweils neue Besitzer.

Sechs neue Ärzte in zwei Jahren

Knittelfeld ist in der glücklichen Lage, dass alle ausgeschriebenen Fachärzteplanstellen besetzt sind. In den vergangenen beiden Jahren haben sich der Zahnarzt DDr. Primoz Ivancic, (der einzige Kieferchirurg in den Bezirken Murtal und Murau), die Fachärztin für Innere Medizin, Dr.in Helga Prettenthaler, und der Hautarzt Priv.-Doz. Dr. Peter Komericki angesiedelt. Als Nachfolgerin von Dr. Erwin Schönauer ist seit Sommer Dr.in Anabel Dietmaier im Einsatz, und am 1. Oktober eröffnete der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Markus Magnet, in der Kärntner Straße 12 seine Praxis. Im April 2019 folgt mit Dr.in Bettina Rant die Nachbesetzung des HNO-Arztes.

Interessante Investoren warten auf Fertigstellung

Bürgermeister Gerald Schmid dazu: „Uns ist es gelungen, mit den bereits durchgeführten Maßnahmen und der Ankündigung der Innenstadtumgestaltung, neue Firmen nach Knittelfeld zu holen. Denn nur eine attraktive Innenstadt zieht auch Investoren an. Allein in den nächsten Jahren investieren Privatunternehmen 40 Millionen Euro in den Standort Knittelfeld. Es gibt bereits Interessenten, die uns mitgeteilt haben, dass sie nach dem Umbau des Hauptplatzes an eine Geschäftseröffnung in der Stadt denken.

55.000 Euro für Wirtschaftsförderung ausbezahlt, neues Modell in Planung

Die Stadtgemeinde arbeitet mit den Wirtschaftstreibenden eng zusammen. Als Anreiz für Unternehmensansiedelungen hat die Kommune attraktive Wirtschaftsförderungsmodelle im Bereich Bauen, Steuer oder Öffentlichkeitsarbeit eingeführt. So wurden seit 2014 insgesamt 55.230 Euro an Wirtschaftsförderungen ausbezahlt. Finanzstadtrat Harald Bergmann zieht Bilanz. „Waren es 2014 noch knapp über 800 Euro pro Jahr, so konnten wir vergangenes Jahr bereits über 20.000 Euro auszahlen. Heuer wird es noch mehr sein. Wir denken schon an ein neues und verbessertes Wirtschaftsförderungsmodell. Die Schwerpunkte sollen auf die Innenstadtgeschäfte sowie auf die Jungunternehmerunterstützung gesetzt werden.“

Neues Freiflächenmanagement

Damit Interessenten sich einen Überblick über freie Geschäftsräumlichkeiten verschaffen können, gibt es seitens der Stadtgemeinde auf deren Homepage ein Freiflächenmanagement. Das wurde gemeinsam mit Immobilienmaklern der Region und Immobilienbesitzern erarbeitet. Mit einem Klick erfährt man, welche Geschäfte wo und zu welchen Konditionen noch frei sind.
Innenstadtbelebung schreitet voran
Zahlen belegen, dass man mit einer erfolgreichen Stadt Knittelfeld rechnen kann. Es gibt neue Arbeitsplätze, und die Nächtigungszahlen in der Stadt sind dank des Tourismusverbandes und den Veranstaltungen am Red Bull-Ring um über 30 Prozent gestiegen. Trotz des Umbaus fanden auch heuer zahlreiche Veranstaltungen in der Innenstadt statt. Der Hauptplatz soll künftig regelmäßig bespielt werden, pro Veranstaltung können bis zu 3600 Personen Platz finden. Lob für die Innenstadtbelebungsmaßnahmen findet auch der Obmann des Vereins Einkaufsstadt Knittelfeld (IGK), Jörg Opitz. Er weist auf das positive Echo der Wirtschaftstreibenden hin, die insbesondere die durchgängige Befahrbarkeit und die breiten Gehsteige am neuen Hauptplatz schätzen.

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Cannabis in Waldstück angebaut

Ein 19-Jähriger steht im Verdacht, in einem Waldstück bei Mühlen, Hanfpflanzen zur Aufzucht gebracht zu haben. Er wurde nun von der Suchtmittelgruppe Murau ausgeforscht.

Nach umfangreichen Erhebungen gelang es der Suchtmittelgruppe Murau den 19-Jährigen auszuforschen. Er steht im Verdacht, Hanfpflanzen in einem Wald zur Aufzucht gebracht und anschließend THC-haltiges Marihuana erzeugt zu haben.
Bei einer freiwilligen Nachschau im Elternhaus folgte der 19-Jährige den Beamten das selbst erzeugte und bereits abgepackte Marihuana aus. Zudem wurden weitere Suchtgift-Utensilien sichergestellt.

Der Mann zeigte sich geständig und gab an, bereits seit den Sommermonaten Hanfpflanzen in dem Waldstück angebaut zu haben. Erzeugt habe er das Marihuana laut eigenen Angaben für den Eigenkonsum.
Seine 18-jährige Freundin gab an, von der Aufzucht gewusst und ebenfalls Marihuana konsumiert zu haben.

Das Marihuana (25g) sowie die weiteren Utensilien wurden sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen werden der 19-Jährige und die 18-Jährige an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

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Drei Verletzte bei Auffahrunfall

Montagnachmittag übersah ein 50-jähriger Pkw-Lenker in Teufenbach-Katsch das Anhaltezeichen eines Polizisten und fuhr auf einen vor ihm fahrenden Pkw auf. Dabei wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt.

 

Gegen 15:30 Uhr war ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der B 96 von Teufenbach kommend in Fahrtrichtung Frojach unterwegs. Dabei wurde seine überhöhte Fahrgeschwindigkeit von einem Polizisten mittels Laserpistole gemessen. In der Folge stellte sich der Polizist auf die B 96 und hob die Hand zur Anhaltung. Der in einem größeren Abstand vor dem 50-Jährigen fahrende 49-jährige Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murau war sich nicht sicher, ob das Haltezeichen für ihn galt. Er bremste sein Fahrzeug ab, obwohl der Polizist ihm zeigte, dass er weiterfahren darf. Der 50-Jährige übersah das Anhaltezeichen sowie das Bremsmanöver des 49-Jährigen und fuhr fast ungebremst auf den Pkw des 49-Jährigen auf. Dabei wurden die beiden Fahrzeuglenker sowie die zehnjährige Tochter des 50-Jährigen leicht verletzt.
Sie wurden nach der Erstversorgung ins LKH Judenburg, eingeliefert und ambulant behandelt. Der Polizist blieb unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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